ÖPNV-Kontrolleure in Oberhausen sollen monatelang betrogen haben

Oberhausen.   Der Vorwurf gegen Mitarbeiter einer Fremdfirma, die die Stoag für Fahrgastkontrollen einsetzte, lautet: Sie haben das von Schwarzfahrern kassierte Geld behalten. Ein Insider sagt: Die Masche ging über Monate. Das Oberhausener Verkehrsunternehmen hat die Zusammenarbeit mit den Männern beendet.

Wenige Tage, nachdem das Nahverkehrsunternehmen Stoag angekündigt hatte, mit schärferen und häufigeren Kontrollen gegen Schwarzfahrer vorzugehen, stehen ausgerechnet drei Kontrolleure im Verdacht, bei ihrer Arbeit betrogen zu haben.

Drei Mitarbeitern eines Fremdunternehmens, das die Stoag mit der Kontrolle ihrer Fahrgäste beauftragt, wird vorgeworfen, von Schwarzfahrern kassierte 40 Euro in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Die Stoag bestätigte diesen Verdacht und teilte mit, dass die Beschuldigten mittlerweile nicht mehr für sie arbeiten. Ein Sprecher des Fahrgastverbands Pro Bahn fordert die Stadtwerke auf, diesen Fall genau ermitteln zu lassen. (…weiterlesenn..)

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/oepnv-kontrolleure-in-oberhausen-betrogen-wohl-selbst-id9624064.html

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