Essen: Syrische Jugendgang verwüstet Tchibo-Filiale im Hauptbahnhof – Ladendetektiv im Krankenhaus

Sonntagabend, 19. November, Hauptbahnhof Essen: Zivilfahnder der Bundespolizei informieren um 18.41 Uhr die örtliche Bundespolizeiwache über eine „größere Auseinandersetzung“ in einer Tchibo-Filiale.

Als die Beamten vor Ort ankamen, fanden sie zahlreiche umgeworfene und teilweise zerstörte Verkaufsständer vor, die Auslagen im gesamten Geschäft lagen auf dem Boden. Die Randalierer waren noch anwesend und konnten verhaftet werden. Bei ihnen handelte es sich um sieben junge Syrer im Alter von 13, 14, 14, 14, 16, 17 und 18 Jahren.

Doch was war passiert?

Die Mitarbeiterinnen (29/32/48) der Filiale standen sichtbar unter Schock und konnten zu den Vorkommnissen kaum Angaben machen.“

(Polizeibericht)

Dafür erzählten die beiden 26-jährigen Ladendetektive, die offenbar auch von den Syrern angegriffen wurden, dass die Gruppe ihnen bereits im Personentunnel des Hauptbahnhofs aufgefallen sei, weil sie dort mit einer Frau verbal aneinandergeraten sei.

Nach Angaben der Detektive hätte die Gruppe auf sie den Eindruck erweckt, gezielt Streit zu suchen.“

(Volker Stall, Polizeisprecher)

Als die beiden Detektive die jungen Syrer baten, sich ruhig zu verhalten, wurden sie sofort von ihnen attackiert. Laut Medienberichten wurde einer der Mitarbeiter dabei durch herausgerissene Regalböden so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/essen-syrische-jugendgang-verwuestet-tchibo-filiale-im-hauptbahnhof-ladendetektiv-im-krankenhaus-a2273630.html

 

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Essen: Teenager-Gruppe verwüstet Tchibo-Filiale im Hauptbahnhof

Essen – Sieben junge Syrer (13-18 Jahre alt) haben am Sonntag eine Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof komplett verwüstet und zwei Ladendetektive angegriffen – einer von ihnen musste ins Krankenhaus!

Im Geschäft waren zahlreiche Verkaufsständer umgeworfen und zum Teil zerstört worden. Die gesamte Auslage lag am Boden. Die Mitarbeiterinnen (29, 32 und 48) der Filiale waren schockiert und konnten kaum Angaben machen.

Die beiden 26 Jahre alten Ladendetektive aus Essen und Mülheim, die nach eigenen Angaben von den Syrern angegriffen wurden, erklärten, dass ihnen die Gruppe bereits im Personentunnel des Hauptbahnhofs aufgefallen war.

Dort seien die Jugendlichen laut Polizei mit einer unbekannten Frau verbal aneinandergeraten. Nach Angaben der Detektive hätte die Gruppe auf sie den Eindruck erweckt, gezielt Streit zu suchen. Daraufhin hätten sie die Jugendlichen gebeten sich ruhig zu verhalten, wurden dann angegriffen.

Die körperliche Auseinandersetzung hat sich laut Polizei dann in die Tchibo-Filiale verlagert, in der die Syrer nach Zeugenaussagen Teile der Regale herausgerissen und Stangen und Regalböden zum Angriff auf ihre beiden Opfer genutzt hätten.

Zivile Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei, die ebenfalls auf die Auseinandersetzung aufmerksam wurden, schritten ein und informierten weitere Einsatzkräfte. Ein Ladendetektiv (26) wurde durch die Angriffe so schlimm verletzt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste.

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http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/einbruch/attacke-gegen-kaffeeladen-53917722.bild.html

Jugendliche verwüsten Tchibo-Filiale – ein Verletzter

Essen. Eine Gruppe junger Syrer hat am Essener Hauptbahnhof zwei Ladendetektive angegriffen und einen verletzt. Außerdem randalierten sie in einer Tchibo-Filiale und verwüsteten die Einrichtung.

Zivilfahnder alarmierten am Sonntag um 18.41 Uhr die Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof über eine größere Auseinandersetzung in der Tchibo-Filiale. Die Polizei rückte mit mehreren Beamten an. Sie nahmen insgesamt sieben syrische Staatsangehörige fest, alle zwischen 13 und 18 Jahren, berichtet die Polizei.

In den Geschäftsräumen waren zahlreiche Verkaufsständer umgeworfen und zum Teil zerstört worden. Zudem lagen die Waren auf dem Boden. Die Mitarbeiterinnen der Filiale seien sichtbar geschockt gewesen und hätten kaum Angaben zu dem Vorfall machen können, so die Polizei.

Die beiden Ladendetektive aus Essen und Mülheim sagten, dass ihnen die Gruppe bereits zuvor im Hauptbahnhof aufgefallen war. Dort seien die Jugendlichen mit einer Frau zunächst in Streit geraten. Die Detektive sagten, die Gruppe habe offenbar gezielt Streit gesucht. Sie hätten die Jugendlichen deshalb gebeten, sich ruhig zu verhalten. Daraufhin seien sie angegriffen worden.

Die Auseinandersetzung habe sich dann in die Tchibo-Filiale verlagert, wo die Syrer nach Zeugenaussagen Teile der Regale herausgerissen und zum Angriff auf ihre beiden Opfer genutzt hätten. Zivile Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei wurden auf die Lage aufmerksam, schritten ein und informierten weitere Einsatzkräfte. Der 26-jährige Ladendetektiv aus Essen wurde durch die Angriffe verletzt und kam ins Krankenhaus.

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http://www.rp-online.de/nrw/panorama/essen-jugendliche-verwuesten-tchibo-filiale-aid-1.7215182

Jugendliche verwüsten Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof

Sieben Jugendliche haben die Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof zerlegt und sich dann eine Prügelei mit zwei Ladendetektiven geliefert. Laut Polizei platzten die Jugendlichen (zwischen 13 und 18 Jahre alt) um 18.41 Uhr am Sonntagabend in die Filiale, rissen Verkaufsständer um und schmissen Ware auf den Boden. Während die Mitarbeiterinnen des Tchibo-Ladens komplett geschockt waren, griffen zwei Ladendetektive ein und wurden von der Gruppe angegriffen.

Wende im Fall Oury Jalloh: Polizisten sollen Asylbewerber getötet haben

Der in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte Asylbewerber Oury Jalloh wurde laut einem Bericht des ARD-Magazins „Monitor“ mit hoher Wahrscheinlichkeit getötet. Der langjährige Ermittler geht von einem begründeten Mordverdacht aus. Trotzdem ist das Verfahren eingestellt.

Das Magazin beruft sich auf Ermittlungsakten. Mehrere Sachverständige kämen zu dem Schluss, dass sich Oury Jalloh 2005 nicht selbst im Polizeigewahrsam angezündet habe. Ein Tod durch Fremdeinwirkung sei wahrscheinlicher. Zum selben Schluss komme Oberstaatsanwalt Folker Bittmann, der über Jahre hinweg die Ermittlungen für die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau leitete und lange die Selbsttötungstheorie vertreten habe.

„Konkrete Verdächtige aus Reihen der Polizeibeamten“

Laut einem Schreiben vom April 2017, das Monitor vorliegt, gehe Bittmann davon aus, dass der aus Sierra Leone stammende Asylbewerber bereits vor Ausbruch des Feuers in der Polizeizelle handlungsunfähig oder tot war. Es sei wahrscheinlich, dass Jalloh mit Brandbeschleuniger besprüht und angezündet worden sei. Das Schreiben benenne sogar „konkrete Verdächtige aus den Reihen der Dessauer Polizeibeamten“, schreibt „Monitor“.

Die Staatsanwaltschaft Halle, die nun mit dem Fall befasst ist, bestätigte den Sachverhalt gegenüber t-online.de. „Es gibt aktenkundig eine Verfügung von Herrn Bittmann mit einer Einschätzung des Falles, die von unserer abweicht“, sagte Behördenleiterin Heike Geyer am Donnerstag. Die Staatsanwaltschaft Halle habe den Fall vor wenigen Wochen eingestellt.

Weitere Aufklärung sei nicht zu erwarten

 

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http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82710396/polizisten-sollen-asylbewerber-oury-jalloh-ermordet-haben.html

Meine Tochter nahm sich mit 16 Jahren das Leben – jeder soll wissen, wie das passieren konnte

Der Raum ist winzig und ohne Tageslicht. Es gibt nur eine Matratze auf dem Boden, sonst nichts. Keine Beschäftigungsmöglichkeiten, keine sozialen Kontakte, keine Musik, keine frische Luft. Vollkommene Isolation.

Dieser sogenannte Time-Out-Raum befindet sich in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bayern.

Ich sehe meine Tochter Marina, wie sie in diesem Raum auf dem Boden sitzt. Allein, hilflos, einsam und ausgeliefert.

