Die Mutter eines Hochbegabten wehrt sich

Bochum. Es ist eine Niederlage mit Signalwirkung für das Jugendamt Bochum: Der kleine Jamie (5) darf mit einem Intelligenzquotienten von 141 als hochbegabt gelten, immerhin besuchte er schon mit vier Jahren die zweite Klasse. Allerdings bringt das im Alltag Probleme mit sich, über die Mutter Dina Biernath zuerst in dieser Zeitung offen berichtete. Jamie fühlt sich oft unterfordert. Auf der Suche nach einer Schule riet eine Rektorin ihr sogar, „Jamie die Bücher wegzunehmen. Das Problem sei hausgemacht“.

Schließlich fand Dina Biernath eine Schule, doch offenbar nicht die richtige. Von hier kam der Hinweis an das Jugendamt, sie gefährde das Wohl des Kindes. Ein Schreiben liegt der Redaktion vor. Die Mutter (31) führt die Meldung auf Dissonanzen mit der Schulleitung über die richtige Förderung zurück, in deren Folge Jamie die Schule wechselte. Die Rektorin mochte sich nicht äußern. (…weiterlesen…)

http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/die-mutter-eines-hochbegabten-wehrt-sich-aimp-id8968469.html

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