Was macht ihr da mit unseren Kindern?

Die Kitachefin kann nicht mehr. Es ist erst Mittag, aber sie geht nach Hause. Dort schreibt sie an ihre Vorgesetzten bei der Diakonie in Frankfurt: „Noch nie habe ich Kinder so wund gesehen und schreien hören, weil sie nicht gewickelt wurden.“ Erzieherinnen ihrer Krippe schreien Kinder an, zerren sie am Arm durch das Zimmer. Auch ihre Co-Chefin alarmiert den Träger. „Notsituation“ lautet der Betreff der E-Mail. „Wir machen unseren Job sehr gerne und mit gutem Gewissen, aber die Umstände machen die Arbeit einfach untragbar.“ So steht es in einer Falldokumentation über Mängel in der Kita, die ZEIT ONLINE vorliegt.

Das Papier ist ein Hilferuf. Und nicht der einzige. Überall im Land sehen Kitaleiterinnen, Erzieherinnen und Eltern dramatische Missstände. Doch niemand hilft ihnen. Ob Kitaträger oder Ämter, viel zu viele schauen weg. Und im Bund boykottieren die zuständigen Ministerpräsidenten aller Parteien überfällige Mindeststandards, die Kleinkinder schützen würden.

Alle Länderchefs sind sich einig, „dass es keiner bundesweiten Standards bedarf“. Ihr Beschluss, von dem niemand erfahren soll, fällt am 11. Dezember 2014 im Bundeskanzleramt. Angela Merkel hat die Ministerpräsidenten der Bundesländer in ihren Amtssitz gebeten. Die Runde geht bereits dem Ende zu, als der drittletzte Tagesordnungspunkt aufgerufen wird: Kitaqualität. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, die monatelang für einheitliche Mindeststandards geworben hatte, ist ins Kanzleramt geeilt. Aber sie kann das Debakel nicht verhindern.

Die Kanzlerin schweigt, jedenfalls vermerkt das Protokoll keine Wortmeldung von ihr. Tagesordnungspunkt 15 wird routiniert erledigt. Auch anderthalb Jahre später kennen nur Eingeweihte den Wortlaut dieses Beschlusses, der ZEIT ONLINE vorliegt. Er gilt als nicht öffentlich. Selbst zuständige Landesminister erfahren nichts.

Mit dem, was die 16 Ministerpräsidenten an diesem Wintertag im Kanzleramt entsorgen, brechen sie ein Versprechen. Es lautete: Erst bauen wir im großen Stil neue Kindergartenplätze, dann wird deren Qualität verbessert. Aber die Länder sagen den zweiten Schritt ab.

Die Folgen dieser Politik erleben viele Kinder jeden Tag. ZEIT ONLINE hat seine Leser Anfang Mai gefragt, ob sie Missstände in ihrer Kindertagesstätte beobachtet haben. Etwa 2.000 Eltern und 260 Kita-Mitarbeiter haben geantwortet. Wissenschaftler, Behördenmitarbeiter und Berufsaussteiger berichteten aus dem Inneren der Boombranche.

Ein Reporterteam ist Dutzenden Erfahrungsberichten nachgegangen: In Hamburg sperrt eine Erzieherin einen Fünfjährigen in einen Toilettenraum, ein Kindergartenleiter ohrfeigt einen autistischen Jungen. In Heilbronn traktiert eine ältere Fachkraft ein Kind so, dass es mit Hämatomen nach Hause kommt. Im saarländischen Eppelborn schlägt eine Erzieherin einem Kind auf die Finger, weil es nicht auf ihre Anweisungen hört.

„Schieflage in der Pädagogik“

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http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2016-06/kita-qualitaet-mitarbeiter-fehlverhalten-umfrage?utm_content=zeitde_redpost_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=facebook_zonaudev_int&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost.link.sf

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JVA Duisburg-Hamborn: Nach Schlägerei in Zelle: Häftling (39) stirbt im Krankenhaus

Duisburg –

Nach einer Schlägerei in einer Duisburger Gefängniszelle ist ein Häftling gestorben. In der Zelle des 39-Jährigen soll es am Montagabend zu einer Prügelei mit einem 37-jährigen Mitgefangenen gekommen sein.

Die von einem weiteren Zelleninsassen alarmierten Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn trennten die Männer. Beide waren verletzt.

Mordkommission ermittelt

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http://www.express.de/news/panorama/jva-duisburg-hamborn-nach-schlaegerei-in-zelle–haeftling–39–stirbt-im-krankenhaus-24306830

Schwestern reißen gemeinsam aus Heim aus

F Linda Jankowski ist am 20insterwalde. Am 20. Juni, einem Montag, sind die Schwestern Linda und Laura Jankowski aus dem ASB Kinder-und Jugendhaus in Finsterwalde ausgerissen. Sie wurden dort zuletzt gegen 10.30 Uhr gesehen worden. Die Polizei vermutet, dass sich die Mädchen im Raum Cottbus aufhalten können.