Jeder gesunde Mensch, der mehrere Tage in so einem Raum verbringen müsste, würde krank werden.

Wir waren eine ganz normale Familie. 15 Jahre lang. Mutter, Vater und Tochter. Marina hatte ein schönes Leben mit uns. Wir sind viel verreist, machten Ausflüge, haben es uns gut gehen lassen. Marina spielte Klavier, ging zum Klettern, war künstlerisch sehr aktiv. Es war eine heile Welt.

Ich hätte mir nie vorstellen können, dass meine Tochter depressiv werden könnte

Wenn sie mich auf den Kinderfotos anstrahlt, frage ich mich: Wie konnte das passieren? Wieso genau in unserer Familie?

Marina war ein sehr interessiertes, wissbegieriges Mädchen. Sie hinterfragte viel, hatte einen ausgeprägten Humor. Im Kindergarten sagte eine Erzieherin zu uns, sie vermute eine Hochbegabung bei Marina.

Testen ließen wir sie nach der sechsten Klasse an der Universität. Die Hochbegabung wurde bestätigt.

Sie war anders als die Gleichaltrigen. In ihrer geistigen Entwicklung war sie sehr weit. Ohne viel lernen zu müssen, schrieb sie immer gute Noten. Es flog ihr alles zu.

Das kam gewiss bei einigen Mitschülern nicht so gut an. Die Klassenkameraden ignorierten sie immer mehr. Bei Gruppenarbeiten wollte keiner mit ihr zusammenarbeiten. Beim Sport wurde sie als Letzte aufgerufen, wenn sich Teams bildeten. Sie wurde ausgegrenzt und wusste sich nicht zu wehren.

Zu Hause flossen deswegen oft Tränen. „Lieber wäre ich nicht so klug und hätte dafür mehr Freunde“, sagte sie zu mir.

Für Marina wurde die Situation in der Klasse immer unangenehmer

Ich sprach mit Lehrern, Schulpsychologen und anderen Eltern. Es nahm uns niemand ernst. Die Lehrer sahen nicht, dass Marina gemobbt wird. Sie verbringen nur wenige Stunden in der Klasse und bekommen vieles nicht mit, was verdeckt abläuft.

Ich denke, dass der Leistungsdruck am Gymnasium für die meisten Schüler hoch ist und wenn sich eine Schülerin leicht tut, entsteht Frust, Neid und Eifersucht.

➨ Mehr zum Thema: Ein Experte erklärt: Daran erkennen Eltern, wenn ihr Kind in der Schule gemobbt wird

Ich habe in der Schule auch angefragt, ob Marina eine Klasse überspringen kann, aber das wurde von den Lehrern abgelehnt. Vielleicht haben wir hier zu schnell aufgegeben.

Wir suchten auch nach anderen Schulen. Aber für hochbegabte Schüler gibt es in Deutschland nur wenige Angebote.

Am Anfang der neunten Klasse war Marina acht Wochen als Austauschschülerin in Frankreich. Sie kam gestärkt nach Hause.

Zurück in ihrer Klasse verschlechterte sich ihr Seelenwohl aber sehr. Es stand das Skilager an. Keiner wollte sie bei sich im Zimmer haben.

Dann ging es ihr immer schlechter. Sie war wochenlang krank. Es war klar: Wir mussten eine andere Schule suchen. Noch vor den Osterferien nahmen wir Kontakt zu einer Schule auf, die in jeder Jahresstufe eine Hochbegabungsklasse hat. Wir bekamen eine Zusage.

Nach den Osterferien, als sie wieder in ihre Klasse ging, brach sie gesundheitlich vollkommen zusammen. Sie sagte, sie könne nicht mehr in die Schule gehen.

Wir nahmen sie von der Schule und hofften, dass es ihr dadurch besser gehen würde. Zumal sie wusste, dass sie ab September zusammen mit einer anderen hochbegabten Freundin eine andere Schule besuchen wird.

Wir suchten für Marina eine ambulante Psychotherapeutin. Nach drei Wochen schlug diese Marina vor, eine stationäre Behandlung zu beginnen. Marina fand diesen Vorschlag gut, denn sie wollte so schnell wie möglich gesund werden. Wir hatten zunächst Bedenken, unterstützten sie aber.

Ihre Diagnose war damals „eine mittelgradige depressive Episode“.

Marina war privat krankenversichert und so bekamen wir bereits nach drei Wochen einen Platz in der „offenen Kinder- und Jugendpsychiatrie“.

Sie hatte damals keine suizidalen Gedanken. Doch das änderte sich nach wenigen Wochen.

Die Aufnahme in die Klinik war der Anfang vom Ende

Nach drei Wochen hatten wir endlich ein Arztgespräch. Ich fragte, ob die Therapeuten mit Marina über das Mobbing in der Schule sprachen. Ich musste mir anhören, dass es darauf nicht ankäme. Eine Depression komme und gehe. Es sei nur wichtig, dass die Jugendlichen wieder möglichst schnell ihren Alltag selbst gestalten können.

Und außerdem sei Marina hier in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie – hier arbeite man mit Medikamenten. Zu diesem Zeitpunkt waren Marina und wir strikt gegen Medikamente.

Die Ärzte machten ihr Druck und in unserem Beisein wurde ihr vorgeworfen sie wolle sich „hier wohl in die Hängematte legen“. Marina zitterte am ganzen Körper, ihr Kopf war gesenkt. Es war für mich schrecklich, das ansehen zu müssen.

Kurz darauf erwähnte sie in der Klinik einer Therapeutin gegenüber, dass sie am liebsten nicht mehr leben wolle.

Daraufhin wurde sie auf die sogenannte geschlossene Station verlegt, ohne dass wir zuvor darüber informiert worden waren. Es war ein Sonntagabend. Ein grauenvoller Tag für uns alle.

➨ Mehr zum Thema: Die Geschichte hinter diesem Foto zeigt, wie grausam Kinder zueinander sein können

Wir konnten es nicht verhindern. Wir waren hilflos. Wenn ein Minderjähriger auf die geschlossene Station kommt, braucht es eines gerichtlichen Unterbringungsbeschlusses, denn dann liegt Freiheitsentzug vor.

Jetzt wurden Marina und mein Mann und ich massiv unter Druck gesetzt. Sie müsse Antidepressiva nehmen, hieß es. Marina sagte, ihr sei das inzwischen egal und wir willigten ein.

Eine der Nebenwirkungen des Medikaments kann eine gesteigerte Suizidalität sein. Bei Marina war das der Fall. Deswegen setzen die Ärzte es wieder ab versuchten verschiedene andere Mittel.

Wir waren in einem Albtraum gefangen

Die Angestellten in der Klinik warfen Marina vor, sie wolle nur Aufmerksamkeit und missbrauche uns Eltern als Sprachrohr. Mein Mann und ich kümmerten uns zu sehr um sie, hieß es. Marina solle selbst zum Ausdruck bringen, was sie wolle.

Sagte sie etwas, hieß es dann aber: Wir, die Ärzte und Betreuer, wissen besser, was für dich gut ist. Es war eine schreckliche Situation.

Meine Traumatherapeutin erklärte mir nach Marinas Tod, dass das schwarze Pädagogik ist, was die Ärzte in der Klinik machen. Man spricht in dem Zusammenhang auch von dem Verstärkerprinzip.

Verhält sich der Patient so, wie es die Ärzte und Betreuer verlangen, wird der Patient belohnt und bekommt beispielsweise Gruppenzeit mit anderen Jugendlichen. Verhält er sich aus der Sicht der Ärzte und Betreuer nicht richtig, wird er bestraft, beispielsweise durch Isolierung. Schlimmstenfalls kommt man in den berüchtigten Time-Out-Raum.

Ich wusste vorher gar nicht, dass es so etwas gibt. Ein Miniraum ohne Tageslicht und ein Minifenster, durch das die Betreuer von oben hineinschauen können. Es ist menschenunwürdig.

Es ging Marina immer schlechter. Eine Psychotherapie blieb ihr verwehrt. Sie solle durch die Medikamente erst einmal stabil werden, sagten die Ärzte.

Weil sie nichts mehr essen konnte, wurde sie fixiert und zwangsernährt. Und das meines Erachtens viel länger, als es nötig gewesen wäre.

Auch wir wurden „erzogen“. Wir durften unser Kind in der Regel vier Mal pro Woche je eine Stunde besuchen. Meistens mussten wir eine halbe Stunde vor der Eingangstür warten, bis wir zu einem Termin eingelassen wurden. Es wurde uns klar gezeigt, wer die Fäden in der Hand hat.

Irgendwann wurde uns dann auch der Besuch verboten. Marina müsse sich den Elternbesuch erst „verdienen“, sagte man uns. Wenn ich an diese Situation denke, läuft es mir eiskalt den Rücken runter.

