Niki-Vogt-Treibstoff

2011 berichtet der KoppVerlag unter der Überschrfit:

Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt – Warum Politiker entsetzt sind.

Ich finde, dass man sich über diesen Beitrag schon etwas wundern muss.

info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-v-r-tyi-und-niki-vogt/kein-scherz-billiges-umweltfreundliches-benzin-entwickelt-warum-politiker-entsetzt-sind.html

Da lesen wir was von „International renommierte Wissenschaftler“, aber es werden keine Namen genannt. Weiter lesen wir: „haben in einer Kooperation an mehreren Universitäten“, und wieder wird nicht ein Land oder eine Universität genannt.

Und so geht es weiter:
„einen neuen Treibstoff entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch umweltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht.“

Einen Hinweis oder Namen für den Treibstoff gibt es nicht.

Umweltfreundlich und preiswert soll er sein. Von 30 Cent der Liter ist die Rede. Eigentlich keine genaue Aussage. Es kommt doch auch darauf an, wie weit mich der Liter des neuen Treibstoffs bringen würde. Brauch ich die halbe Menge, oder vielleicht mehr als die doppelte Menge, um von A nach B zu kommen?

Und wie teuer wäre denn der Sprit, wenn er nicht vom Staat so massiv besteuert würde?

Die billigsten Spritpreise hat Venezuela. Ein Mal volltanken, kostet dort weniger als einen Euro.
t-online.de/auto/news/id_55356164/benzinpreise-venezuela-ist-das-tankparadies.html

Der Literpreis ist damit noch deutlich günstiger, als der neue Treibstoff.

http://schreinachwahrheit.forumprofi.de/thema-anzeigen-billiger-sprit-niki-vogt-treibstoff-t193.html#528

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MH17-Katastrophe: Die Wahrheit hinter dem Schweigen westlicher Medien

Malaysia besteht auf einer Bestrafung der am Absturz der Boeing 777 am 17. Juli in der Ukraine Schuldigen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Wie der malaysische Verteidigungsminister Hishammuddin Tun Hussein am Sonntag sagte, befassen sich „unsere Staatsanwaltschaft und unser Außenministerium mit allen möglichen Aspekten eines solchen Strafverfahrens. Egal wo das Gerichtsverfahren stattfindet – in Malaysia oder in der Ukraine, oder ob das ein internationaler Prozess sein wird. Wir werden nicht einfach tatenlos zuschauen“, betonte er.

Seit etwa zwei Wochen berichten internationale Medien kaum noch etwas zum Absturz der Boeing 777 am 17. Juli in der Ukraine. In den sozialen Netzwerken kursieren etliche Theorien über diesen Umstand. Es gibt Vermutungen, dass die Maschine der Malaysia Airlines nicht von ostukrainischen Separatisten, sondern von den ukrainischen Streitkräften abgeschossen wurde. Die USA und die EU wollen das allerdings nicht publik machen, weil sie diese Katastrophe Russland und den prorussischen „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk vorgeworfen hatten.

© RIA Novosti. Andrei Stenin Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

Die ersten Ergebnisse der Auswertung der Flugschreiber sollen Anfang September veröffentlicht werden. Der malaysische Verkehrsminister Liow Tiong Lai äußerte jedoch am 7. August, dass die Länder, deren Bürger sich an Bord des Flugs MH17 befunden hatten, einen entsprechenden Bericht des niederländischen Sicherheitsrats (Dutch Safety Board – DSB) bereits erhalten haben. Seitdem schweigen die internationalen Medien über die Umstände der Katastrophe. Den ostukrainischen Separatisten wurde die Verantwortung dafür vorgeworfen, auch wenn diese beteuerten, keine Raketensysteme zu haben, mit denen sie Flugzeuge in einer Höhe von zehn Kilometern hätten treffen können.

Auffallend ist, dass die malaysische Zeitung „New Strait Times“ gleichzeitig mit der Erklärung des Verkehrsministers berichtete, dass die Boeing von einer Luft-Luft-Rakete getroffen worden und zugleich von einem Kampfjet beschossen worden sei. Dabei berief sich die Zeitung auf AP-Reporter Robert Parry, der gesagt hatte: „Meine Quellen in den US-Geheimdiensten sind zum Schluss gekommen, dass die Rebellen und Russland nicht für die Boeing-Katastrophe verantwortlich sind. Höchstwahrscheinlich sind dafür die ukrainischen Regierungstruppen verantwortlich.“

Parry verwies auch auf eine Aussage des OSZE-Beobachters Michael Bociurkiw, der als einer der ersten den Absturzort bei Donezk besucht hatte. Er will zwei große Rumpfteile der Boeing gesehen haben, „die so durchlöchert waren, als wären sie aus einem Maschinengewehr beschossen worden.“

Zudem berief sich Parry auf den früheren Lufthansa-Pilot Peter Haisenko, der ebenfalls behauptete, dass die Boeing nicht nur von einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen, sondern auch aus einer automatischen Flugzeug-Kanone beschossen worden war. Davon hätten viele 30 Millimeter große Löcher um das Cockpit gezeugt. Mit einer solchen automatischen Kanone sind Kampfjets des Typs Su-25 ausgerüstet. Eine solche Maschine befand sich zum Zeitpunkt der Katastrophe in der Nähe des Passagierflugzeugs.