Linda ist 15 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, hat blonde gefärbte Haare, ist schlank und hat an der rechten Wange eine kleine Narbe. Weiterhin hat sie Narben am linken Unterarm und trägt ein Piercing in der Lippe und im Lippenbändchen.

Linda Jankowski ist am 20. Juni aus einem Heim in Finsterwalde abgehauen.

Quelle: Polizei
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Ihre Schwester Laura ist 14 Jahre alt, circa 1,65 Meter groß, hat ebenfalls blonde Haare und ist schlank.

Laura ist gemeinsam mit ihrer Schwester abgehauen.

Quelle: Polizei

Die Polizei in Finsterwalde nimmt sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt der beiden Mädchen unter folgender Rufnummer entgegen: 03531-7811226. Sie können ihre Hinweise auch im Internet unter www.internetwache.brandenburg.de an die Polizei richten

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Schwestern-reissen-gemeinsam-aus-Heim-aus

Bundesverfassungsgericht: „ACAB“ ist nicht immer eine Beleidigung

Die allgemeine Ablehnung der Polizei ist von der Meinungsfreiheit gedeckt, haben die Karlsruher Richter entschieden. Die Polizeigewerkschaft ist entsetzt.

Fußballfans dürfen sich in allgemeiner Form negativ über die Polizei äußern. Das öffentliche Zeigen der Buchstabenkombination ACAB als Abkürzung für „All Cops Are Bastards“ (Alle Polizisten sind Bastarde) ist noch keine strafbare Polizistenbeleidigung, wie das Bundesverfassungsgericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschied. Eine Verurteilung setze voraus, dass sich die Äußerung aduf eine überschaubare Personengruppe beziehe, hieß es zur Begrünung. (Az. 1 BvR 257/14 und 1 Bv)

Die Verfassungshüter hoben damit Verurteilungen von Fußballfans wegen Beleidigung auf. Einer der Kläger hatte auf der Hose im Gesäßbereich die gut lesbaren Buchstaben ACAB getragen und war auf dem Weg aus einem Fußballstadion an Bereitschaftspolizisten vorbeigelaufen. Im zweiten Fall hatte der Kläger gemeinsam mit anderen die Buchstaben aus einem Transparent gelöst und während eines Fußballspiels im Stadion hochgehalten.

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Polizeigewerkschaft spricht von „Schlag ins Gesicht“

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/acab-nicht-immer-polizistenbeleidigung-laut-bverfg-14306548.html

Landesarbeitsgericht erklärt Kündigung von Thomas Frings für unwirksam

Die außerordentliche Kündigung des ehemaligen stellvertretenden Jugendamtsleiters Thomas Frings ist unwirksam, das Berufungsverfahren der Stadt Gelsenkirchen vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm abgewiesen, eine Revision nicht möglich. Es sei denn, die Stadt würde versuchen, das Verfahren über den Weg der Nichtzulassungsbeschwerde fortzusetzen.

Frings, der im Sog des Monitor-Berichts „Mit Kindern Kasse machen“ am 18. Mai 2015 eine Verdachtskündigung erhalten hatte, gegen die er in erster Instanz beim Arbeitsgericht Gelsenkirchen mit Erfolg geklagt hatte, folgte den Worten des Vorsitzenden Richters Limberg gestern mit unbewegter Mine. Dabei, sagte er nach Schluss der Verhandlung, habe er die ganze Zeit gehofft, dass das Verfahren so ausgehe. Wörtlich meinte der 59-Jährige: „Ich freue mich, dass das nach 13 Monaten zu Ende ist. Das war keine angenehme Zeit. Auch durch die gesamte Begleitung.“

Wie es jetzt weiter geht? Frings Anwalt Dr. Uwe Klima sagte: „Wir müssen uns jetzt an einen Tisch setzen.“ Allerdings wollen die Parteien erst das schriftliche Urteil samt Begründung abwarten.

„Es geht Herrn Frings auch um seine Reputation“

Ein echter Neustart – Ein Kommentar von Inge Ansahl

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http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/stadt-gelsenkirchen-muss-ex-vize-jugendamtsleiter-weiterbeschaeftigen-id11943603.html?onepage=true

Geldern: Asbestsanierung in der JVA Pont

Geldern. Der giftige Baustoff steckt in den vier alten Hafthäusern des Gefängnisses. Ihn zu beseitigen, stellt die Verantwortlichen vor eine enorme logistische Aufgabe. Und erfordert hohe Sicherheitsauflagen.

Leergeräumte Zellen ohne Möbel und kaum noch Häftlinge, die sich im Hafthaus D befinden. Die Vorbereitungen für die Teil-Sanierung der Justizvollzugsanstalt (JVA) Pont laufen. Am 4. Juli sollen die Arbeiten losgehen – erst mal in einem der vier alten Hafthäuser. „Eigentlich ist das eine Pilot-Sanierung“, sagt Alwin Quadstege vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB), dem Eigentümer des Gebäudes. „Wir fangen in einem Bereich an und übertragen die Erfahrungen dann auf die Sanierungen der weiteren Hafthäuser.“

Die Sanierung ist notwendig, weil 2013 nach einem Brand, den ein Häftling gelegt hatte, bei Materialproben Asbest gefunden wurde. Zwar sei es durch den giftigen Baustoff weder bei Mitarbeitern noch bei den Gefangenen zu Gesundheitsbeschwerden gekommen. Doch mittelfristig war eine komplette Asbestsanierung unumgänglich. Als Zwischenlösung wurden Schutzplanken an die Wände in den Zellen und den Fluren geschraubt. Die sollen verhindern, dass Möbel oder Rollwagen die Wände beschädigen und so Asbest freigesetzt wird. Der Baustoff sitzt in der Spachtelmasse, und die soll jetzt mit einem Wasserhochdruckverfahren entfernt und rausgeschwemmt werden.