Was haben diese Menschen mit unserem Kind gemacht? Würde ein Arzt oder Betreuer so eine Behandlung für sein eigenes Kind wollen?

Marina hatte kaum noch Kraft zu laufen

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http://www.huffingtonpost.de/renate-s/suizid-kind-mobbing-psychiatrie_b_18395308.html

 

Premiere in Bremerhaven: Erste Mutter klagt Kitaplatz ein

Jetzt hat die erste in Bremerhaven lebende Mutter die Stadt wegen eines fehlenden Kitaplatzes verklagt. Carola Koch ist bisher die einzige Mutter aus der Seestadt, die beim Verwaltungsgericht in Bremen Klage eingereicht hat. Das führte schnell zum Erfolg: Das Verfahren wurde eingestellt, weil die Stadt nach Einreichung der Klage kurzfristig einen Kitaplatz zur Verfügung gestellt hat.

Der kleine Eduard bekommt einen Platz

In dem konkreten Fall ging es um einen Kitaplatz für Carola Kochs Sohn Eduard. Seit dem 9. Oktober hat die Stadt dem Dreijährigen einen Platz in der Kindertagesstätte in der Julius-Brecht-Straße zur Verfügung gestellt. „Eine Woche vorher hatte der Kindergarten das noch abgelehnt, weil die Einrichtung angeblich voll sei“, sagt Koch. „Das ist schon kurios.“

In Bremerhaven fehlen 370 Krippen- und Kindergartenplätze

100 neue Kitaplätze durch Übergangslösung

Stadt fürchtet keine weiteren Klagen

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https://nord24.de/bremerhaven/premiere-in-bremerhaven-erste-mutter-klagt-kitaplatz-ein

Hammer Jugendamt muss täglich einschreiten

Hamm – Überforderung der Eltern, Misshandlungen und Vernachlässigungen… Tag für Tag wird in Hamm statistisch ein Kind in die Obhut des Jugendamtes genommen. Das geht aus Zahlen für das Jahr 2017 hervor.

239 Inobhutnahmen wurden demnach in diesem Jahr bereits in die Wege geleitet. Hauptgrund für das behördliche Einschreiten ist in knapp der Hälfte aller Fälle (101) eine Überforderung oder der Ausfall eines Elternteils gewesen. Körperliche Misshandlungen (34), Vernachlässigungen und emotionale Misshandlungen (12) spielten ebenfalls eine nennenswerte Rolle. 48 Kinder und Jugendliche waren ohne Begleitung von Angehörigen nach Deutschland geflüchtet und in Hamm gelandet. Die durchschnittliche Dauer der Inobhutnahme liegt in 2017 bei 38 Tagen. 77 Kinder und Jugendliche kehrten danach bislang in ihre Familie zurück, 106 wurden dauerhaft in Pflegefamilien oder Heimen untergebracht. Das geht aus den Zahlen der Stadtverwaltung hervor, die auf eine Anfrage der Wählergruppe Pro Hamm zusammengestellt worden sind.

 

Mehrere Dutzende auswärtige Jugendliche, die beispielsweise nachts von der Bundespolizei am Bahnhof aufgegriffen worden waren, wurden nach kurzer Verweildauer in Hamm an die zuständigen Jugendämter in ihrem Herkunftsort überstellt.

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https://www.wa.de/hamm/inobhutnahmen-musste-jugendamt-hamm-2017-wege-leiten-8770741.html

 

Vater verkauft Baby für Alkohol

FÜR UMGERECHNET 300 EURO

Sucht hat viele Auswirkungen. Diese ist eine der widerlichsten.
Balaram Mukhi aus Indien ist Alkoholiker – und offenbar so dermaßen drauf, dass ihm alle Mittel recht sind, um seine Sucht zu befriedigen. Als ihm sein Geld für die nächste Flasche Fusel ausging, verkaufte er kurzerhand seinen kleinen Sohn! Das elf Monate alte Baby verscherbelte er für 300 Euro.
Für das Geld erwarb er „India Tribune“ zufolge ein Mobiltelefon und ein silberfarbenes Armband für seine siebenjährige Tochter. Für den Rest jede Menge Alkohol. Ob er für seinen zehnjährigen Jungen auch etwas kaufte, ist nicht bekannt.

„Er arbeitet als Straßenkehrer und ist ein Gelegenheitskrimineller“, sagt die Polizei, die in diesem Vorfall ermittelt. Sie fand schon heraus: Mukhis Schwager Balia und ein Mitarbeiter des Jugendamts waren an dieser kriminellen Tat beteiligt. Ob auch die Mutter des Babys involviert war, ist unklar.

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http://www.bild.de/news/ausland/vater/verkauft-baby-fuer-alkohol-53212354.bild.html

„Licht aus!“ war rechtswidrig

Politiker dürfen künftig nur noch sehr selten dazu aufrufen, an Demonstrationen etwa gegen rechtspopulistische Kundgebungen teilzunehmen. Das ist die Folge eines Grundsatzurteils des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig (Az.: 10 C 6.16). Dies gilt für alle Politiker, die ein Amt innehaben, also etwa Bürgermeister, Minister, Dezernenten, Staatssekretäre, Ministerpräsidenten oder Bundeskanzler. „Bei Äußerungen von Staatsorganen muss es sich um einen integrativen Diskurs handeln, der nicht ausgrenzen darf“, sagte der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Klaus Rennert. „Staatsorganen ist es nicht erlaubt, öffentliche Kommunikation zu lenken oder zu steuern.“ Mit Blick auf rechtspopulistische Demonstrationen sagte Rennert, dass es zwar sein könne, dass die Menschen, die dort demonstrierten, andere ausgrenzten. „Aber der Staat darf darauf nicht mit den gleichen Waffen antworten. Die Äußerungen von Staatsorganen müssen stets die Anforderungen einer rationalen Argumentation erfüllen.“

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https://www.welt.de/print/die_welt/article168631451/Licht-aus-war-rechtswidrig.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

Rohrreiniger auf Spielplätzen – Polizei nimmt Verdächtigen fest

Aachen. Ein Mann aus Aachen soll auf mehreren Spielplätzen in der Stadt Rohrreiniger verstreut haben. Einige Kinder wurden leicht verletzt. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.

Der 53-Jährige sei in seiner Wohnung festgenommen worden, teilte die Aachener Polizei am Mittwochnachmittag mit. Die Behörde hatte am Mittag mit einem Foto nach Hinweisen auf den mutmaßlichen Täter gesucht. In der Folge seien mehrere Anrufe bei den Ermittlern eingegangen.

Nach Angaben der Polizei führten die Hinweise „eindeutig“ zum 53-Jährigen, in dessen Wohnung die Ermittler unter anderem Rohrreiniger fanden. Darüber hinaus hätten sich in der Wohnung weitere Gegenstände befunden, die mit der Tat in einem Zusammenhang stünden, teilte die Polizei weiter mit. Worum es sich handelte, erklärten die Ermittler nicht. Der Beschuldigte soll nun einem Haftrichter vorgeführt werden.

Staatsanwaltschaft stellte Kameras auf

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http://www.rp-online.de/nrw/panorama/aachen-rohrreiniger-auf-spielplaetzen-polizei-nimmt-tatverdaechtigen-fest-aid-1.7079045

Bahnhofsvorplatz am Dom Rangeleien und Pfiffe bei Demo gegen Ehe für alle

Köln –

Ehe für alle? Genau diese Frage hatte bei einer Demonstration am Sonntag in Köln die Gemüter erhitzt.

Auf dem Bahnhofsvorplatz am Kölner Dom sollte eigentlich von 13 Uhr an ein Protest-Bus auffahren, der laut Veranstalter durch zehn deutsche Städte zieht und sich gegen die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare wendet.

„Es gab Pfiffe und laute Rufe“

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http://www.express.de/28387132

HOMOEHE-GEGNER KONNTEN NICHT VORFAHRE

„Ehe für alle“-Befürworter stoppen „Bus der Meinungsfreihet“

Köln – Diesen Einsatz hatte die Polizei offenbar unterschätzt!

Das Aktionsbündnis für Ehe und Familie namens „Demo für Alle“ wollte vor Ort mit ihrem „Bus der Meinungsfreiheit“ ab 13 Uhr gegen den Bundestags-Beschluss demonstrieren.

Doch zur Werbe-Aktion kam es nicht: Gegendemonstranten von SPD, Grüne, Linke, Piraten, GEW und Homosexuellen-Verbänden stellten sich dem Bus in den Weg, der am Taxistand an der Bahnhofs-Nordseite verblieb.

Köbes des „Gaffel am Dom“ wiesen die Konservativen ab, als diese dort um Strom für ihre Mikrofon- und Lautsprecheranlage baten.

Nachdem die Polizei zu Beginn mit wenigen Kräften beide Gruppen voneinander trennten, kamen später zwei Züge der Bereitschaftspolizei hinzu.

