Fotopose mit „Steeler Jungs“ bringt Polizei in Erklärungsnot

ESSEN  Die Linke erhebt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Polizisten, der mit den umstrittenen „Steeler Jungs“ posierte. Polizei teilt den Ärger.

Ihren Kiez zu kennen, auch die üblichen „Pappenheimer“, mit denen es dort schon mal Ärger gibt – das gehört zum Job der Polizeibeamten im sogenannten Bezirksdienst, wo sie als eine Art „Dorf-Sheriff“ fungieren. Allerdings besteht das Risiko, dass die Polizisten es mit der Nähe dabei auch schon mal übertreiben. Diesen Vorwurf macht die Linkspartei jetzt einem Beamten, der auf einem Foto mit den umstrittenen „Steeler Jungs“ posiert. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist bereits unterwegs.

Die „Steeler Jungs“, denen Verbindungen zur Hooligan- und Rocker-Szene wie auch zu Rechtsaußen nachgesagt werden, machen seit Monaten mit allwöchentlichen Spaziergängen“ von sich reden, in denen sie sich im Stile einer Bürgerwehr gerieren. Bei einem „Weihnachtssingen“, zu dem die „Steeler Jungs“ Mitte Dezember in knallroten Nikolausmützen für ein Gruppenfoto posierten, platzierte sich der Polizist in Uniform mittenmang – seither zu sehen auf dem Facebook-Profil eines Teilnehmers.

„Das gefällt uns auf keinen Fall“

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