Für die Gefängnisleitung und die Mitarbeiter bedeutet das jetzt ein sehr aufwändiges logistisches Unterfangen. Denn in den betroffenen Hafthäusern gibt es insgesamt rund 550 Haftplätze – 680 sind es in der ganzen JVA. 112 davon allein im Hafthaus D. Die Gefangenen müssen jetzt raus aus ihren Zellen und verlegt werden. Die JVA Pont hat selbst allerdings nicht genug freie Zellen, als dass sie die Häftlinge einfach innerhalb der Anstalt verlegen könnte.

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/asbestsanierung-in-der-jva-pont-aid-1.6068292

Mörder nach Flucht aus Haft in Passau gefasst

Euskirchen. Die Flucht eines verurteilten Mörders aus der Justizvollzugsanstalt Euskirchen endete gestern Nachmittag in Passau. Dort wurde der 50-Jährige von der Polizei gefasst, ohne Widerstand zu leisten, sagte JVA-Leiterin Renate Gaddum. Der Flüchtige war mit seinem eigenen Wagen unterwegs. Die JVA Euskirchen ist eine Einrichtung für den offenen Vollzug, der Häftling durfte unbeaufsichtigt außerhalb des Gefängnisses arbeiten, besaß einen Führerschein und ein Fahrzeug.

http://www.rp-online.de/nrw/moerder-nach-flucht-aus-haft-in-passau-gefasst-aid-1.6069346

Eifel: Erzieherinnen sollen Kinder in Kloschüssel gehalten haben

Kopfüber sollen zwei Erzieherinnen in der Eifel Kinder ins Klo gehalten haben. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb Anklage erhoben. Es gab wohl mehrere Vorfälle mit unangemessenem Verhalten.

Zwei ehemalige Erzieherinnen einer privaten Jugendhilfeeinrichtung in dem Ort Daleiden in der Eifel sollen immer wieder Kinder mit drastischen Maßnahmen drangsaliert haben.

Den Frauen wird vorgeworfen, dass sie Kinder in zwei Fällen an Armen und Beinen ergriffen, festhielten, kopfüber in eine Kloschüssel hängten – und dann die Spülung betätigten. Bei diesem „Waterboarding“ wurden zumindest die Haare der Kinder nass.

Die Staatsanwaltschaft Trier hat jetzt Anklage gegen die beiden Frauen, 26 und 29 Jahre alt, erhoben, der Vorwurf: Nötigung. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit.

In einem Fall soll eine Erzieherin ein Kind zur Toilette geschleppt haben, weil es zu laut war. In einem anderen Fall entwickelte sich die Bestrafung in der Kloschüssel aus einer Wasserschlacht heraus. Die Erzieherinnen ließen sich demnach vom Übermut der Gruppe anstecken. Ihnen soll aber sehr wohl bewusst gewesen sein, dass sie gegen den Willen der Kinder handelten.

Zimmerarrest bei Wasser und Brot

Die Jugendhilfeeinrichtung mit Sitz in Daleiden betreibt mehrere Wohngruppen an verschiedenen Orten, in denen Kinder und Jugendliche untergebracht sind. Der Anklage zufolge kamen „unangemessene erzieherische Maßnahmen“ in Daleiden durchaus häufiger vor.

Die 29-jährige Angeklagte soll einen Jungen, der sie provoziert und beleidigt hatte, zu Hausarrest bei Wasser und Brot verdonnert haben. Sie schickte das Kind dazu für mehrere Tage in ein Nebengebäude, das gerade renoviert wurde.

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http://www.spiegel.de/schulspiegel/eifel-erzieherinnen-sollen-kinder-in-kloschuessel-gehalten-haben-a-1099392.html

Dreijährige Kindersexpuppen: Wer zur Hölle braucht das?

Kleine Mädchenpuppen stellt man sich eigentlich bei Oma auf der Couch oder bei irgendwelchen Puppenfreaks vor. Sie sitzen brav da, schaffen Geselligkeit und dürfen bloß nicht angefasst werden. Doch die Kinderpuppen aus dem Netz, um die es hier geht, sind nicht als Deko für Omas Wohnzimmer bestimmt, sondern sollen sehr wohl angefasst werden. Es sind Kindersexpuppen, die für fiese Schlafzimmerfantasien hergestellt wurden. Ein Kind als Sexpuppe? Wo soll das hinführen?