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http://www.bild.de/regional/koeln/demonstrationen/bus-der-meinungsfreiheit-demo-53168326.bild.html

Eine Talkshow entpuppt sich als Show, sagt Petra Paulsen, Gast bei: Wie geht’s, Deutschland?

Petra Paulsen hatte dieses Jahr schon großes mediales Aufsehen erregt mit ihrem offenen Brief an Angela Merkel zur Flüchtlingskrise. Hier.

Über ihre Sorgen und Beobachtungen hatte sie schon 2016 in einer öffentlichen Rundmail geschrieben: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Vorrangig ging es ihr um die Angst vor Terror, Überfremdung und den gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands. Hier.

2016: 84 200 Inobhutnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

WIESBADEN – Im Jahr 2016 führten die Jugendämter in Deutschland 84 200 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen durch (Inobhutnahmen). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 6 600 Inobhutnahmen mehr als 2015 (+ 8,5 %). Auch wenn das Plus deutlich geringer als im Vorjahr ausfiel (2015 zu 2014: + 61,6 %), hat sich damit die Zahl vorläufiger Schutzmaßnahmen seit 2013 fast verdoppelt (2013: 42 100 Inobhutnahmen). Hauptgrund für das anhaltend hohe Niveau der Inobhutnahmen sind unbegleitete Einreisen aus dem Ausland: 2016 wurden aus diesem Anlass 44 900 Schutzmaßnahmen durchgeführt, 2 600 mehr als 2015 (+ 6,2 %).

Die deutschen Jugendämter sind berechtigt und verpflichtet, vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen als sozialpädagogische Hilfe in akuten Krisen- oder Gefahrensituationen durchzuführen. Diese können auf Bitte der betroffenen Kinder, bei einer dringenden Gefahr für das Kindeswohl oder bei unbegleiteter Einreise aus dem Ausland eingeleitet werden. Bis eine Lösung für die Problemsituation gefunden ist, werden die Minderjährigen in Obhut genommen und gegebenenfalls fremduntergebracht, zum Beispiel in einem Heim oder bei einer Pflegefamilie.

21 700 Kinder, die im Jahr 2016 eine vorläufige Schutzmaßnahme durchliefen, waren jünger als 14 Jahre alt. In dieser Altersgruppe wurden die Kinder am häufigsten wegen Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils (45 %) und zum Schutz vor Vernachlässigung (19 %) in Obhut genommen. Auch die unbegleitete Einreise (15 %) und der Schutz vor Misshandlung (13 %) spielten hier eine größere Rolle. Bei den 62 500 Jugendlichen von 14 bis 17 Jahren stand dagegen mit Abstand die unbegleitete Einreise aus dem Ausland im Vordergrund (67 %). Weitere Anlässe von Bedeutung waren in diesem Alter die Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils (12 %) und Beziehungsprobleme (6 %). Auch bei der Dauer der vorläufigen Schutzmaßnahmen gab es altersspezifische Unterschiede: Während bei den unter 14-Jährigen 46 % der Inobhutnahmen nach spätestens zwei Wochen beendet werden konnten, traf dies nur auf 34 % der 14‑ bis 17-Jährigen zu.

Die meisten Inobhutnahmen endeten bei den Kindern unter 14 Jahren mit der Rückkehr zu den Sorgeberechtigten (41 %) oder der Einleitung einer erzieherischen Hilfe außerhalb des Elternhauses, also in einer Pflegefamilie oder einem Heim (28 %). Die Jugendlichen von 14 bis 17 Jahre kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (13 %): Hier leitete das Jugendamt am häufigsten eine erzieherische Hilfe in einer Pflegefamilie, einem Heim beziehungsweise einer betreuten Wohnform ein (26 %) oder vermittelte den Jugendlichen eine sonstige stationäre Hilfe, zum Beispiel einen Aufenthalt in der Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus (24 %).

 

Entwicklung vorläufiger Schutzmaßnahmen 2013 bis 2016
Jahr Insgesamt Alter (in Jahren) Darunter aufgrund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland
unter 14 14 bis 17 insgesamt Alter (in Jahren)
unter 14 14 bis 17
2013 42 123 17 058 25 065 6 584 377 6 207
2014 48 059 17 556 30 503 11 642 723 10 919
2015 77 645 19 945 57 700 42 309 3 406 38 903
2016 84 230 21 722 62 508 44 935 3 160 41 775

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_290_225.html

84 200 Kinder von Jugendämtern in Obhut genommen

Noch nie war die Zahl so hoch wie 2016. Der Zuwachs von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr liegt an allein reisenden minderjährigen Flüchtlingen – aber nicht nur.

Die deutschen Jugendämter haben im vergangenen Jahr erneut mehr Kinder und Jugendliche unter ihren Schutz gestellt. Die Zahl der sogenannten Inobhutnahmen stieg verglichen mit dem Jahr 2015 um 6600 oder 8,5 Prozent auf 84 200, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Die Arbeiterwohlfahrt und die Unions-Bundestagsfraktion zeigten sich besorgt. Die Zahl stieg allerdings weit weniger stark als 2015. Damals war ein Plus um 61,6 Prozent verzeichnet worden. Hauptgrund für das „anhaltend hohe Niveau der Inobhutnahmen“ sei die Einreise unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, teilte das Bundesamt mit.

Seit 2013 habe sich die Zahl der Inobhutnahmen durch die Jugendämter in etwa verdoppelt. Von den im vorigen Jahr unter Schutz gestellten 84 200 jungen Menschen waren demnach 44 900 – also mehr als die Hälfte – unbegleitete Flüchtlinge. Die Zahl dieser Fälle stieg im Vergleich zum Vorjahr erneut um 2600 oder 6,2 Prozent.

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/statistisches-bundesamt-aemter-stellen-erneut-mehr-kinder-und-jugendliche-unter-schutz-1.3638006

Flüchtlingszahlen: Mehr illegale Migranten in zweiter Jahreshälfte erwartet

Die Zahlen des Jahres 2015 werden zwar nicht annähernd erreicht, doch es kommen wohl bald wieder mehr Asylsuchende nach Deutschland. Die Sicherheitsbehörden sehen dafür mehrere Gründe.

Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen einem Medienbericht zufolge davon aus, dass sich die Zahl der „illegalen Migranten“ in den kommenden Monaten erhöhen wird. „Mehrere Indikatoren lassen einen Anstieg der illegalen Migration nach Deutschland in der zweiten Jahreshälfte erwarten“, heißt es in einem Papier des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration (Gasim), über das die Zeitung „Welt am Sonntag“ berichtet.

Hintergrund dieser Einschätzung seien die Überfahrten über das Mittelmeer, das Erreichen der Kapazitätsgrenze in Italien, die Asylpolitik Skandinaviens sowie die grenzpolizeilichen Feststellungen im Juli. Am Gasim beteiligen sich unter anderem Vertreter von Bundespolizei, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Bundesnachrichtendienst und Auswärtigem Amt.

Weniger Menschen kommen als 2015

Im Vergleich zum Rekordjahr 2015 habe sich die Zahl der „Tatverdächtigen“ im Bereich „Schleusungskriminalität / Illegale Migration“ laut Gasim erheblich verringert, hieß es. Sie liege aber noch deutlich über dem Niveau des Vergleichszeitraumes im Jahr 2014. Die Grenzkontrollen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli deuteten zudem auf „ein großes Dunkelfeld im Bereich der illegalen Migration hin“.

Für die Behörden in der Bundesrepublik stelle die Identifizierung der Einreisenden weiterhin eine große Herausforderung dar. Eine Mehrzahl lege keine Dokumente vor, hieß es. Nach BAMF-Angaben seien im ersten Halbjahr 2017 dennoch rund 122.000 Dokumente überprüft worden. „Der Anteil der festgestellten mutmaßlichen Fälschungen betrug 2016 rund sechs Prozent und ist auch 2017 stabil auf diesem Niveau geblieben“, sagte eine Sprecherin der Flüchtlingsbehörde der Zeitung. Das wären im ersten Halbjahr rund 7.300 mutmaßliche Passfälschungen.

CDU-Politikerpaar: Flüchtlinge sollen in Afrika bleiben

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http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fluechtlingszahlen-mehr-illegale-migranten-in-zweiter-jahreshaelfte-erwartet-15138875.html

ZUWANDERUNG: Behörden erwarten Anstieg der Flüchtlingszahlen

Deutschland steht einer Analyse zufolge vor einer Trendwende bei der Zahl der Zuwanderer. Staatssekretär Schröder fordert die Unterbringung von Flüchtlingen in Afrika.

Die Sicherheitsbehörden rechnen in den kommenden Monaten einem Medienbericht zufolge mit einer Zunahme der Zuwanderung nach Deutschland. Das geht laut einem Bericht der Welt am Sonntag aus einer aktuellen Analyse des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration (Gasim) hervor. Darin heiße es: „Mehrere Indikatoren lassen einen Anstieg der illegalen Migration nach Deutschland in der zweiten Jahreshälfte erwarten.“ Am Gasim beteiligen sich unter anderem Vertreter der Bundespolizei, des Bundesnachrichtendienstes und Auswärtigen Amtes.

