Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

wieder ein weiterer terroristischer Anschlag in Europa, diesmal in Manchester auf ein Popkonzert. Wieder viele Tote und Verletzte, darunter Kinder und Jugendliche. Mit diesem Brief wende ich mich an Sie als Parteivorsitzende der CDU und Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, da ich viele Fragen habe, die mich umtreiben und auf die ich gerne von Ihnen eine Antwort bekommen würde.

Zu meiner Person: Ich lebe schon seit meiner Geburt vor etwas mehr als 50 Jahren in diesem Land, arbeite als verbeamtete Lehrerin an einer Schule in Hamburg, bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Dabei schreibe ich Ihnen diesen Brief als politisch interessierte und parteilose Bürgerin und Mutter.

Ich habe mich im Jahr 2005 sehr über Ihre Wahl zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gefreut, hatte doch auch ich Ihnen meine Stimme gegeben. Mittlerweile füllt Ihr Leben als Tochter eines sozialistischen Pfarrers über 35 Jahre lang im totalitären System der DDR unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) viele Bücher und etliche Biografien. Die Teilnahme bei den Jungen Pionieren, die Tätigkeit als stellvertretende FDJ-Sekretärin in Ihrer früheren Schule, das Studium an der Uni Leipzig mit überwiegend linientreuen Genossinnen und Genossen und Ihre späteren Führungsaufgaben bei der FDJ haben Sie sicherlich politisch sehr geprägt.(1 )Heute, nach fast zwölf Jahren Ihrer Regierungszeit, bleibt jedenfalls festzuhalten, dass Sie die politische Parteienlandschaft völlig umgekrempelt haben.

So ist unter Ihnen die neue CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen-Einheitspartei in der Bundesrepublik Deutschland entstanden, da Sie mit der CDU politisch weit nach links gerückt sind und darüber hinaus Themen anderer Parteien phagozytiert haben.

Erst dadurch war es möglich, eine Partei rechts neben Ihrer Stammpartei CDU in Form der AfD entstehen zu lassen, die heute viele Forderungen der alten CDU vertritt. Ich empfehle Ihnen in diesem Zusammenhang, noch einmal einen Blick in das Parteiprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 zu werfen. Dieses ist unter Ihnen als Parteivorsitzende entstanden und aus heutiger Sicht müsste dieses von Ihnen selbst konsequenterweise als rechtsradikal bezeichnet werden.

Nicht unerwähnt lassen kann ich in diesem Zusammenhang, dass viele Ex-DDR-Bürgerinnen und -Bürger bei einer weiteren Amtszeit mit Ihnen an der Regierungsspitze die Errichtung einer DDR 2.0 auf ökologisch-sozialistischem Fundament befürchten. Die Art der medialen Berichterstattung, die zunehmende Überwachung im öffentlichen Raum und Dinge wie das geforderte Netzdurchsetzungsgesetz lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petra-paulsen-brief-bundeskanzlerin-merkel-migranten-manchester-familiennachzug-fluechtlinge-schuldenberg-a2126434.html

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Achtjährige beim Terror in Manchester getötet

Mutter weiß nicht, dass
Saffie nicht mehr lebt

Manchester – Das jüngste Terroropfer von Manchester wurde nur acht Jahre alt: Saffie Rose Roussos. Ihre Mutter Lisa (48) liegt noch auf der Intensivstation. Sie weiß bisher nicht, dass ihre Tochter tot ist. Derweil sind weitere Todesopfer bestätigt worden.

Das Konzert der US-Sängerin Ariana Grande (23) war gerade vorbei und die unzähligen jungen Fans des Popstars strömten zum Ausgang der Manchester-Arena, als die Bombe explodierte. Attentäter Salman Abedi (22) riss 22 Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. 64 Menschen sind verletzt.

Die jüngste Tote ist nach bisherigem Stand Saffie (8). Das lebensfrohe Mädchen besuchte das Konzert mit Mutter Lisa und Schwester Ashlee.

Nach der Explosion der Bombe herrschte Chaos. Rettungshelfer eilten herbei, Zivilisten halfen, wo sie konnten. Der Vater der Familie Roussos hatte zunächst keine Ahnung von dem schrecklichen Ereignis in der Manchester-Arena. Er wollte seine Familie vom Konzert abholen, doch er traf auf Chaos, Panik, Helfer und Blaulicht. Er suchte und fand seine Frau, die bald von Rettungskräften versorgt, ruhiggestellt und ins Krankenhaus gebracht wurde.

Saffie blieb für die Eltern zunächst nur vermisst …

Auf Facebook postete eine Freundin der Familie einen Vermissten-Aufruf. Doch schon einen Tag nach dem Anschlag war klar: Saffie ist tot.

Ein Freund der Familie sagte zur britischen „Daily Mail“: „Saffie ist gestorben und ihre Mutter weiß das noch nicht. Ich bete für die Familie. Es bricht mir das Herz.“

Mutter Lisa und ihre Tochter Ashlee sind von Splittern der Explosion verletzt worden. Beide werden noch immer im Krankenhaus behandelt. Sie sollen außer Lebensgefahr sein.

Der Leiter der Schule, die Saffie besucht hatte, äußerte sein Mitgefühl: „Es ist ein Schock für alle von uns. Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie.“

Die Roussos’ wohnen außerhalb von Manchester. Sie führen einen Imbiss in Leyland, etwa eine Stunde entfernt.

Weitere Todesopfer bestätigt

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http://www.bild.de/news/ausland/terror-anschlag-manchester/mutter-von-saffie-51886904.bild.html

Mario Flaschentraeger kämpft für Vaterrechte: Ein Vater läuft 516 Kilometer, um seinen Sohn zu sehen

Sinntal-Mottgers/Stade Mario Flaschentraeger ist 15 Tage zu Fuß durch halb Deutschland unterwegs, weil er seinen Sohn seit fünf Jahren nicht gesehen hat, und weil sich das ändern soll.

Mario Flaschentraeger (58 Jahre) vermisst seinen Sohn. Als er ihn zum letzten Mal sah, war der Junge elf Jahre alt. Jetzt hat der Sohn gerade seinen 16. Geburtstag gefeiert, ohne seinen Vater, in Stade. Flaschentraeger vermisst seinen Sohn so sehr, dass er am 8. Mai in seinem Haus in Sinntal-Mottgers seinen Rucksack gepackt und geschultert hat, die beiden Hunde Enzo und Toffee an die Leine nahm und einfach loslief. 516 Kilometer von Osthessen bis ins Niedersächsische Stade. Dort will er am kommenden Dienstag, zwei Tage vor Vatertag, beim Amtsgericht einen Antrag auf Aufhebung der bestehenden Entscheidungen hinsichtlich seines Umgangs- und Sorgerechtes einreichen.

Und nicht nur das: „Ich laufe 516 Kilometer zu meinem Sohn, um ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen für alle Väter, denen zu Unrecht der Umgang mit ihren Kindern versagt wird. Ein Zeichen, das aufmerksam machen soll auf die entrechteten Väter und die entrechteten Kinder. Und ein Zeichen für meinen Sohn, der vielleicht irgendwann von irgendjemandem von meinem Protestmarsch zu ihm erfahren wird, und der dann sehen wird, dass es nicht stimmt, dass ich mich nicht gekümmert habe, dass es nicht stimmt, dass ich nicht versucht habe, ihn zu erreichen.“

Kein Umgangsrecht

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http://www.fnp.de/rhein-main/Ein-Vater-laeuft-516-Kilometer-um-seinen-Sohn-zu-sehen;art801,2634858