„Dieses unschuldige Mädchen wartet auch dich“ – so lautet nur einer der Slogan, mit der die Kindersexpuppen auf den Onlineseiten in Japan schon seit Jahren vertrieben werden. Mittlerweile werden sie sogar nach Europa exportiert. Die Puppen sind zwischen 100 und 140 Zentimeter groß und gleichen mitunter dem Aussehen einer Dreijährigen… ja einer Dreijährigen! Legal und als könnte man es mit dem Verkauf einer neuen Liebeskugel vergleichen, kann jeder der mag, einmal zu Hause ausprobieren, wie sich Sex mit einer Dreijährigen anfühlt.

Pädophilie nennt man das Verhalten, wenn man sich einem kindlichen Körper sexuell hingezogen fühlt. Dabei spielen in den Fantasien der Betroffenen Kinder, die noch vor der Pubertät stehen, keine Schambehaarung, kleine Geschlechtsteile und Brustansätze haben, und in der Regel nicht älter als elf Jahre alt sind, eine Rolle. So heißt es auf der Internetseite der Initiative ‚Kein Täter werden‘. Die Organisation hilft Menschen mit eben diesen sexuellen Fantasien, Fantasien auch Fantasien bleiben zu lassen und nicht in die Realität übertragen zu werden.

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http://rtlnext.rtl.de/cms/dreijaehrige-kindersexpuppen-wer-zur-hoelle-braucht-das-2958224.html?c=d0ba&i=95&poweredby=rtlaktuell

In der Schweiz 35 Kinder ziehen vor Gericht: Sex-Video? Ohne uns!

Zürich –

Zu schlüpfrig oder spießig? In der Schweiz wird heftig um eine Aids-Aufklärungskampagne gestritten. Die Speerspitze der Kritiker: 35 Minderjährige. Sie ziehen gegen einen umstrittenen Film mit Sex-Szenen vors höchste Gericht des Landes.

71-101515901

Sex im Auto, Sex in der Badewanne, Sex im Polsterstuhl. Nackte Frauen fallen übereinander her, nackte Männer küssen sich, eine Frau zeigt sich lasziv in Latexmaske.

So wirbt das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz für Aids-Prävention. Das geht einer Gruppe von 35 Kindern und Jugendlichen zu weit. Die Kläger (4 bis 17 Jahre) stören sich an der expliziten Darstellung sexueller Handlungen zwischen homo- und heterosexuellen Paaren, wie unter anderem „Tagesanzeiger“ und „Blick“ berichten.

homosexuelle Paaren

Auch die explizite Darstellung sexueller Handlungen zwischen homosexuellen Paaren stört die Kläger.

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Die im TV-Spot der „Love Life“-Kampagne gezeigten Sex-Szenen  könnten die Entwicklung von Heranwachsenden gefährden, so der Vorwurf der Kläger. Unterstützt werden sie von ihren Eltern und von der christlich orientierten Stiftung Zukunft Schweiz. Oder sollte man besser sagen, dass die Kinder vorgeschickt wurden. Zumal der jüngste Kläger vier Jahre alt ist…

Aids-Aufklärungsfilm

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http://www.mopo.de/news/panorama/in-der-schweiz-35-kinder-ziehen-vor-gericht–sex-video–ohne-uns–24277020

Frankfurter Polizist wegen Geheimnisverrats an „Bild“ verdächtigt

Hat ein Frankfurter Polizist geheime Informationen an die „Bild“-Zeitung verraten? Ein Kommissar ist zurzeit suspendiert. Aber auch gegen einen „Bild“-Journalisten wird ermittelt.

Das Polizeipräsidium Frankfurt hat Ermittlungen gegen einen seiner Mitarbeiter angestoßen, der unter dem Verdacht steht, über längere Zeit interne Informationen an die „Bild“-Zeitung weitergegeben zu haben. Wie diese Zeitung erfuhr, ist der Kriminalhauptkommissar inzwischen suspendiert. Gegen ihn wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Strafrechtlich muss er sich nun wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen verantworten.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte schon im Frühjahr ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem die Behörde einen Anfangsverdacht festgestellt hatte. Damals lief das Verfahren aber noch gegen unbekannt. Damit verknüpft war ein weiteres Verfahren gegen den stellvertretenden Leiter der Frankfurter „Bild“-Redaktion. Er habe die Informationen des Beamten mutmaßlich entgegengenommen. Gegen den Journalisten wurde jedoch nicht wegen Anstiftung zum Geheimnisverrat ermittelt, sondern wegen Verrats von Privatgeheimnissen und Verleumdung. Er hatte über laufende Ermittlungen gegen einen Anwalt berichtet und geschrieben, dem Mann werde Zuhälterei vorgeworfen. Der Anwalt hatte daraufhin Strafanzeige gegen die Zeitung erstattet. Tatsächlich ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Juristen wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen.

Polizei antwortet nur knapp auf den Fall

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http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurter-polizist-wegen-geheimnisverrats-an-bild-verdaechtigt-14300947.html

Zoff um Sexualkunde in NRW: Schüler sollen Analsex mit Dildos nachspielen

Düsseldorf – Analsex, Darkrooms, SM – gehören solche Themen in den Schulunterricht? In NRW sorgen einige Lehrmaterialien für Sexualkunde für Zoff – und das zuständige Schulministerium gibt sich ahnungslos.