Hintergrund der Einschätzung ist demnach die Anzahl der Überfahrten über das Mittelmeer und das Erreichen der Kapazitätsgrenze in Italien. An italienischen Häfen sind in diesem Jahr bereits mehr als 95.000 Migranten angekommen. Das Land fühlt sich mit der Lage überfordert.

In Deutschland war die Zahl der registrierten illegalen Grenzübertritte verglichen mit dem Vorjahr zuletzt deutlich gesunken. Sie liege dem Bericht zufolge aber noch über dem Niveau des Vergleichszeitraumes im Jahr 2014 vor Beginn der Flüchtlingskrise, heißt es laut Welt am Sonntag in dem Bericht. Im ersten Halbjahr 2017 zählte die Bundespolizei nach eigenen Angaben 24.750 Fälle, in denen Menschen unerlaubt einreisten oder dies zumindest versuchten. Der Großteil der Menschen stellte nach der Ankunft einen Asylantrag.

„Keine Chance auf Asyl“

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http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-08/zuwanderung-behoerden-erwarten-anstieg

Mediziner packen aus: Migranten in Arztpraxen und Krankenhäusern sind der blanke Horror/

Totschweigen, Verharmlosen und Wegsehen. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, werden nicht nur die Mitarbeiter in den Arbeitsämtern, in den Aufnahmedienststellen für Flüchtlinge sowie bei der Bundeswehr allein gelassen, auch im deutschen Gesundheitswesen stehen Ärzte und Pfleger mit dem Rücken zur Wand – während Merkel und Schulz ihren Wahlkampf mit anderen, schöneren Themen machen. Ist ja auch kein Problem, wer sein Geld beim Staat verdient, der muß den Mund halten und schweigen, sonst fliegt er. Also bestimmt nicht das Bodenpersonal, was über die Wahrheit am Boden zu berichten wäre, sondern die feine Elite der Besserverdiener mit Berufspolitikerhintergrund. Merkels brachial anmutende Regentschaft – über ihren Amtseid mit Karacho hinweg! – wird bewußt an der deutschen Wirklichkeit vorbei inszeniert, vor allem im Staatswesen. Ihr mediales Umfeld und eng gespanntes Netz der Meinungskontrolleure ignoriert natürlich, dass in deutschen Arztpraxen und Kliniken dank ihrer arabisch-afrikanischen Besucherströme der Teufel los ist. Die Klagen von Medizinern und Pflegekräften häufen sich, doch wie üblich schweigt der politisch-mediale Komplex auch hier. Wir schaffen das, Merkels satanisches Gelächter schallt des Nachts durchs kranke Land…

von Hans S. Mundi

 

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http://www.anonymousnews.ru/2017/08/21/mediziner-packen-aus-migranten-in-arztpraxen-und-krankenhaeusern-sind-der-blanke-horror/

Pflegekinder brauchen ein stabiles Umfeld

Wer Kinder aus problematischen Verhältnissen betreut, soll tolerant und belastbar sein.

Der Tod eines kleinen Mädchens in einer Pflegefamilie hat bei vielen Solingern die Frage nach den Standards aufgeworfen, nach denen Pflegeeltern ausgewählt und überprüft werden. Der städtische Pflegekinderdienst berichtet von strengen Vorgaben und einem engmaschigen Netz.

In der vergangenen Woche wurde ein knapp zweijähriges Mädchen, das in einer Höhscheider Pflegefamilie wohnte, mit schweren Verletzungen ins Klinikum eingeliefert. Die Ärzte dort konnten das Kind nicht mehr retten. Die Umstände des tragischen Vorfalls sind bisher nicht geklärt. Die Ermittler halten sowohl einen Unfall, als auch eine Körperverletzung mit Todesfolge für möglich. Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen erklärte Stadtsprecherin Birgit Wenning-Paulsen gestern auf Anfrage, dass der Pflegekinderdienst Familien genau überprüfe, bevor das Jugendamt ihnen Kinder anvertraut, die aus problematischen Verhältnissen stammen.
Welche Voraussetzungen müssen Pflegeeltern mitbringen?

Von den Pflegeeltern erwartet das Jugendamt die Fähigkeit, auf kindliche Bedürfnisse einzugehen. Gefordert seien außerdem Belastbarkeit, Konfliktfähigkeit und Toleranz im Umgang mit Familien und Kindern aus anderen Lebensverhältnissen. Allen müsse bewusst sein, dass die Betreuung von Kindern aus problematischen Verhältnissen sehr zeitaufwendig sei. Mindestens im ersten Jahr solle eine Bezugsperson „rund um die Uhr“ für das Pflegekind da sein.

Das Leben mit Pflegekindern sei nicht mit dem mit leiblichen Söhnen und Töchtern zu vergleichen, erklärt Claudia Thoste vom Vorstand des Vereins Pflegel (Pflege- und Adoptivelterninitiative). Wenn ein Kind aufgrund traumatischer Erlebnisse zum Beispiel besonders lärmempfindlich sei, müsse man sein Leben darauf einstellen. Pflegeeltern sollten dazu bereit sein, immer an sich zu arbeiten.
Was sind Ausschlusskriterien bei einer Bewerbung?

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https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/pflegekinder-brauchen-stabiles-umfeld-8433153.html

Nach Attentat auf Londoner Moschee

Mordanschuldigungen gegen Täter erhoben

Nach dem Angriff auf Muslime in London hat die Strafverfolgung dem mutmaßlichen Täter in Verbindung mit Terrorismus stehenden Mord und versuchten Mord vorgeworfen. Der Terroranschlag richtete sich gezielt gegen Muslime.

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http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-attentat-auf-londoner-moschee-mordanschuldigungen-gegen-taeter-erhoben.7049f7cf-9ada-4c48-af67-18c0ef66d93c.html

Mädchen stirbt in Obhut von Solinger Pflegefamilie

Staatsanwalt ermittelt

Solingen. Ein zweijähriges Mädchen aus Leverkusen ist vergangene Woche in Solingen gestorben. Es war seit einem Jahr in einer Solinger Pflegefamilie untergebracht. Die Todesursache des Kindes ist unklar.

Rund eine Woche, nachdem ein in einer Solinger Pflegefamilie untergebrachtes Kleinkind im Klinikum gestorben ist, herrscht weiterhin Entsetzen angesichts des Falls. Das zweijährige Mädchen war mit schweren Verletzungen, die es sich bei einem Sturz aus einem Hochstuhl zugezogen haben soll, ins Krankenhaus eingeliefert worden. Doch dort konnten die Ärzte der Kleinen zum Schluss nicht mehr helfen. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Wuppertal Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.

Das bestätigte am Mittwoch der bei der Behörde für Kapitaldelikte zuständige Oberstaatsanwalt Heribert Kaune-Gebhardt auf Anfrage unserer Redaktion. Es gelte nun, die genauen Umstände zu klären, die zum Tod der Zweijährigen geführt hätten, sagte Kaune-Gebhardt, der zudem betonte, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen seien in einem Fall wie dem vorliegenden üblich. „Es ist normal, dass bei nicht feststehender Todesursache Untersuchungen durchgeführt werden“, unterstrich Oberstaatsanwalt Kaune-Gebhardt.

Viele offene Fragen

Solinger Pflegefamilie erst kürzlich überprüft

 

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/maedchen-aus-leverkusen-stirbt-in-obhut-von-solinger-pflegefamilie-aid-1.6898393

Anwalt durfte Senat „schlimmer als Roland Freisler“ nennen

Freispruch vor dem OLG München

Die Weigerung des Senats, seinem Antrag zu folgen, sei „noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger“ als der berüchtigte NS-Richter Roland Freisler, schrieb ein Anwalt. Keine strafbare Beleidigung, findet das OLG München

 

Roland Freisler gilt als Inbegriff des nicht bloß willigen, sondern lustvoll-drakonischen Vollstreckers des Unrechtsregimes des Dritten Reichs. Über 5.000 Todesurteile verhängte der Volksgerichtshof unter seiner Präsidentschaft, etwa die Hälfte davon wurde durch Freislers Senat ausgesprochen, darunter jene gegen die Geschwister Scholl und die Verschwörer des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944. Es ist daher wohl keine Überraschung, wenn die Mitglieder des 2. Strafsenats des Oberlandesgerichts (OLG) München sich wenig geschmeichelt fühlten, als sie 2015 in einer von einem Münchener Rechtsanwalt erhobenen Anhörungsrüge u.a. Folgendes zu lesen bekamen:

