Quartierzentrum in Feldmark ist Anlaufpunkt für jedermann

„Wir hatten trotz bitterkalter Temperaturen rund 300 Leute hier am Gelände“, erzählt Awo-Geschäftsführerin Gudrun Wischnewski. Gemeinsam mit Admir Bulic, dem Bereichsleiter Integration/Erwachsenenbildung, dem restlichen Team und Anwohnern wurde schön gefeiert. „Wir wollen dahingehen, wo die Menschen sind“, sagt Wischnewski. Deshalb habe man sich vor rund eineinhalb Jahren dafür entschieden, in den Stadtteil reinzugehen und vor Ort mit einem Büro Präsenz zu zeigen.

Mitarbeiter sprechen 22 Sprachen

Das neue Gebäude ist einladend und übersichtlich. Neben einem großen Tagungsraum, in dem Gruppen Veranstaltungen abhalten können, gibt es einen Aufenthaltsraum, einen Raum für die Sprechstunden sowie eine Küche. Der Fokus der Sprechstunden liegt dabei jeden Tag bei einer anderen Gruppe, wie beispielsweise Senioren oder Migranten. Um da jedem einzelnen gerecht werden zu können, beherrscht der Pool der Awo-Mitarbeiter insgesamt 22 Sprachen.

Bewohner schreiben Wünsche auf

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https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/quartierzentrum-in-feldmark-ist-anlaufpunkt-fuer-jedermann-id216179121.html

Handball-Ikone: „Haben keine Meinungsfreiheit mehr“

BERLIN. Der Ex-Handballnationalspieler und derzeitige Botschafter der Handball-WM 2019, Stefan Kretzschmar, hat eine mangelnde Meinungsfreiheit insbesondere im Sport beklagt. „Welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch – es sei denn es ist die mainstreampolitische Meinung, wo man sagt ‘Wir sind bunt!’ oder ‘Refugees Welcome’, wo man gesellschaftlich nichts falsch machen kann“, kritisierte Kretzschmar gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online. „Hat man aber eine einigermaßen kritische Meinung, darf man das in diesem Land nicht sagen.“

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https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/handball-ikone-haben-keine-meinungsfreiheit-mehr/

Warum verschwieg die Polizei zwei Gewalt-Vorfälle in Anklam?

Innerhalb der vergangenen eineinhalb Jahre soll der 27-jährige Mann, der sich ab Donnerstag vor dem Landgericht Neubrandenburg verantworten muss, drei Gewalttaten in Anklam und Greifswald begangen haben. Versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung werden ihm zur Last gelegt.

Seit November 2018 befindet sich der Mann sogar in Untersuchungshaft. Unklar ist bisher, warum es für die ersten beiden Straftaten keine Polizeimeldungen gab und beide Vorfälle damit auch nicht öffentlich wurden. Am 22. Juli 2017 soll der Mann gegen 15.30 Uhr am Anklamer Peeneufer einen Syrer mit seinem Taschenmesser angegriffen und verletzt haben. Wäre das nicht ein Fall gewesen, über den man damals auch die Öffentlichkeit hätte informieren müssen?

Polizei wiegelt ab: Müssen nicht über alles informieren

Anklams Polizeisprecher Axel Falkenberg rechtfertigt das Verhalten der damals zuständigen Beamten: „Der 22. Juli fiel 2017 auf einen Samstag. Nach der Sichtung der Akte fällt auf, dass es sich um einen komplexen Fall gehandelt hat. Zunächst gab es widersprüchliche Aussagen, dann war die Stichverletzung nicht so schlimm wie gedacht,“ erklärt der Pressesprecher.

Polizeipräsidium ergeht sich in Allgemeinplätze

Nach drittem Vorfall im November in U-Haft

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https://www.nordkurier.de/anklam/warum-verschwieg-die-polizei-zwei-gewalt-vorfaelle-in-anklam-1034223601.html?fbclid=IwAR2fZrppniLbLyfL8Ag2t-sprAE2UwHgkAGLr25cCU_80Uskvs96dBvR__M

Polizei findet toten Säugling bei Einsatz in Gelsenkirchen

Die Polizei Gelsenkirchen hat in einer Wohnung einen toten Säugling gefunden. Das haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag zusammen bekannt gegeben.