Nach Hamburg und Baden-Württemberg sorgen sexualpädagogische Themen im Unterricht jetzt auch im bevölkerungsreichsten Bundesland für Unfrieden. Und Wortführer ist nicht etwa die CDU-Opposition, sondern die FDP.

Deren Schulexpertin Yvonne Gebauer moniert in einem Artikel der Zeitung „Die Welt“ die „sexualpädägogischen Auswüchse“ in NRW. Bereits Zwölfjährige könnten mit „Darkroom“, „Sadomasochismus“ oder „Analsex“ konfrontiert werden. Für Gebauer ein Tabubruch, „weil das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt werde.“

Die Liberalen-Politikerin macht dafür das Unterrichtsmaterial verantwortlich, dass das NRW-Schulministerium für den Unterricht zulasse. Im Detail geht es um das Angebot „Schule der Vielfalt“, das bundesweit Lehrern zur Verfügung steht.

Dieses Angebot stammt von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen Gruppen. In NRW fördern und empfehlen laut „Welt“ das Schulministerium der Grünen Sylvia Löhrmann und die Initiative „SchLau“ („Schwul-lesbische Aufklärung“) diese Materialien.

Darin sind bundesweit umstrittene Ideen enthalten. Unter dem Titel „Spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe und Sexualität“ sollen Zwölf- bis 13-Jährige beispielsweise in Klasse 7 Sex-Themen „pantomimisch“ darstellen.

Mögliche Themen sind „Orgasmus“, „Darkroom“, „SM“ oder „zu früh kommen“. Die Autoren des Lehrmaterial verfolgen damit folgendes Ziel: Schüler sollen wichtige Begriffe reflektieren und „sprachfähig zu einem tabuisierten, jedoch sie selbst stark betreffenden Thema“ werden.

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http://www.mopo.de/news/panorama/zoff-um-sexualkunde-in-nrw-schueler-sollen-analsex-mit-dildos-nachspielen-24269058?originalReferrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com%2F&mobileSwitchPopupClick=1

Dithmarschen : „Dringende akute Kindeswohlgefährdung“ – Jugendheim geschlossen

Tellingstedt | Im Kreis Dithmarschen ist erneut ein Jugendheim geschlossen worden. Ob es sich dabei um ein Heim in Tellingstedt handelt, wie NDR 1 Welle Nord berichtet hat, wollte ein Sprecher des Sozialministeriums am Montag aus Datenschutzgründen nicht kommentieren. Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) kündigte an, am 7. Juli das Parlament über den Fall zu informieren. Die CDU hatte dies gefordert. „Ich erläutere selbstverständlich im Sozialausschuss die Gründe für das Handeln der Heimaufsicht, die auch in diesem Fall engagiert reagiert hat – angesichts des dringenden Verdachts einer akuten Kindeswohlgefährdung“, sagte Alheit.

Der Friesenhof-Skandal schockierte im vergangenen Jahr ganz Schleswig-Holstein. Das Land zieht daraus Konsequenzen. Neben einem Untersuchungsausschuss zu dem speziellen Fall werden auch andere Heime besser kontrolliert.

Der Anwalt der Einrichtung, Trutz Graf Kerssenbrock, kündigte am Montag rechtliche Schritte an. Sein Mandant werde den Entzug der Betriebserlaubnis nicht akzeptieren, sagte Kerssenbrock

In Schleswig-Holstein haben inzwischen drei Jugendhilfeeinrichtungen ihre Betriebserlaubnis verloren – zunächst der Friesenhof im Kreis Dithmarschen im Juni 2015 unter anderem wegen menschenunwürdiger Erziehungspraktiken, dann im März 2016 eine weitere Einrichtung für Mädchen in Flensburg wegen des Verdachts des Drogenmissbrauchs und jetzt wiederum eine Jugendeinrichtung in Dithmarschen.

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http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/dringende-akute-kindeswohlgefaehrdung-jugendheim-geschlossen-id14040556.html

Eltern-Streit in Köln SEK holt Kinder aus Wohnung – und führt Mutter im Schlafanzug ab

Köln – Einst waren Tim F. (29, alle Namen geändert) und die Italienerin Maria E. (28) ein Paar. Sie hatten sich geliebt und zusammen eine Tochter gezeugt, die heute zweijährige Stella.

Doch irgendwann trennte sich das Paar. Tim zog aus, Maria bekam mit einem anderen Mann eine weitere Tochter (Eva, heute sechs Monate).

Am Samstag wollte Tim, der das Sorgerecht für Eva hat, seine Tochter wie vereinbart um 18 Uhr in Höhenberg abholen. Doch das Wiedersehen endete im Desaster.