„Der Unterschied zwischen Ihnen und Roland Freisler liegt in Folgendem: Während Roland Freisler im Gerichtssaal schrie und tobte und überhaupt keinen Wert darauf legte, das von ihm begangene Unrecht in irgendeiner Weise zu verschleiern, gehen Sie den umgekehrten Weg: Sie haben sich ein Mäntelchen umgehängt, auf dem die Worte „Rechtsstaat“ und „Legitimität“ aufgenäht sind. Sie hüllen sich in einen Anschein von Pseudolegitimität, die Sie aber in Wahrheit in keiner Weise für sich beanspruchen können. Denn in Wahrheit begehen Sie – zumindest in diesem vorliegenden Justizskandal – genauso schlicht Unrecht, wie es auch Roland Freisler getan hat. So betrachtet ist das Unrecht, das Sie begehen noch viel perfider, noch viel abgründiger, noch viel hinterhältiger als das Unrecht, das ein Roland Freisler begangen hat: Bei Roland Freisler kommt das Unrecht sehr offen, sehr direkt, sehr unverblümt daher. Bei Ihnen hingegen kommt das Unrecht als unrechtmäßige Beanspruchung der Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie daher: Sie berufen sich auf die Begriffe Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, handeln dem aber – zumindest in dem vorliegenden Justizskandal – zuwider.“

Der Dienstvorgesetzte der Senatsmitglieder erstattete daraufhin Strafanzeige, die zu einer Verurteilung des Anwalts durch das Amtsgericht (AG) München zu 60 Tagessätzen wegen Beleidigung führte (v. 02.10.2015, Az. 842 Ds 235 Js 132863/15). Die Verurteilung wurde durch das Landgericht (LG) aufrechterhalten (v. 16.02.2016, Az. 22b Ns 235 Js 132863/15), anschließend jedoch durch das OLG zurückverwiesen (v. 11.07.2016, Az. 5 OLG 13 Ss 244/16) und sodann durch einen anderen Senat des LG erneut aufrechterhalten (v. 30.11.2016, Az. 24 Ns 235 Js 132863/15 (2)). Diese Entscheidung hat das OLG unlängst wiederum aufgehoben und den Anwalt gem. § 353 Abs. 1, 354 Abs. 1 Strafprozessordnung (StPO) freigesprochen (v. 31.05.2017, Az. 5 OLG 13 Ss 81/17).

OLG: Richter müssen auch „überpointierte Kritik“ beim „Kampf ums Recht“ aushalten

„Trotz gegenteiliger Formulierung“ gar nicht persönlich gemeint?

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http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/olg-muenchen-13ss8117-anwalt-beleidigung-senat-roland-freisler-meinungsfreiheit/?utm_content=buffer4aa24&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Terror in London

Fahrzeug fährt in Menschenmenge – mindestens sieben Tote

Schon wieder Terror in London: Auf der London Bridge haben drei Attentäter mehrere Fußgänger überfahren, dann griffen sie eine beliebte Markthalle an. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, die Angreifer wurden getötet.

Bei einem Terroranschlag in London sind in der Nacht zu Sonntag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien drei männliche Angreifer getötet worden, teilte die Polizei in der Nacht mit.

Einsatzkräfte gaben an, mindestens 48 Verletzte in fünf verschiedene Krankenhäuser gebracht zu haben. Einige von ihnen schweben laut dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan in Lebensgefahr. Das britische Anti-Terror-Kommando hat die Ermittlungen übernommen. In den kommenden Tagen soll die Polizeipräsenz in der britischen Hauptstadt erhöht werden.

Zunächst war laut Polizei ein Transporter auf der London Bridge in Fußgänger gefahren. Danach fuhren die Attentäter weiter in Richtung Borough Market. Dort verließen sie das Fahrzeug und attackierten Menschen in Bars und Restaurants. Bewaffnete Polizisten erschossen die Männer acht Minuten nachdem sie über die Angriffe informiert worden seien. Die Täter trugen demnach Sprengwesten-Attrappen.

Premierministerin Theresa May hatte die Vorfälle zuvor als „potenziellen Terrorakt“ eingestuft. Für Sonntagmorgen wurde eine Krisensitzung des höchsten britischen Sicherheitsgremiums in London einberufen. Die Hintergründe der Vorfälle waren zunächst noch völlig unklar.

Die Londoner Polizeichefin Cressida Dick geht davon aus, dass kein Verdächtiger mehr auf der Flucht ist. Allerdings müsse dies noch ganz sichergestellt werden. Die Gegend rund um die Tatorte werde genau untersucht, sagte sie am Vormittag.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/london-terroranschlag-transporter-faehrt-in-menschengruppe-a-1150642.html

Jugendbetreuer wegen 108-fachen Kindesmissbrauchs verurteilt

Das Hamburger Landgericht hat einen Jugendbetreuer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Kontakt in kirchlicher Gruppe.

Hamburg. Wegen sexuellen Missbrauchs von zwei Kindern in 108 Fällen hat das Landgericht einen Jugendbetreuer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Strafkammer entsprach damit der Forderung des Staatsanwalts und der beiden Nebenkläger. Der Verteidiger hatte die Strafforderung als nachvollziehbar bezeichnet. Der 43-Jährige hatte die Vorwürfe umfassend eingeräumt und die Opfer um Entschuldigung gebeten. Er nahm das Urteil sogleich an.

Das scheinbar milde Urteil stößt auf keine Kritik der Opfer. Die Anwältin des einen sagte, ihr Mandant habe sich „sehr darüber gefreut“, dass der Angeklagte sich für seine Taten entschuldigt hat. Für beide Opfer ist es laut ihrer Anwälte eine „Erleichterung“, dass der Mann ein Geständnis abgelegt hat. Im Vordergrund stehe für sie, dass die Schuld des Täters festgestellt wurde. „Das Strafmaß ist nicht so wichtig.“

Nach übereinstimmenden Angaben hatte der Angeklagte einen Elfjährigen, den er auf einem Flohmarkt kennengelernt hatte, zu sich nach Hause zum Computerspielen eingeladen und ihn dabei sexuell berührt. Innerhalb von rund drei Jahren wiederholte er das 54-mal, einmal davon auch während eines gemeinsamen Urlaubs.

Täter wendete keine Gewalt an

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http://www.abendblatt.de/hamburg/article210766727/Jugendbetreuer-wegen-108-fachen-Kindesmissbrauchs-verurteilt.html

Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

wieder ein weiterer terroristischer Anschlag in Europa, diesmal in Manchester auf ein Popkonzert. Wieder viele Tote und Verletzte, darunter Kinder und Jugendliche. Mit diesem Brief wende ich mich an Sie als Parteivorsitzende der CDU und Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, da ich viele Fragen habe, die mich umtreiben und auf die ich gerne von Ihnen eine Antwort bekommen würde.

Zu meiner Person: Ich lebe schon seit meiner Geburt vor etwas mehr als 50 Jahren in diesem Land, arbeite als verbeamtete Lehrerin an einer Schule in Hamburg, bin verheiratet und Mutter von drei Kindern. Dabei schreibe ich Ihnen diesen Brief als politisch interessierte und parteilose Bürgerin und Mutter.

Ich habe mich im Jahr 2005 sehr über Ihre Wahl zur ersten Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gefreut, hatte doch auch ich Ihnen meine Stimme gegeben. Mittlerweile füllt Ihr Leben als Tochter eines sozialistischen Pfarrers über 35 Jahre lang im totalitären System der DDR unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) viele Bücher und etliche Biografien. Die Teilnahme bei den Jungen Pionieren, die Tätigkeit als stellvertretende FDJ-Sekretärin in Ihrer früheren Schule, das Studium an der Uni Leipzig mit überwiegend linientreuen Genossinnen und Genossen und Ihre späteren Führungsaufgaben bei der FDJ haben Sie sicherlich politisch sehr geprägt.(1 )Heute, nach fast zwölf Jahren Ihrer Regierungszeit, bleibt jedenfalls festzuhalten, dass Sie die politische Parteienlandschaft völlig umgekrempelt haben.

So ist unter Ihnen die neue CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen-Einheitspartei in der Bundesrepublik Deutschland entstanden, da Sie mit der CDU politisch weit nach links gerückt sind und darüber hinaus Themen anderer Parteien phagozytiert haben.

Erst dadurch war es möglich, eine Partei rechts neben Ihrer Stammpartei CDU in Form der AfD entstehen zu lassen, die heute viele Forderungen der alten CDU vertritt. Ich empfehle Ihnen in diesem Zusammenhang, noch einmal einen Blick in das Parteiprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 zu werfen. Dieses ist unter Ihnen als Parteivorsitzende entstanden und aus heutiger Sicht müsste dieses von Ihnen selbst konsequenterweise als rechtsradikal bezeichnet werden.

