Weitere Konsequenzen nach Jugendamtsskandal:

Nach dem Jugendamtsskandal in Gelsenkirchen ist der ehemalige stellvertretende Jugendamtsleiter gestern Abend auch im Vorstand des Kinderschutzbundes abgewählt worden. Seinen Posten dort hatte er ausgenutzt, um Kinder in ein von ihm betriebenes ungarisches Heim zu schicken. Der Mann hatte den Vorstand nicht über das Vorhaben informiert. In der Satzung des Kinderschutzbundes ist aber ausdrücklich von einem Vier-Augen-Prinzip bei solchen Verträgen die Rede.

http://www1.wdr.de/studio/essen/nrwinfos/nachrichten/studios122412.html

 

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