Eltern schienen sich hochzuschaukeln

„Die Mutter wollte ihm das Kind nicht aushändigen. Die Eltern schienen sich in der Situation gegenseitig hochzuschaukeln, bis der Kindsvater uns gegen 1.30 Uhr gerufen hat. Doch auch uns öffnete die junge Dame nicht die Tür, sondern verschanzte sich in der Wohnung im ersten Stock“, so ein Beamter vor Ort.

Da die Italienerin aufgebracht war, auch die Polizisten nicht an sich heran ließ und jegliche Kontaktversuche ausschlug, mussten die Beamten davon ausgehen, dass sie vielleicht sich und den beiden Mädchen etwas antun könnte.

Das SEK rückte an

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http://www.express.de/koeln/eltern-streit-in-koeln-sek-holt-kinder-aus-wohnung—und-fuehrt-mutter-im-schlafanzug-ab-24253922

Dieser Mann will unbedingt im Gefängnis bleiben

Ex-Bankräuber Roland R. könnte längst in Freiheit sein. Doch der 61-Jährige, der in Sicherungsverwahrung sitzt, sträubt sich. Er möchte lieber in der Anstalt bleiben. Und dafür hat er gute Gründe.

Roland R. hat knapp zwei Stunden Zeit, bevor er in seinen Gefängnisraum zurückkehren muss. Er wartet vor dem Hauptbahnhof in Dortmund und hält Einkaufstüten mit neuem Geschirr. Eine Laptoptasche hängt in Hüfthöhe am Schultergurt. Er lacht fröhlich unter seinem riesigen, schwarzen Regenschirm.

Es war schwer, ihn zu treffen. Einige Wochen lang war er telefonisch nicht mehr zu erreichen, weil er Anfang Mai von der Justizvollzugsanstalt Aachen fast 200 Kilometer nordöstlich nach Werl verlegt worden war, einmal quer durch Nordrhein-Westfalen. Dann geht er an einem Donnerstagnachmittag plötzlich wieder ans Handy, und wir verabreden uns spontan in Dortmund, wo R. gerade seinen Ausgangstag verbringt.

Er redet zur Begrüßung am Hauptbahnhof mit schwäbischem Akzent munter drauflos, und ich frage mich auf dem Weg zum Café, ob das wirklich der Mann ist, der wegen Bankraubes verurteilt wurde. Der wegen seiner großen kriminellen Energie nach der regulären Haft in die Sicherungsverwahrung kam – und der jetzt nicht aus dem Gefängnis will, obwohl er dürfte.

Nur ein Business

Das war damals so bei seinen Straftaten, und das gilt auch jetzt in juristischen Belangen: Er wehrt sich gegen die nordrhein-westfälische Justiz, die nach seiner Meinung viel zu wenig für die Gefangenen tut. Deshalb weigert er sich, in eine Freilassung einzuwilligen. „Jetzt drehe ich den Spieß um. Ich will nicht, weil ich sage, dass ich nicht ausreichend vorbereitet wurde“, sagt R. Er fordert, dass die Justiz die geltenden Gesetze umsetzt und ihm stärker bei der Wohnungs- und Arbeitssuche hilft.

Es geht ihm recht gut hinter Gittern. R. ist ja kein Häftling mehr, sondern Sicherungsverwahrter. Er hat einen eigenen Wohnraum, hält sich die Nymphensittiche Hanni und Nanni, wird verpflegt und macht regelmäßig Ausgänge. Über 600-mal war er in den vergangenen zwei Jahren draußen. In der JVA Aachen konnte er es gut aushalten, auch weil ihm die Stadt gefällt. Seit seiner Verlegung in die JVA Werl, wo das Land NRW neuerdings all ihre Sicherungsverwahrten zentral unterbringt, hält sich R. öfter in Dortmund auf. Werl ist ihm zu klein.

„Gene eines Alphatiers“

Luxuriöser Lebensstil

Genannt: „Beschwerdefürst“

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http://www.welt.de/vermischtes/article156314340/Dieser-Mann-will-unbedingt-im-Gefaengnis-bleiben.html

Landesjugendamt schließt erneut Jugendeinrichtung

Das Landesjugendamt hat erneut ein Kinder- und Jugendheim in Schleswig-Holstein geschlossen: Laut Sozialministerium entzog die Behörde einer Einrichtung in Tellingstedt (Kreis Dithmarschen) am Freitag wegen des Verdachts auf eine akute Kindeswohlgefährdung die Betriebserlaubnis. Ausschlaggebend für die Überprüfung des Heimes war ein anonymer Hinweis.

Betreiber kündigt rechtliche Schritte an

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https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Landesjugendamt-entzieht-Heim-Betriebserlaubnis,jugendeinrichtung102.html

Kreis Dithmarschen – Landesjugendamt lässt Jugendheim schließen

Das Landesjugendamt hat am Donnerstagabend eine Jugendeinrichtung im Kreis Dithmarschen schließen lassen. Wie das Sozialministerium am Freitag mitteilte, hatte die Behörde damit auf Hinweise reagiert und im Rahmen einer Überprüfung die Polizei eingeschaltet.

Kiel. Jugendheime sind seit dem Fall Friesenhof, dessen fragwürdige und brutale Erziehungsmethoden derzeit in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss hinterfragt werden, in besonderem Fokus der Öffentlichkeit.

