KIM JUNG, ein (unschuldig) verurteilter Polizist

Ich heiße Kim Jung, ich bin inzwischen 32 Jahre alt und sitze seit über drei Jahren unschuldig im Gefängnis! Dank meiner Familie und meinen Freunden ist es mir nun gelungen, mit meinem Fall und mit dem was man mir vorwirft getan zu haben, an die Öffentlichkeit zu gehen und die Dinge, die in den letzten knapp sechs Jahren so passiert sind einmal aus meiner Sicht darzustellen. Und zwar aus der Sicht eines ehemaligen Polizeibeamten, der bis zum 24. Juli 2008 noch an Recht und Gerechtigkeit in diesem Land geglaubt hat. In dem mir angelasteten Verfahren jagt ein Skandal den nächsten. Es wurden seitens der Polizei Recklinghausen Beweise vorsätzlich manipuliert, Zeugen wurden seitens Polizei und Justiz beeinflusst, vielleicht sogar mit Geld bestochen, ehemalige Polizeikollegen haben vor Gericht vorsätzlich falsch ausgesagt, ebenso wie die einzige Belastungszeugin, die ihre Falschaussage sogar zugegeben hat. Und um mich noch mehr zu belasten hat die Polizei sogar einen Einbruch fingiert! Am 24. Juli 2008 wurde mein geordnetes Leben, das ich bis dahin geführt habe, komplett verändert. Vom Guten wurde ich plötzlich zum Bösen! Ich war bis zu diesem Tag Polizist mit Herz und Seele und habe meine Arbeit gern gemacht. Aber ich habe auch Missstände angesprochen, was vielen bei der Polizei sicher nicht gepasst hat. …

http://www.gerechtigkeit-fuer-kim.de/

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Ein (unschuldig) verurteilter Polizist berichtet über den Folterknast Gelsenkirchen

Am 09. September 2011 wurde ich wieder zurück in die JVA Gelsenkirchen verlegt, wo ich mich auch heute noch befinde.

Von den örtlichen Gegebenheiten ist die JVA Gelsenkirchen zunächst moderner als die JVA Hagen und entspricht schon eher den Standards im 21. Jahrhundert. Aber ist man erstmal drin, merkt man sehr schnell, dass die Denkweise bei vielen im 18. Jahrhundert verweilt.

Resozialisierung wirkt hier oft wie ein Fremdwort. Wohingegen die Übersicherung das alles beherrschende Thema zu sein scheint. Und wenn ich hier inzwischen eines gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass es vor allem den Entscheidungsträgern an Aufrichtigkeit und vor allem an Ehrlichkeit mangelt.

Bevor man einem Gefangenen hier einen ehrlich gemeinten Fahrplan für die bevorstehende Haftzeit an die Hand gibt, vertröstet man ihn lieber immer wieder mit neuen (falschen) Versprechungen.

Nun mag man vielleicht denken, ich schreibe das alles aus Hass auf die Justiz. Aber dem ist nicht so. Tatsache ist vielmehr, dass ich hier ja nicht mit Scheuklappen rumlaufe und sehe was links und rechts neben mir passiert. Und letztlich unterhält man sich ja auch mit seinen Mitgefangenen. Als ehemaliger Anstaltssprecher der hiesigen Insassenvertretung war das ja eine meiner Hauptaufgaben.

Um die Zeit hier dennoch halbwegs gut zu überstehen, arbeite ich seit rund zwei Jahren als Hausarbeiter und bin für die Reinigungsarbeiten auf meiner Abteilung, aber auch für die Kostausgabe zuständig.

Da die JVA mir keine Weiterbildungsmaßnahmen anbieten kann, weil ich für alles überqualifiziert bin, habe ich mich selbständig um die Auf­nahme eines Jura-Fernstudiums an der Fernuni Hagen bemüht. Doch da man hier weder einen Computer, noch einen (beschränkten) Internetzugang bekommen darf, lässt sich das Studium unmöglich bis zum Abschluss ab­solvieren.

Neben Arbeit und Studium war ich auch noch rund zwei Jahre in der hie­sigen Insassenvertretung tätig. Dort konnte ich einige Verbesserungen erreichen, aber die wirklich wichtigen Dinge, zum Beispiel die Verläng­erung der Besuchszeiten, ließen sich auch dort nicht ändern.

