„Denken wir anders, groß und mal visionär“

Marcus Weinberg, Bundestagsabgeordneter der CDU, spricht im Sommerinterview mit WELT über den anstehenden Wahlkampf in Hamburg, den richtigen Kandidaten und über die Zukunft der Roten Flora.

Unionskrise und dürftige Umfragewerte in Hamburg – für den Bundestagsabgeordneten Marcus Weinberg aus Altona war das politische Jahr 2018 bisher ziemlich kräftezehrend. Umso glücklicher ist der St.-Pauli-Fan, dass er nun ein paar Wochen mit seiner Freundin und Sohn Emil auf Menorca entspannen kann. Im Sommerinterview mit WELT erzählt er, warum er bei der Roten Flora anderer Meinung ist als die Kollegen in Hamburg, mit welchen Themen die Elb-CDU in den Wahlkampf ziehen sollte, und warnt vor einem einseitigen Kurs. Und Weinberg, stolzer Kapitän des FC Bundestag, verrät, warum Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) bei ihm niemals im Tor stehen würde.

WELT: In Hamburg steht in wenigen Wochen die Wahl des Spitzenkandidaten an, seit Monaten wird spekuliert, ob Fraktionschef André Trepoll es nun macht oder nicht. Dabei macht er es doch eh!

Marcus Weinberg hält sich die Ohren zu.

WELT: Sehen Sie, Sie können es auch nicht mehr hören. Wozu die Geheimnistuerei, wenn es am Ende eh keine Überraschung gibt?

Marcus Weinberg: Es ist wie mit der Bescherung an Weihnachten: Man weiß nicht genau, was kommt, aber man vermutet etwas. Man muss geduldig aufs Glöckchen warten! Zu dem Thema ist alles gesagt worden – von André Trepoll, aber auch von unserem Landesvorsitzenden Roland Heintze. Nach der Sommerpause wissen wir mehr.

WELT: Wäre Trepoll der richtige Mann?

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