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http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-Politik/Aktuelle-Nachrichten-Politik/Kreis-Dithmarschen-Landesjugendamt-laesst-Jugendheim-schliessen

Steckt der Landrat auch hinter der beanzeigten Fahrerflucht in Neustadt? – Investigative Journalisten recherchieren weiter!!

Die „Katze ist aus dem Sack“. Das Landratsamt Ravensburg und das Landratsamt Bad Dürkheim stehen im engen Kontakt. Das haben nunmehr investigative Journalisten herausgefunden. Die Inobhutnahme des Kreisjugendamtes Ravensburg eines 4 Monate alten Babys soll Anlass gewesen sein, dass Rechtsanwalt Michael Langhans den Ravensburger Landrat und seine Dezernentin bei der Staatsanwaltschaft angezeigt haben. Langhans fordert eine Schadenersatzsumme von 120.000 Euro für die Mutter. Interessant dabei scheint die Tatsache zu sein, dass das Ravensburger Landratsamt auch engen Kontakt zu der Familienrichterin haben soll, die über die Inobhutnahme befunden hat. Obwohl man noch Anfang der Woche erklärte, dass die Vorwürfe gegen den Landrat haltlos seien, wurde vorgestern auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Landratsamt gegen den Rechtsanwalt nichts unternehem will. Der Vorwurf gegen Langhans lautete, er habe eine email der Hebamme an die Mutter gefälscht. Nun wird es aber noch interessanter: denn das Landratsamt Ravensburg soll auch hinter der beanzeigten angeblichen Fahrerflucht stecken, die eine Fahrerin in der Nähe des Neustadter Amtsgerichts am 19.11.2015 begangen haben soll. NACHRICHTEN REGIONAL berichtete am 14.03.2016 darüber. Es bestehe nicht nur ein „Netzwerk“ zwischen den beiden Kreisbehörden, vielmehr zwischen dem Ravensburger und dem Neustadter Amtsgericht, war aus sicheren Quellen zu erfahren. Unzählige weitere Informationen liegen inzwischen unserer Redaktion vor. Landrat Harald Sievers und deren Hintermänner sollen kein unbeschriebenes Blatt sein, wurde NACHRICHTEN REGIONAL weiter berichtet. Sievers ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der Oberschwabenklinik Ravensburg.

 

 

 

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http://www.nachrichten-regional.de/index.php/politik/5596-neues-aus-dem-landkreis-ravensburg-ermittlungen-gegen-landrat-sievers-ziehen-kreise-bis-zur-staatsanwaltschaft-frankenthal.html

Erneut Selbstmord in der JVA Ronsdorf

Wuppertal. In der Justizvollzugsanstalt Wuppertal-Ronsdorf hat sich ein 17-jähriger Gefangener am Samstagnachmittag (11. Juni 2016) in seiner Zelle das Leben genommen.

Das hat die Gefängnisleitung am Montagmittag bekannt gegeben. Der Untersuchungsgefangene war demnach am Donnerstag in Köln festgenommen worden und befand sich seit Freitag in der JVA. Er saß wegen schwerer Körperverletzung und Diebstahls ein. Der Jugendliche wurde nach Angaben der Justizbehörden alle zehn bis 15 Minuten kontrolliert, weil er als suizidgefährdet galt. Dennoch gelang es ihm, sich mit einem Bettlaken zu erdrosseln. (…weiterlesen…)

http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/erneut-selbstmord-in-der-jva-ronsdorf-aid-1.6044054

Polizist bei Einsatz in Rostocker Innenstadt schwer verletzt

Ein 40-jähriger Polizist ist am Montagfrüh in der Rostocker Innenstadt von einem nur in Unterhose bekleideten Randalierer schwer verletzt worden. Der 20 Jahre alte Mann hatte einen faustgroßen Stein in einem Stoffbeutel und damit den Beamten mitten im Gesicht getroffen.

http://www.shz.de/deutschland-welt/polizist-bei-einsatz-in-rostocker-innenstadt-schwer-verletzt-id13971677.html

Polizei-Großeinsatz wegen Prügeleien am Hbf Gelsenkirchen

Wer am Freitagabend am Gelsenkirchener Hauptbahnhof unterwegs war, dürfte das Polizeiaufgebot kaum übersehen haben: Ab dem Nachmittag kam es rund um den Bahnhof wiederholt zu Rangeleien und Schlägereien. Auf der einen Seite: Libanesen. Auf der anderen: Flüchtlinge. Ersten Angaben zufolge ging die Aggression und Gewalt von den Libanesen aus.