Im ersten Gespräch mit dem stellvertretenden Anstaltsleiter, Herrn Ralf Bothge, ließ dieser mich wissen, dass er mir versprechen könne, ich werde die Haft bis zum letzten Tag absitzen müssen, sofern ich nicht ein Geständnis ablege. Vollzugslockerungen wird es solange auch nicht geben.

Dies hat er in weiteren anschließenden Gesprächen auch immer wieder betont.

Am 20. August 2013, bei einem Gespräch mit ihm und dem Anstaltsleiter Herrn Heim änderte sich dann seine Meinung ganz kurzfristig. Er sagte zu mir: „Aber Herr Jung, ich habe ihnen doch schon immer gesagt, dass sie von hieraus gute Chancen für eine vorzeitige Entlassung zum Zwei- Drittel-Zeitpunkt haben.“

Dieser Termin wäre in diesem Jahr, am 16. Dezember.

Heute glaube ich allerdings, dass auch dies nichts weiter als eine pure Lüge war!

Neben einigen Anträgen auf Vollzugslockerungen, hat mir Herr Bothge in den Vergangenen 28 Monaten auch andere Dinge abgelehnt, die er jedoch Mitgefangenen gewährt hat.

So wurde mir beispielsweise die Freigabe vom sog. Überbrückungsgeld, das nach der Haft ausgezahlt wird, zum Kauf eines neuen Fernsehers im Wert von 140 Euro abgelehnt. Dies diene schließlich nicht der Wieder­eingliederung, so Herr Bothge.

Im gleichen Zeitraum hat er mehreren Gefangenen Beträge zwischen 150 bis 220 Euro freigegeben, damit diese sich Musikanlagen kaufen konnte.

Für mein Studium lehnte er es zunächst ab, dass meine Familie mir die benötigten Bücher kaufen und zusenden darf. Auch hier lehnte er die Frei gäbe vom Überbrückungsgeld ab.

Erst nachdem meine Familie die Medien informierte und ich Kontakt zum Justizvollzugsbeauftragten aufgenommen hatte, lenkte er ein.

Eine Verlegung in den offenen Vollzug sowie Ausgänge oder Hafturlaub lehnt er stets mit der Begründung ab, dass bei mir aufgrund der Tatleugnung eine besonders hohe Fluchtgefahr bestehe.

Und obwohl mir im Zeitraum von April 2013 bis Januar 2014 fünf ungefesselte Ausführungen, also in Begleitung des Seelsorgers und einem Voll­zugsbediensteten gewährt wurden, die ich alle beanstandungsfrei absol­viert habe, stuft Herr Bothge mich weiterhin als fluchtgefährdet ein.

Das Risiko einer Flucht, aber auch für die Allgemeinheit sei hier unvertretbar.

Nachdem ich zunächst alleine versucht habe meine Interessen, auch ge­richtlich durchzusetzen, werde ich seit Oktober 2013 auch gegenüber der JVA durch RA Dr. Busch vertreten.

Auf seinen ersten Antrag an die JVA, mich in den offenen Vollzug zu verlegen oder mir Lockerungen zu gewähren, folgte prompt ein sehr per­sönliches Rückschreiben von Herrn Bothge.

In nahezu beispielloser Manier hat er in diesem Schreiben meinem Rechts­anwalt den Bauch gepinselt und tatsächlich versucht, ihn in das Boot der JVA zu holen, damit RA Dr. Busch mich davon überzeugt, dass der ein­geschlagene Weg der Falsche ist.

Dieses schwachsinnige Ansinnen hat RA Dr. Busch jedoch ignoriert und einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung eingereicht. Dieses Verfahren liegt nun beim Oberlandesgericht in Hamm.

Im Oktober 2013 habe ich bei Gericht die vorzeitige Haftentlassung nach Verbüßung der Hälfte der verhängten Strafe beantragt. Im Bewusstsein darüber, dass die Chancen hierfür im einstelligen Prozentbereich liegen, wollte ich diese Möglichkeit aber nicht ungenutzt lassen.

Das Gericht hat daraufhin die JVA zur Abgabe einer Stellungnahme zum Vollzugsverhalten, zur Persönlichkeit, zu sozialen Kontakten, eventuell absolvierten Lockerungen etc. aufgefordert.

Üblicherweise geben hier dann alle an der Behandlung beteiligten Dienste ihre Sicht der Dinge in Form von kurzen Beiträgen ab. Diese werden am Ende zu einem Votum zusammengefasst. Danach bekommt der Gefangene eine Abschrift von allen Beiträgen und ein Exemplar geht an das Gericht.

