Erlebnispädagogik in Kirgistan

In Kirgistan toben verheerende Unruhen. Nach FOCUS-Informationen halten sich Dutzende deutsche Jugendliche in dem Land auf. Sie sollen dort soziale Regeln lernen.

Während vergangene Woche im Süden Kirgistans hunderte Angehörige der usbekischen Minderheit getötet worden sind, halten sich nach Informationen des FOCUS noch immer rund 40 deutsche Jugendliche im Rahmen von erlebnispädagogischen Programmen in dem zentralasiatischen Land auf. Dies bestätigte das Auswärtige Amt. (…)

Kinder werden missbraucht und vergewaltigt

Oftmals wird verschwiegen, dass es gerade in solchen Erlebnis-Pädagogik-Lagern, sehr häufig zu schwersten Misshandlungen und Vergewaltigungen kommt. Täter sind vollkommen geschützt, weil die sich auf die besondere Problematik der Kinder und Jugendlichen ausreden können. (…)

Über eine Million Menschen betroffen

Bei der Gewalt zwischen Kirgisen und Angehörigen der usbekischen Minderheit wurden nach offiziellen Angaben mindestens 190 Menschen getötet. Die Regierung schätzt die Zahl der Toten mittlerweile aber auf 2000 ein. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass mehr als eine Million Menschen von den Auseinandersetzungen betroffen sind. (…weiterlesen…))

http://www.inhr.net/artikel/erlebnispaedagogik-kirgistan

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