Beamte hatten die Leiche am Montag um 21.50 Uhr bei einem polizeilichen Einsatz entdeckt. Die Wohnung soll einem 49-jährigen Gelsenkirchener an der Grothusstraße im Ortsteil Heßler gehören.

Leichnam soll am Mittwoch obduziert werden

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Richter vorläufig des Dienstes enthoben

Im Landgerichtsbezirk Baden-Baden ist nach SWR-Recherchen ein Strafrichter vorläufig des Dienstes enthoben worden, weil er wahrscheinlich ein schweres Dienstvergehen begangen hat. So soll er einen Verdächtigen vor polizeilichen Ermittlungen gewarnt haben. Der Verdächtige soll sich kurz nach der Warnung für mehrere Monate ins Ausland abgesetzt haben. Zudem soll der Richter über einen längeren Zeitraum unerlaubt neben seiner Richtertätigkeit Rechtsberatung betrieben haben. Wegen dieser Vorfälle ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen den Richter.

Das Justizministerium hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe eine vorläufige Dienstenthebung des Richters beantragt. Das Ministerium sah es als wahrscheinlich an, dass die Vorwürfe zutreffen und der Richter entlassen werde, sagte der Sprecher des Ministeriums dem SWR. Das Gericht teilt nun die Auffassung des Justizministeriums, dass sich das schwere Dienstvergehen sehr wahrscheinlich bestätigen werde. Deswegen wurden neben der vorläufigen Enthebung auch die Bezüge des Richters zunächst um die Hälfte gekürzt, bestätigte eine Sprecherin des Dienstgerichts.

Auch Staatsanwaltschaft ermittelt

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https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/Baden-Baden-Richter-Dienstvergehen-vorlaeufig-enthoben-suspendiert-Landgericht-Amtsgericht,landgericht-baden-baden-104.html

KAY HÖNICKE WEGEN RECHTER HETZE IM INTERNET VERURTEILT

Berliner Demo-Organisator muss 2700 Euro Strafe zahlen

Er veranstaltete „Wir für Deutschland“-Aufmärsche

Kay Hönicke (45) muss für die Hetze im Internet 2 700 Euro Strafe zahlen. Das Amtsgericht Tiergarten erließ einen Strafbefehl von 90 Tagessätzen á 30 Euro. Dagegen hatte der WfD-Organisator Einspruch eingelegt. Deshalb sollte am Donnerstag der Prozess stattfinden. Aber der Angeklagte kam nicht. Daraufhin ist das Urteil nun rechtskräftig.

Mit seinem Hetz-Kommentar habe der Angeklagte muslimische Ausländer als Krankheit bezeichnet, heißt es zur Begründung des Urteils. Der Mann aus Brandenburg kann gegen das Urteil noch in Berufung gehen.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berliner-demo-organisator-hoenicke-muss-2700-euro-strafe-zahlen-59335872.bild.html?fbclid=IwAR1GvMJppMIFPk9iX-HlnpdULTg7EiiHfLWZmYzETCWX1vKK-Xdf8KWDkW4

15-Jährige rastet aus – Arzt verletzt – Jugendliche greift Rettungskräfte, Klinikpersonal und Polizisten an

Heessen – Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte erwartet nun eine 15-Jährige, nachdem sie am Neujahrsmorgen Rettungskräfte, Klinikpersonal und Polizisten angegriffen und beleidigt hatte.

Gegen 2.25 Uhr wurden die Besatzungen eines Rettungswagens und eines Streifenwagens laut Angaben der Polizei zu einer Wohnung an der Ahlener Straße gerufen.

„Dort hatte die junge Hammerin zuvor die Wohnungseinrichtung zerstört und sich dabei selbst verletzt.“ Ihre Wunden sollten im Rettungswagen erstversorgt werden. Dieses wollte die alkoholisierte 15-Jährige aber nicht.

Polizisten in die Hand gebissen

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https://www.wa.de/hamm/heessen-ort370526/arzt-verletzt-jugendliche-greift-rettungskraefte-klinikpersonal-polizisten-10941126.html