In meinem Fall war es zunächst auch so vorgesehen und die Beamten meiner Abteilung haben den ersten Beitrag geschrieben. Mein Vollzugsverhalten wurde darin als einwandfrei beschrieben. Auch die bis dato erst drei absolvierten Ausführungen fanden Erwähnung. Und trotz der Tatleugnung hat man unter Berücksichtigung des Vollzugsverhaltens und der absolvier­ten Lockerungen die Einholung eines externen Lockerungsgutachtens em­pfohlen.

 

Dieser Beitrag war dem stellvertretenden Anstaltsleiter offenbar doch zu positiv, so dass er keine weiteren Beiträge zugelassen hat und an die Stelle mehrerer Einzelbeiträge, nur seinen persönlichen Beitrag setzte.

Zunächst schildert er dem Gericht, wann überhaupt eine Halbstrafenentlassung in Betracht kommt.

Okay, es mag vielleicht vorkommen, dass ein Gericht die Gesetze nicht kennt, die es jeden Tag anwendet.

Dann hieß es in wenigen kurzen Sätzen, dass eine vorzeitige Entlassung nicht befürwortet wird, weil bei mir aufgrund der Tatleugnung eine unaufgearbeitete Gewaltproblematik bestehe und deshalb das Risiko für die Allgemeinheit zu hoch sei.

Angaben zum Vollzugsverhalten fanden sich in diesem Schreiben nicht. Es hieß nur, das Vollzugsverhalten sei nicht positiv, weil ich die Tat ja immer noch leugne.

Weitere Informationen zu meiner Person enthielt dieses Schreiben nicht.

Nachdem ich am 20. März diesen Jahres in Begleitung von RA Dr. Busch bei der Anhörung im Halbstrafenverfahren vor dem Landgericht Essen war, forderte die zuständige Richterin von der JVA eine neue Stellungnahme zum Vollzugsverhalten ein.

Der Arbeitsauftrag war hier eindeutig zu verstehen.

Am 28. März wurde mir dann eine Abschrift der neuen Stellungnahme aus­gehändigt. Im Briefkopf steht „der Leiter der JVA Gelsenkirchen“. Un­terschrieben war die Stellungnahme von seinem Stellvertreter.

Nur kurze acht von 23 Absätzen in dieser Stellungnahme beziehen sich auf mein Vollzugsverhalten. In den übrigen Absätzen gibt man umfang­reiche Informationen zu meiner sozialen Vorgeschichte, das Urteil wird in Auszügen wiedergegeben und man gibt auch teilweise Falschinforma­tionen wieder.

So wird meine heutige Schuldensumme gleich mal 34 Prozent höher ange­setzt, als es eigentlich der Fall ist.

Sehr ausführlich bezieht man sich gleich an mehreren Stellen auf die anhaltende Tatleugnung und ein angestrebtes Wiederaufnahmeverfahren.

Rund 70 Prozent vom Inhalt dieses Schreibens sind dem Gericht mehr als bekannt und bedurften keiner Erwähnung. Schließlich war ja auch nur nach dem Vollzugsverhalten gefragt.

In einer Klausurbewertung würde jeder gute Korrektor unter die Note die Bemerkung „überwiegend am Thema vorbei“ schreiben.

Auch hier hat man nicht das übliche Verfahren angewendet, da ja unter Umständen wieder zu positive Berichte zu erwarten waren. Und die galt es zu verhindern.

Es wäre nur mehr als fair gewesen, wenn man hier – wie üblich – von allen beteiligten Dienste Einzelbeiträge eingeholt hätte, auch wenn man am Ende zum Ergebnis gekommen wäre, das keine besonderen Umstände für eine vorzeitige Entlassung vorliegen. Letztlich muss das Gericht ja die besonderen Umstände erkennen.

Aber Fairness ist dem stellvertretenden Anstaltsleiter wohl auch nicht so geläufig.

Zumindest nicht in meinem Fall. Denn ganz aktuell habe ich von einem Mitgefangenen erfahren, dass in seinem Halbstrafenverfahren alle an der Behandlung beteiligten Dienste ihren üblichen Beitrag abliefern.

Dann frage ich mich, wie es zu verstehen ist, dass der Leiter der JVA dem Ministerium auf meine Beschwerde hin berichtet hat, man würde hier im Halbstrafenverfahren grundsätzlich so verfahren wie in meinem Fall und dies habe seitens der Gerichte nie Anlass zu Beanstandungen gegeben.