Damit scheint klar zu sein, dass die Behauptungen der malaysischen Medien von der „ukrainischen Spur“ in der Boeing-Tragödie und die Informationen über die Auswertung der Blackbox die westlichen Medien zum Schweigen gezwungen haben. In Kuala Lumpur ist man aber an einer fairen Untersuchung der Katastrophe interessiert, damit die Schuldigen nicht ungestraft davonkommen.

http://de.ria.ru/zeitungen/20140819/269332145.html

Schwerbehinderter stirbt nach Polizeieinsatz

Schwere Vorwürfe gegen die Neuwieder Polizei: Die Eltern des schwerbehinderten Jörg Henrichs (50) haben zwei Beamte der Wache angezeigt. Der gehörlose und sprachbehinderte Mann soll „mit einem Schlagstock sowie Fäusten und Tritten traktiert“ worden sein; wenige Tage später starb er im Krankenhaus.

Der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen bestätigte unserer Zeitung die Anzeige, teilte jedoch mit, dass sich seine Ermittlungen auf den Vorwurf der Körperverletzung im Amt konzentrieren. Nach Obduktion und ergänzend eingeholtem neuropathologischen Gutachten sei der 50-Jährige eines natürlichen Todes gestorben. „Eine äußere Einwirkung konnte nicht nachgewiesen werden. Damit dürfte ein strafrechtlich relevanter Zusammenhang zwischen Polizeieinsatz und Todesfolge wohl nicht zu begründen sein“, sagte Wissen.

Die Eltern sehen das anders. Sie glauben, dass der Schlaganfall eine Folge des Einsatzes ist. Ihr Rechtsanwalt Jürgen Trapet (Koblenz) zitiert dazu den Obduktionsbericht. Als Todesursache komme ein Blutgerinnsel in der Hirngrundschlagader in Betracht. Und weiter: „Eine vertebrale Arterienthrombose könnte durch eine Verletzung der Gefäßwand bei einer körperlichen Auseinandersetzung entstanden sein.“

Auch Holger Weis, der mit dem Verstorbenen zusammengewohnt hat und sich selbst als „guten, alten Kumpel“ sowie Betreuer bezeichnet, glaubt nicht an einen natürlichen Tod. Für ihn soll hier „etwas unter den Teppich gekehrt“ werden. Denn Jörg Henrichs sei bis auf Diabetes und Bluthochdruck kerngesund gewesen. Nach dem von ihm selbst beobachteten Polizeieinsatz sei er „apathisch und nicht mehr in der Welt gewesen“.

http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-Schwerbehinderter-stirbt-nach-Polizeieinsatz-Eltern-zeigen-Neuwieder-Beamte-an-_arid,1194671.html#.U_NpkmPOi95

Hat dieser Richter seine Nachbarn verhauen?

Richter Peter L. (64), Vorsitzender der 5. Großen Strafkammer am Landgericht, gilt als cholerisch. Jetzt soll er auf seinen gehbehinderten Nachbarn und dessen Pflegesohn losgegangen sein.

Hat ausgerechnet ein Richter das Recht in die eigene Faust genommen? Der Nachbar erstattete Anzeige.

Tatort „Gartenzaun“: Johann F. (65) sitzt am 12. August mit Frau Brigitte (65) auf der Terrasse in Wetter/Ruhr (NRW). Er hört Musik über sein iPad-Mini. Der Rentner: „Es war schon 22 Uhr, aber die Musik war nicht laut.

Plötzlich stürmte der Nachbar in unseren Garten. Er schrie, wir sollten gefälligst leiser sein. Dann beschimpfte er mich als Krüppel.“

Johann F., zu 50 Prozent schwerbehindert, hat künstliche Kniegelenke. Er sei aber aufgestanden, als der Richter schimpfend vor ihm steht. „Ich sagte ihm, dass ich schwerbehindert bin. Doch er schubste mich, dass ich ins Rosenbeet fiel.“

Das habe Pflegesohn Alexander (28) mitbekommen und den Richter aufgefordert: „Verlassen Sie sofort das Grundstück!” Johann F.: „Doch der lachte und boxte Alexander ins Gesicht, dass er fiel. Dann beugte er sich über ihn und schrie: ‚Na, möchtest du noch eine? Ich bin Boxer!‘“

Brigitte F.: „Wir haben über Jahre versucht, diesen Querulanten zu ignorieren. Aber das ging jetzt zu weit. Ein Richter hat doch auch Vorbildfunktion.” …

http://www.bild.de/news/inland/nachbarschaft/hat-dieser-richter-seine-nachbarn-verhauen-37300174.bild.html