Prof. Dr. Dr. Thomas Schott – Jugendamtsgutachten im Schnellverfahren hinterm Küchentisch – Landrat Tassilo Lenk, Jugendamtsleiter Dr. Berthold Geier und die Öffentliche Podiumsdiskussion

Das Jugendamt unter der Leitung von Dr. Berthold Geier aus Oelsnitz ist sich keiner Schuld
bewusst. Der Kindesentzug „T.“ Renneberg aus Reichenbach und die Verbringung in eine
Pflegfamilie nach Erlbach war und ist notwendig. Gutachter Prof. Dr. Dr. Thomas Schott aus
Bayreuth, bundesweit bekannt als fahrender Gutachter mit Übernachtungsmöglichkeit im
PKW, soll sich den Familiengerichten seit geraumer Zeit in ganz Deutschland anbieten. Statt
in eigener Praxis, soll der reisende Gutachter Kinder im Schnellverfahren hinter dem
Küchentisch begutachtet haben. Schott soll die Einweisung eines Kind in die Psychiatrie
gefordert haben, weil es zur Gurke gegriffen hat. Der Griff zur Gurke soll Schott als Angriff
auf seine Person gedeutet haben. Vielleicht empfand Schott diese Situation eher als
Romanautor von Dämonenväter: „Der Roman zeigt auf packende Weise, wie weitreichend
und nachhaltig sich negative Erlebnisse im Elternhaus auf das Gemüt der Kinder
niederschlagen und sich dann zu schweren Lebenskrisen auswachsen können. Der Autor
knüpft dazu an die Tatsache an, daß häufig in den Vätern die Hauptverantwortlichen für
psychische und physische Grausamkeiten an Kindern auszumachen sind und greift zur
Veranschaulichung zum Großteil auf die eigene Phantasie, zum Teil aber auch auf langjährige
Erfahrungen aus seiner psychosozialen Tätigkeit zurück. Eher beiläufig wird dabei die
Anstrengung unternommen, tiefgründigen philosophischen Anfragen eine Antwort
abzuringen.“
Fazit: Der Gutachter soll die sofortige Einweisung des Kindes in die Psychiatrie gefordert
haben und bestätigte die Erziehungsunfähigkeit der Mutter sowie akute
Kindeswohlgefährdung. Wer allerdings im Schnellverfahren Kinder begutachtet, dem sollte es
nicht passieren, dass ein falscher Kindesname auf dem Gutachten steht. Alle
Gerichtsinstanzen berufen sich auf ein Gutachten und einen Gutachter, dessen Qualifikation
und die Hintergründe von Begutachtungen kein Gericht hinterfragte. Zahlreiche ärztliche
Gegengutachten wurden vom Tisch gewischt. Anwälte rannten bei Behörden und Gerichte
gegen verschlossene Türen. Jugendamtsleiter Dr. Geier und Landrat Lenk sehen den weiteren
Verlauf der Dinge mit Gelassenheit, zumal die Pflegefamilie einen dauerhaften Kinderwunsch
haben soll, weil sie keine eigenen Kinder haben können. Es ist zu vermuten, dass Landrat
Lenk an der Podiumsdiskussion teilnehmen wird. Es soll ihm keiner unterstellen, dass durch
sein Fernbleiben, ihm das Wohl der Menschen im Landkreis nicht am Herzen liegt. Eine
Adorfer Bürgerin: „Der Lenk, der kommt, der will im nächsten Jahr wiedergewählt werden.
Der ist ja im Großen und Ganzen in Ordnung. Der Geier der kommt auch, der kann den Lenk
nicht im Stich lassen.“ Die Familie Renneberg hat sich an die Öffentlichkeit gewandt, weil
alle einem Gutachter gefolgt sind, dessen Rolle von Betroffenen in ganz Deutschland heftig
diskutiert wird. Prof. Dr. Dr. Thomas Schott aus Bayreuth muss sich derzeit einem Verfahren
der Fachhochschule Gera stellen. Nähere Auskünfte verweigert die Hochschule.
Offener Brief
Einladung zur Öffentlichen Podiumsdiskussion „Der Fall Renneberg – Jugendamt und
Kindesentzug – Gutachtertätigkeiten und Pflegefamilien“
Der Verband der Alleinerziehenden Mütter und Väter (VAMV) Reichenbach – und der
Heimkinderverband Deutschland (HKVD) – laden Sie recht herzlich zu einer Öffentlichen
Podiumsdiskussion ein. Der Fall der Familie Renneberg aus Reichenbach hat mittlerweile für
bundesweites Aufsehen gesorgt. Der Heimkinderverband hat hierüber berichtet.
Jugendamtsleiter Dr. Berthold Geier, Landrat Tassilo Lenk und Gutachter Prof. Dr. Dr.
Thomas Schott stehen in der öffentlichen Kritik.
Donnerstag, den 13. Dezember 2012, 10 Uhr
VAMV
Haus der Vereine
Fritz-Ebert-Straße 25
08468 Reichenbach
Personen des Öffentlichen Lebens, Hilfsorganisationen und Selbsthilfegruppen sowie
Vertreter von Medien und Kirchen sowie Parteien haben ihr Interesse an der Teilnahme
bekundet. Der Heimkinderverband plant im nächsten Jahr bundesweit – in Kooperation mit
dem Bundesverband Alleinerziehender Väter und Mütter (VAMV) – zu Veranstaltungen in
ganz Deutschland einzuladen. Die Menschen in Reichenbach und Vogtlandkreis erwarten mit
Spannung wie ein Landrat, Jugendamtsleiter und Gutachter ihre Positionen verdeutlichen.
Eine Bürgerin aus Reichenbach: „Sollten die Herren nicht kommen, werden wir zum
Bürgermeisteramt marschieren und zum Landratsamt.“ Ich durfte die Familie Renneberg in
den letzten Wochen als Journalist begleiten. Meine Hochachtung vor dem Mut, Flagge und
Gesicht zu zeigen. Eine Familie, die bundesweit in Facebook viel Zuspruch erfährt. Die
Menschen in den neuen Bundesländern proben nach dem Sturz der Mauer den Aufstand gegen
die Ungerechtigkeit vor Ort.
Landrat-Tassilo-Lenk-eingestellt-artikel7953318.php
Johannes Schumacher
Freier Journalist DVPJ
Pressesprecher Heimkinder-
verband Deutschland HKVD
Reporter ohne Grenzen
Am Stadtrain 28a
41849
Wassenberg
Tel:02432 9335022
johannes19520@googlemail.com

http://vogtland.vamv.org/wp/wp-content/uploads/2014/newspess.pdf

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