Ein passender Begriff hierfür wäre sicherlich die willkürliche Ungleichbehandlung.

Mir ist durchaus bewusst, dass dieser Bericht möglicherweise negative Reaktionen auf Seiten der JVA-Leitung hervorruft.

Aber ebenso bewusst sollte man sich darüber sein, dass auf jede Reaktion eine Gegenreaktion erfolgen wird. Und auch zukünftig werde ich Details die meine Vollzugszeit betreffen, nicht mehr hinterm Berg halten.

Ich bin schon viel zu lange ruhig geblieben und habe alles ertragen. Und auch wenn ich mir sicherlich ein dickes Fell zugelegt habe, so habe auch ich Grenzen, die man nicht überschreiten sollte.

Diese überschreitet man spätestens dort, wo man Unfairness und Willkür freien Lauf lässt. Und dies bislang noch mit dem Segen von NRW-Justiz­minister Thomas Kutschaty.

http://www.gerechtigkeit-fuer-kim.de/files/JVA%20Gelsenkirchen.pdf

Brother Druckkopf-Intensivreinigung

Es war mal nen Versuch wert, aber gebracht hat es leider nix – mein eigener Drucker muss in die Reparatur geschickt werden.
Aber was bei mir nicht funktioniert hat, kann ja durchaus klappen bei jemand anderem, daher hier die vertrackte Anweisungsreihe zum Intensivreinigen des Druckkopfs bei Brother-Druckern der Multifunktionsreihe „DCP“ – mein Drucker: DCP-195C

WICHTIG! Haargenau wie folgt vorgehen! Diese Vorgehensweise ist laut Hinweis des Brother-Service aus gutem Grund NICHT im Handbuch erwähnt, da falsche Eingaben zur Folge haben können, dass grundsätzliche Funktionen des Geräts nicht mehr verfügbar sind!
Nicht mehrmals hintereinander durchführen!

Modellabweichend können die Tasten am Gerät auch anders heißen:
„Menü“ = „Menü/Eingabe“
„Eingabe“ = „Menü/Eingabe“ = „OK“
„+“ = „Pfeil nach oben“


 

– Netzstecker ziehen

– „Menü“-Taste drücken und gleichzeitig (!) den Netzstecker wieder einstecken. Die Taste so lange gedrückt halten, bis im Display „Maintenance“ erscheint, dann loslassen.

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „7“ steht, mit „Eingabe“-Taste bestätigen

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „6“ steht, mit „Eingabe“-Taste bestätigen

(im Display sollte jetzt „Cleaning All“ stehen)

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display ein kleiner Pfeil erscheint, mit „Eingabe“ bestätigen

(sollte die nun im Display angezeigte Farbe noch nicht die zu reinigende Patrone sein, diesen Schritt wiederholen, bis dies der Fall ist. Bei neueren Modellen kann die Farbe mittels der „Pfeil-nach-recht“-Taste ausgewählt werden!)

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „4“ steht, mit „Eingabe“ und „Start S/W“ bestätigen

Jetzt startet die Reinigung, das dauert eine kleine Weile.
Wenn im Display wieder „Maintenance“ steht, geht es weiter:

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „0“ steht, mit „Eingabe“ bestätigen

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „9“ steht, mit „Eingabe“ bestätigen

Jetzt wird ein Testdruck erstellt, anhand dessen man sehen kann, ob alle Patronen (wieder) einwandfrei drucken.

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „9“ steht, mit „Eingabe“ bestätigen

(es erscheint der Text „Mainentance 9“)

– „+“-Taste so oft drücken, bis im Display „9“ steht, mit „Eingabe“ bestätigen

(es erscheint der Text „Maintenance 99“ und das Gerät verlässt den Modus)

http://clumsynatz.blog.de/2011/01/10/brother-druckkopf-intensivreinigung-10343265/


Hallo =)

Man muss nicht unbedingt Netzteil reinstecken und dann auch noch gleichzeitig [MENÜ] drücken.
Es reicht auch, wenn man den Drucker ganz normal anlässt auf [100% Normal] und dann folgendes macht:

(Achtung! Die hier drei beschriebenen Schritte innerhalb von *2 Sekunden* geschafft werden)
1. [MENÜ] drücken
2. [Start S/W] drücken
3. VIERmal hintereinander [Pfeil nach oben] drücken
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Für die, bei denen die Intensivreinigung im Maintainance-Modus Nichts gebracht hat, hätte ich noch folgendes zu empfehlen:
Sagen wir Schwarz will nicht mehr drucken…
Statt der schwarzen Farbpatrone, eine Reinigungspatrone, einsetzen und dann ganz normal über das Menü im Drucker mehrmals hintereinander reinigen. In der Reinigungspatrone ist statt der Farbe, immer ein alkoholisches Reinigungsmittel und in diesem Fall wenige Tropfen schwarze Farbe enthalten. Nun über den PC viele schwarze DIN A4 Seiten ausdrucken, damit das Reinigungsmittel durchfließt.

