Jugendämter hebeln Elternrechte aus

Familien unter Generalverdacht: Jugendämter hebeln Elternrechte aus.

Elternrechte aber sind Bürgerrechte!

Auch im Jahre 2015 haben die Jugendämter wieder ihre kaum eingeschränkte Machtfülle ausgespielt und knapp 130.000 Verfahren gegen Familien mit Kindern durchgeführt. Im Klartext heißt dies, dass die Jugendämter in nur einem Jahr bei 130.000 Kindern – das entspricht der Einwohnerschaft einer mittleren Großstadt! – glaubten, dass ihr Wohl durch ihre Eltern gefährdet würde.

Falls nun Ihr örtliches Jugendamt auch Sie unter Verdacht gestellt hat, auch über Sie Dossiers anfertigt, auch Sie zu Terminen beordert wie zu Verhören – dann sollten Sie sich unbedingt bewusst werden, dass Sie und Ihre Kinder in großer Gefahr schweben.

Allein im Jahr 2015 wurden über 35.000 (!!!) Kinder von den Jugendämtern aus ihren Familien gerissen und, wie es im Amtsdeutsch heißt, „fremdplatziert“. 35.000 Kinder – die in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle überhaupt nicht wissen, warum sie von völlig fremden Menschen in eine völlig fremde Umgebung geworfen werden. 35.000 Kinder in nur einem Jahr in Heimen, in betreuten Einrichtungen und bei gut bezahlten Pflegeeltern – auf deren Traumatisierung und völliger Entwurzelung inzwischen eine milliardenschwere Industrie aufbaut. Ganze Heerscharen von Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und Psychologen leben ausschließlich (und das nicht schlecht) von den Aufträgen der Jugendämter zur Ausforschung von Eltern und Kindern: Es erstaunt keineswegs, kaum ein Gutachten zu dem Ergebnis kommt, das Jugendamt habe sich geirrt.

Natürlich müssen Kinder gegen jede Form von Gewalt und Missbrauch geschützt werden, und es gibt niemanden, der in solchen Fällen nicht von Herzen froh ist, wenn Kinder einem kriminellen Umfeld entzogen werden.

Doch weist die Statistik für das Jahr 2015 lediglich in 12.223 Fällen den Verdacht auf Misshandlung oder Missbrauch aus.

Das heißt, dass rund 23.000 Kindern aus ganz anderen, ungleich weniger dramatischen Gründen aus ihren Familien gerissen wurden. Und es heißt auch, dass in fast 120.000 Fällen allein im letzten Jahr schon fast alltägliche Probleme bei der Erziehung oder bei der Entwicklung der Kinder ausreichten, damit die Jugendämter gegen die Eltern ein Verfahren eröffnen und sie wie Kriminelle unter Verdacht stellen und ausspionieren konnten:

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