Viele Details sind bei der Polizei in Gelsenkirchen am Samstagvormittag nicht zu erfahren. Nach Angaben von Sprecherin Katrin Schute stellte sich die Einsatzlage am Nachmittag ab etwa 15.30 Uhr wie folgt dar: „Unterschiedlich große Gruppen von Mitgliedern libanesischer Großfamilien haben gezielt Flüchtlinge angepöbelt, beleidigt und körperlich angegriffen.“

Immer wieder Prügeleien rund um den Hauptbahnhof

Die Polizei rückte an, schritt ein, löste die Situation „durch konsequentes Einschreiten“ auf. „Die Polizei überprüfte zahlreiche Personen, stellte die Personalien fest und leitete Strafverfahren ein“, heißt es im Polizeibericht, der am Samstagmittag veröffentlicht wurde. Später kam es jedoch wieder zu erneuten Prügeleien, der Ablauf wiederholte sich. Es habe Verletzte gegeben – einer von ihnen musste zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden – und diverse Strafanzeigen.

Bis zum Abend habe es „etliche Einsatzanlässe“ gegeben, sagt Schute. Wie viele genau, kann sie nicht sagen. Auch eine konkrete Zahl, mit wie vielen Einsatzkräften die Polizei vor Ort war, ist auf Nachfrage zunächst nicht zu erfahren. …

Hintergründe der Vorfälle unklar

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http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/polizei-grosseinsatz-wegen-pruegeleien-am-hbf-gelsenkirchen-id11907536.html

Baby im heißen Auto: Betreuerin war dabei

Fast eine Stunde lang soll eine Mutter am vergangenen Freitag ihr Baby in Bad Segeberg in einem überhitzten Auto zurückgelassen haben. Jetzt stellt sich heraus: Die 31-Jährige wurde an dem Tag von einer Mitarbeiterin einer Mutter-Kind-Einrichtung zu einer Therapiestunde begleitet. Einen entsprechenden Bericht der „Kieler Nachrichten“ hat der Träger der Einrichtung NDR 1 Welle Nord bestätigt.

Betreuerin gilt als „professionelle Mitarbeiterin“

Mutter und Betreuerin zeigen sich bestürzt

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Baby-im-heissen-Auto-Betreuerin-war-dabei-,baby536.html

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kleinkind-allein-im-Auto-vergessen,kleinkind160.html

Lügen des Jugendamtes will er aufdecken – Schadenersatzforderungen in Höhe von 120.000 Euro kommen auf Landkreis Ravensburg zu

Einer Pressemeldung von Rechtsanwalt Langhans, Donauwörth, auf seiner Homepage 9/16 und auf Facebook war zu entnehmen, dass er Strafanzeige wegen Kindesentführung gegen den amtierenden Landrat und seine Dezernentin bei der Staatsanwaltschaft Ravensburg erstattet hat. Langhans will wegen vorsätzlich falschem Verhalten der Dezernentin nun für die Betroffene eine Schadenersatzklage in Höhe von 120.000 Euro erwirken. Er bezieht sich dabei auf das URTEIL des Oberlandesgerichts Dresden, Az. 1 U 1306/10, wo ähnlich wie in vorliegendem Falle „vorsätzliche rechtswidrige moralisch fragwürdige und strafrechtlich relevante Verhalten verursacht und Steuergelder verschwendet wurden, die sicherlich besser investiert werden könnten“, so Langhans in seiner Pressemeldung weiter. Am 21.04.2016 habe das Landratsamt Ravensburg einen Beschluss beim Amtsgericht Ravensburg erwirkt, dass am 22.04.2016 das Kind K.E. rechtswidrig in Obhut geommen werden konnte. Weiter heißt es in der Pressemeldung von Rechtsanwalt Langhans: „Tragende Gründe waren die Tatsache, dass das Kind angeblich 24 Stunden in einem Maxi-Cosi sich aufhält, die Mutter drogenabhängig ist und dies an das Kind weitergibt, ein Klumpfuß nicht behandelt wird sowie die ordnende Hand einer Hebamme dadurch nicht mehr zum Kinderschutz zur Verfügung steht, weil diese die Zusammenarbeit gekündigt hat“. (…weiterlesen…)

http://www.nachrichten-regional.de/index.php/%C3%BCberregional/5578-rechtsanwalt-michael-langhans-stellt-strafanzeige-gegen-den-landrat-des-landkreises-ravensburg.html

Kleinkind allein im Auto vergessen?

Weil ein Kind in einem geparkten Auto in Bad Segeberg schrie, wurden Passanten aufmerksam. Sie riefen die Rettungskräfte. Die Polizei brach das Auto ohne langes Zögern mit Gewalt auf und befreite das Kind. Zu diesem Zeitpunkt hatte es aufgehört zu schreien und war schon bewusstlos. Die Eltern waren im nahegelegenen Supermarkt nicht zu finden. Und auch auf wiederholte Lautsprecherdurchsagen meldeten sich die Eltern nicht. Nach Polizeiangaben wurde das Kind dem Rettungsdienst übergeben.

Ermittlungen laufen

Noch ist nicht klar, ob und welche Schäden das Kind davongetragen hat. Nach Auskunft der Ärzte geht es dem Kind aber schon wieder besser. Mittlerweile haben Polizei und Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. Außerdem ist das Jugendamt eingeschaltet. Inzwischen sind die Eltern gefunden – über ihre Gründe, warum sie das Kind allein gelassen haben, ist aber noch nichts bekannt.

In Minuten auf 60 Grad Celsius im Auto

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