Ich hab diese Methode einmal bei mir angewendet und war auch völlig am Verzweifeln mit meinem Drucker. Die Methode hat zunächst nach den ersten Versuchen nicht geklappt!
ABER: Einige Tage später, nachdem ich mehrmals versucht habe mehrere schwarze DIN A4 Blätter zu drucken, hat es überraschenderweise auf einmal geklappt und ich war glücklich =D
Also, seid etwas geduldig und vielleicht passiert noch ein Wunder ;)

Reinigungspatronen kann man übrigens kaufen, aber weil sie für mich doch zu teuer waren, habe ich selber das Reinigungsmittel in eine leere Patrone gefüllt inklusive 3-4 Tropfen farbige Tinte!
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Hier die zweite von mir versuchte Methode für Brother DCP-195C:
1. Testseite drucken, aber bevor die Seite fertig gedruckt werden kann, ganz schnell Netzteil ziehen. Unser Ziel: Druckkopf ist aus seiner kleinen Nische rausgekommen und es hängt nun in der Mitte über dem Papier fest.
2. Ein-Zwei Lagen kleine Papierrechtecke unter dem Druckkopf und dem Testdruck schrieben. (Die Lücke dazwischen ist sehr dünn, aber versucht’s…)
3. Eine Spritze mit Reinigungsmittel füllen
4. Patronen aus dem Drucker entnehmen
5. Spitze auf den Dorn setzen, wo die Farbe reinkäme, wenn man druckt. Und nun die Flüßigkeit reinpumpen.
(Wenn die Sprizenöffnung zu klein ist, mit einem kleinen Schraubenzieher in der Sptitzenöffnung rumbohren und versuchen die Öffnung etwas weiterauszudehnen…)
6. Farbe wieder ganz normal einsetzten.
7. Netzteil anschließen. Eventuell der nun im „Stau“ liegende Testdruck über den Deckel hinten im Drucker rausziehen.
8. Mehrmals reinigen.
9. Testdruck
10. Hoffen, dass sich die ganze Mühe gelohnt hat. Wenn nicht sofort, dann tut sich evtl. etwas nach mehreren Wochen, so wie es bei mir der Fall war xD

Für die 2. Methode ist hier noch eine Beschreibung:
http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=730

oder als Video:
http://www.youtube.com/watch?v=hwbks8p_dBQ

*ÜBRIGENS*: Ich bin kein!! Profi, sondern reiner Amateur, der hin und wieder mit seinem Drucker verzweifelt war. Ich habe alles mögliche versucht, wie die beiden eben von mir beschriebenen Lösungsvorschläge und hin und wieder hat es geklappt…
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Gut, jetzt denke ich habe ich schon viel zu viel geschrieben und vielleicht es es etwas müßig, das alles durchzulesen.

Aber zu guter letzt: VIELEN DANK FÜR DEN BLOG-BEITRAG!!!!
Diese einfache Methode kannte ich nämlich noch nicht zuvor und für mein Schwarz hat es geklappt. Allerdings nicht mit meinem Magenta…
Ich werd wohl schauen müssen, ob ich das doch nicht über’s Reinigungsmittel hinkriege!


mmmmm

 

 

Mülheim: Tanzdemo aufgelöst

Eine für das Wochenende angemeldete Tanzdemo ist derart aus dem Takt geraten, dass die Veranstaltung am Freitagabend von der Polizei nach nur wenigen hundert Metern wieder beendet wurde.

… Nachdem die Polizei die Kundgebung beendet habe, seien etliche Gruppen noch ohne Musik weitergezogen. Die Bilanz des nächtlichen Tanzvergnügens seien ein halbes Dutzend Strafanzeigen wegen Beleidigung, Widerstands gegen Polizeibeamte sowie versuchte Gefangenenbefreiung.

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/tanzdemo-geriet-ausser-kontrolle-aid-1.4473531