Essen: Syrische Jugendgang verwüstet Tchibo-Filiale im Hauptbahnhof – Ladendetektiv im Krankenhaus

Sonntagabend, 19. November, Hauptbahnhof Essen: Zivilfahnder der Bundespolizei informieren um 18.41 Uhr die örtliche Bundespolizeiwache über eine „größere Auseinandersetzung“ in einer Tchibo-Filiale.

Als die Beamten vor Ort ankamen, fanden sie zahlreiche umgeworfene und teilweise zerstörte Verkaufsständer vor, die Auslagen im gesamten Geschäft lagen auf dem Boden. Die Randalierer waren noch anwesend und konnten verhaftet werden. Bei ihnen handelte es sich um sieben junge Syrer im Alter von 13, 14, 14, 14, 16, 17 und 18 Jahren.

Doch was war passiert?

Die Mitarbeiterinnen (29/32/48) der Filiale standen sichtbar unter Schock und konnten zu den Vorkommnissen kaum Angaben machen.“

(Polizeibericht)

Dafür erzählten die beiden 26-jährigen Ladendetektive, die offenbar auch von den Syrern angegriffen wurden, dass die Gruppe ihnen bereits im Personentunnel des Hauptbahnhofs aufgefallen sei, weil sie dort mit einer Frau verbal aneinandergeraten sei.

Nach Angaben der Detektive hätte die Gruppe auf sie den Eindruck erweckt, gezielt Streit zu suchen.“

(Volker Stall, Polizeisprecher)

Als die beiden Detektive die jungen Syrer baten, sich ruhig zu verhalten, wurden sie sofort von ihnen attackiert. Laut Medienberichten wurde einer der Mitarbeiter dabei durch herausgerissene Regalböden so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/essen-syrische-jugendgang-verwuestet-tchibo-filiale-im-hauptbahnhof-ladendetektiv-im-krankenhaus-a2273630.html

 

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