Nicht unerwähnt lassen kann ich in diesem Zusammenhang, dass viele Ex-DDR-Bürgerinnen und -Bürger bei einer weiteren Amtszeit mit Ihnen an der Regierungsspitze die Errichtung einer DDR 2.0 auf ökologisch-sozialistischem Fundament befürchten. Die Art der medialen Berichterstattung, die zunehmende Überwachung im öffentlichen Raum und Dinge wie das geforderte Netzdurchsetzungsgesetz lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petra-paulsen-brief-bundeskanzlerin-merkel-migranten-manchester-familiennachzug-fluechtlinge-schuldenberg-a2126434.html

Achtjährige beim Terror in Manchester getötet

Mutter weiß nicht, dass
Saffie nicht mehr lebt

Manchester – Das jüngste Terroropfer von Manchester wurde nur acht Jahre alt: Saffie Rose Roussos. Ihre Mutter Lisa (48) liegt noch auf der Intensivstation. Sie weiß bisher nicht, dass ihre Tochter tot ist. Derweil sind weitere Todesopfer bestätigt worden.

Das Konzert der US-Sängerin Ariana Grande (23) war gerade vorbei und die unzähligen jungen Fans des Popstars strömten zum Ausgang der Manchester-Arena, als die Bombe explodierte. Attentäter Salman Abedi (22) riss 22 Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. 64 Menschen sind verletzt.

Die jüngste Tote ist nach bisherigem Stand Saffie (8). Das lebensfrohe Mädchen besuchte das Konzert mit Mutter Lisa und Schwester Ashlee.

Nach der Explosion der Bombe herrschte Chaos. Rettungshelfer eilten herbei, Zivilisten halfen, wo sie konnten. Der Vater der Familie Roussos hatte zunächst keine Ahnung von dem schrecklichen Ereignis in der Manchester-Arena. Er wollte seine Familie vom Konzert abholen, doch er traf auf Chaos, Panik, Helfer und Blaulicht. Er suchte und fand seine Frau, die bald von Rettungskräften versorgt, ruhiggestellt und ins Krankenhaus gebracht wurde.

Saffie blieb für die Eltern zunächst nur vermisst …

Auf Facebook postete eine Freundin der Familie einen Vermissten-Aufruf. Doch schon einen Tag nach dem Anschlag war klar: Saffie ist tot.

Ein Freund der Familie sagte zur britischen „Daily Mail“: „Saffie ist gestorben und ihre Mutter weiß das noch nicht. Ich bete für die Familie. Es bricht mir das Herz.“

Mutter Lisa und ihre Tochter Ashlee sind von Splittern der Explosion verletzt worden. Beide werden noch immer im Krankenhaus behandelt. Sie sollen außer Lebensgefahr sein.

Der Leiter der Schule, die Saffie besucht hatte, äußerte sein Mitgefühl: „Es ist ein Schock für alle von uns. Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie.“

Die Roussos’ wohnen außerhalb von Manchester. Sie führen einen Imbiss in Leyland, etwa eine Stunde entfernt.

Weitere Todesopfer bestätigt

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http://www.bild.de/news/ausland/terror-anschlag-manchester/mutter-von-saffie-51886904.bild.html

Mario Flaschentraeger kämpft für Vaterrechte: Ein Vater läuft 516 Kilometer, um seinen Sohn zu sehen

Sinntal-Mottgers/Stade Mario Flaschentraeger ist 15 Tage zu Fuß durch halb Deutschland unterwegs, weil er seinen Sohn seit fünf Jahren nicht gesehen hat, und weil sich das ändern soll.

Mario Flaschentraeger (58 Jahre) vermisst seinen Sohn. Als er ihn zum letzten Mal sah, war der Junge elf Jahre alt. Jetzt hat der Sohn gerade seinen 16. Geburtstag gefeiert, ohne seinen Vater, in Stade. Flaschentraeger vermisst seinen Sohn so sehr, dass er am 8. Mai in seinem Haus in Sinntal-Mottgers seinen Rucksack gepackt und geschultert hat, die beiden Hunde Enzo und Toffee an die Leine nahm und einfach loslief. 516 Kilometer von Osthessen bis ins Niedersächsische Stade. Dort will er am kommenden Dienstag, zwei Tage vor Vatertag, beim Amtsgericht einen Antrag auf Aufhebung der bestehenden Entscheidungen hinsichtlich seines Umgangs- und Sorgerechtes einreichen.

Und nicht nur das: „Ich laufe 516 Kilometer zu meinem Sohn, um ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen für alle Väter, denen zu Unrecht der Umgang mit ihren Kindern versagt wird. Ein Zeichen, das aufmerksam machen soll auf die entrechteten Väter und die entrechteten Kinder. Und ein Zeichen für meinen Sohn, der vielleicht irgendwann von irgendjemandem von meinem Protestmarsch zu ihm erfahren wird, und der dann sehen wird, dass es nicht stimmt, dass ich mich nicht gekümmert habe, dass es nicht stimmt, dass ich nicht versucht habe, ihn zu erreichen.“

Kein Umgangsrecht

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http://www.fnp.de/rhein-main/Ein-Vater-laeuft-516-Kilometer-um-seinen-Sohn-zu-sehen;art801,2634858

Manuela Schwesig will uns Eltern an den Kragen

Man kann fast die Uhr danach stellen, dass uns alljährlich von der Familienministerin im Namen des Kinderschutzes die Forderung nach der Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung ereilt, die Frage ist immer nur, welchen medialen Aufhänger sie nutzt.

Diesmal war es der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag, der gerade in Düsseldorf stattfand. Vor unserem geistigen Auge erscheinen bei den Worten „Kinder“ plus „Schutz“ sofort Kinder mit traurigen Kulleraugen, denen wir spontan einen Teddy in den Arm drücken wollen. Ein Gewinnerthema, weswegen sich auch Hannelore Kraft im NRW-Wahlkampf gleich mit angehängt hat.

Ein eigener Verfassungsrang für die lieben Kleinen wäre nach den Worten Schwesigs demnach eine „Verbesserung, die ganz konkret die Rechte von Kindern stärkt und ihren Schutz verbessert“.

Es schleicht sich sofort flau die Frage ein, gegen wen die Rechte der Kinder gestärkt werden sollen und vor wem sie zusätzlichen Schutz brauchen, wir leben im weltweiten Vergleich ja nun wahrlich nicht in einem Krisengebiet.

Eltern vertreten ihre Kinder

Nun bin ich nicht immer up to date in der Tagespolitik. Ich muss faktisch zwischen dem Schreiben vier Kinder täglich mit drei Mahlzeiten versorgen. Es wäre mir aber doch sicher nicht entgangen, wenn zwischen zwei Ladungen Wäsche die Menschenrechte im Grundgesetz abgeschafft worden wären. Wir besitzen sie also noch.

Und als ich zuletzt einen Blick auf meine Brut warf, musste ich feststellen: Sie sind tatsächlich Menschen, wenn auch nach einem Tag im Garten nicht immer sofort als solche erkennbar. Wie praktisch, sie müssen also Menschenrechte qua Geburt besitzen.

Wer also „Kinderrechte ins Grundgesetz“ fordert, hat anderes im Sinn, als die Rechtslage oder den Schutz von Kindern zu verbessern, denn Kinder sind auch Menschen. Es existiert keine Altersgrenze für Grundrechte, ergo kein Handlungsbedarf. Genau genommen schützen wir sogar noch Tote in ihrer Würde.

Es geht also vielmehr um die Frage: Wer vertritt dann diese neu zu schaffenden Rechte der Kinder, und vor allem gegen wen? Nach aktueller Rechtslage haben laut Artikel 6 Grundgesetz die Eltern eine natürliche Vertretungsvollmacht für ihre Kinder, weil man ja nicht zu Unrecht annimmt, dass Eltern ein natürliches Interesse am Wohlergehen ihrer Kinder haben. Eltern haften deswegen übrigens auch für ihre Kinder, die Schilder an Bauzäunen kennen wir alle.

Eltern bestimmen über ihre Kinder

Generalverdacht gegen Eltern

Der Staat wird wichtiger als die Eltern
Der Staat vertritt die Interessen der Kinder

Dann bitte auch das Wahlrecht für Kinder

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163402414/Manuela-Schwesig-will-uns-Eltern-an-den-Kragen.html

Dieses Land ist unrettbar verloren

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht ankommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut.

Ludwig von Mises war in einer ähnlichen Situation vor vielen Jahrzehnten. Damals sagte er sinngemäß, dass er zur Aufklärung , zur Weitsicht und zur Vorsicht in der Welt beitragen wolle, aber letztendlich nur „zum Geschichtsschreiber des Niedergangs“ geworden ist.

Diese Erkenntnis hat mich tief berührt und vor langer Zeit dazu geführt, dieser ein ganzes Kapitel in meinem Roman zu widmen.

So ähnlich fühle ich mich inzwischen auch – denn egal, was man auch versucht: die meisten Menschen auf der Welt (zumindest ist nach den gemachten Erfahrungen davon auszugehen) glauben fest an die Obrigkeit, an die Gottheit Staat, an den Schuldkult, die Selbstverleugnung und sind tief verwurzelt in ihrem Hass auf sich selbst.

Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich. Im Gegenteil. Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.

Vor einigen Wochen äußerte ich der nationale Sozialist Bernd Höcke bei einer Veranstaltung in Dresden zum Schuldkult der Deutschen. Dabei sagte er unter anderem: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“ und „die Regierung Merkel ist zu einem Regime mutiert. Weder Habitus noch ihre floskelhafte Phraseologie unterscheidet Angela Merkel von Erich Honecker“, so Höcke unter „Merkel muss weg“-Rufen der Zuhörer.

Eines war klar: Der Sturm der Entrüstung brach unmittelbar danach los. Von Leuten aus den eigenen genauso wie von Leuten aus fremdem Reihen.

Und man mag sich nun fragen, warum.

Ich bin wahrlich kein Fan von Bernd Höcke. Wie alle nationalen Sozialisten will auch er nur den übergriffigen, allumfassenden Staat. Den will er zwar auf andere Art und Weise wie die grün-linke Fraktion, aber er will ihn mindestens genauso sehr. Mit einem Höcke am Start würde sich gar nichts zum Guten verändern. Weil auch er die totale Macht will. Die Macht, die er für richtig hält, die Macht, die er für „das Gute“ hält, wenn sie über andere Menschen herrscht.

Das soll aber hier nicht das Thema sein. Was viel beeindruckender ist, ist die Feststellung wie angeblich „Bürgerliche“ und sogar Freiheitliche sich sofort im Schuldkult suhlen, sobald sie auch nur im Ansatz einen „Nazi“ zu erkennen glauben, der auf die ein oder andere Art die unentschuldbare Dreistigkeit besitzt, den Dreck der Verbrecher aller Regime ein kleines bisschen gleichmäßiger zu verteilen und dem ewigen Bückling vor der tausendjährigen Nazi-Schuld unter Hitler den Kampf anzusagen und zu so etwas wie einem sachlichen Umgang mit der Vergangenheit umzukehren . „Nie, nie, nie“ sollen wir vergessen, so ein guter Bekannter auf Facebook. Andere Stimmen unterstützen diese Einstellung vehement.

Die Kritik am Holocaust-Wahn nimmt abenteuerliche Züge an – vor allem in Bezug auf die Doppelmoral.

Natürlich soll das, was in Deutschland vor sieben Jahrzehnten geschah, nicht relativiert werden – genauso wenig relativiert wie in allen anderen Diktaturen, Regimen und Regierungen auch. Genauso wie die Bombardierung Dresdens durch die Briten (als es für eine solche nicht den geringsten Anlass gab – und bei dem schätzungsweise eine viertel Million, überwiegend schutzlose, unbewaffnete Menschen niedergemetzelt worden sind, wenn man keine Geschichtsklitterung betreibt) oder die „Killing Fields“ in Kambodscha oder die Tötung der Menschen in der Ex-DDR oder die Massentötungen in der Sowjetunion oder in China, oder der Abwurf der Atombomben durch die Amerikaner oder, oder, oder.

Aber! Erleben Sie auch nur im Ansatz eine derartige Unterjochung der heute lebenden Menschen unter die Taten von Irren in irgendeinem anderen Land? Weder in Russland noch in China und auch nicht in Kambodscha, nicht in der Ex-DDR und schon gar nicht in England oder gar in Amerika.

Was dabei besonders erstaunt ist, dass es auffällig oft auch genau die sind, die sich über die „Nazis“ am meisten empören, die den massenhaften Zuzug von Menschen muslimischer Glaubensrichtung in jeder Hinsicht befürworten. Also genau der Menschen, die mit dem jüdischen Glauben massive „Probleme“ haben.

Bernd Höcke hat sich schon öfters in dieser Hinsicht geäußert. So noch einige Wochen zuvor als er zu bedenken gab, dass die „Holocaust-Leugnerin“ Ursula Haverbeck schlimmere Konsequenzen befürchten muss als ein „Flüchtling“, der einer Straftat überführt wird.

Auch damals war schon der Teufel los. Lag das daran, dass etwas gesagt worden ist, was „man“ nicht sagt (wer auch immer „man“ ist) oder daran, dass hier der Anstand missachtet wurde ist oder lag es daran, dass die politische Korrektheit verletzt worden ist? Und was ist überhaupt mit freier Meinungsäußerung? Gilt die hier nicht? Oder nur eingeschränkt? Und wer bestimmt das?

Gehen wir den Dingen auf den Grund: Was hat Herr Höcke wirklich gesagt?

Nun, im ersten Teil seiner ersten Aussage macht er (eigenen Stellungnahmen zufolge) darauf aufmerksam, dass der Schuldkult der Deutschen hysterische Züge angenommen hat. Er sagt: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“.

Wo ist dieser Satz falsch? Wo ist er interpretationsfähig, wenn man klaren Verstandes ist?

Wenn er sagt, Deutschland habe ein Denkmal der Schande errichtet, dann ist das eine völlig andere Aussage als wenn dieser sagt, DASS es eine Schande sei, dass dieses Denkmal hier errichtet wurde. Das wird vielen aber nicht einleuchten, weil sie sprachliche Klarheit und Differenzierungsvermögen nicht einmal ansatzweise kennen.

Er lässt keinen Zweifel daran, dass er das Denkmal als Denkmal der Schande bezeichnet. Er leugnet nicht den Holocaust, schon gar nicht relativiert er diesen. Das würde er sowieso niemals tun; er, als Verfechter des staatlichen Zwangssystems, würde niemals etwas sagen, was den Profiteuren der aufgeschriebenen (und in den letzten Zipfel der Gehirnwindungen eines jedes Inländers implantieren Schuldgefühls) deutschen Geschichte in die Quere kommen würde. Er mahnt nicht die sachliche Überprüfung der angeblich in jeden Winkel ausgeleuchteten 12 Jahre des Dritten Reiches an – nein, er mahnt den Schuldkult an. Er will wieder ein „stolzes, deutsches Volk“.

Nun, ich will nicht wieder ein „deutsches Volk“, aber an stolzen Menschen wäre mir sehr wohl gelegen.

An Menschen, die sich an einer aufgezwungenen, kollektiv verordneten Schuld nicht beteiligen. Die es aus moralischen Gründen ablehnen, dass Menschen aus kollektiven Gründen wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden und nicht, weil es „Staatsraison“ ist. Die Schuld als individuelles Konstrukt verstehen. Nicht als Sippenhaft. Die sich Schuld nicht von anderen einreden lassen, sondern selbst empfinden – wenn sie wahrlich echt ist… und nur dann. Die sich nicht unter Druck setzen lassen, die authentisch, ehrlich sind und nicht rituell agieren. Die eine eigene, unkorrumpierbare Meinung vertreten, keine solche, die, falls man sie nicht hat, mit Gefängnis bestraft wird.

Schuld ist persönlich. Sie anzuerkennen eine individuelle Entscheidung, ein individuelles Eingeständnis. Etwas, womit jeder INDIVDUELL leben muss, wenn er sie anerkennt und auch, wenn er sie nicht anerkennt. Schuld ist nicht etwas, was anderen, die sie nicht haben, zwanghaft auferlegt werden darf. Die, wenn sie diese Schuld nicht anerkennen, als schlechte Menschen diffamieren dürfen. Menschen sollten sich freiwillig an etwas erinnern und danach handeln; wenn sie gezwungen werden, ist das unredlich, hat nichts mit einem ehrlichen Gefühl zu tun, sondern nur mit politischer Korrektheit und dem Buckeln vor dem Schuldkult.

Und was sagt er im zweiten Teil seiner Aussage? Nun, er sagt, dass ein „Meinungsverbrechen“ schlimmer als eine tatsächliche Rechtsverletzung ist.

Nun, beide Aussagen sind korrekt. Aber sie dürfen nicht gesagt werden. Schon gar nicht von einem Bernd Höcke. Und dies nicht, weil er ein Sozialist ist, sondern weil er „national“ ist.

Nationale Sozialisten sind out. Internationale Sozialisten sind en vogue. Das sieht man am ausgeschiedenen Präsidenten Barack Obama. Internationale Sozialisten dürfen Menschen töten, sie dürfen Kriege führen, sie dürfen Recht brechen. Nationale nicht.

Diese Doppelmoral ist ekelerregend.

Adolf Hitler war ein Nationalsozialist, so wird uns gern erzählt. Dabei stimmt das gar nicht – in zweierlei Hinsicht. Denn Adolf Hitler wollte zum einen – mittel- bis langfristig – ein vereintes Europa. Unter seiner Aufsicht. Also ein Konstrukt, aus dem Menschen, die nicht die Geisteshaltung des Herrschers teilen, kaum eine Möglichkeit haben, auszubrechen. Die keine Zuflucht haben, keine Alternative. Die bleiben müssen – und folgen.

Das wollen nationale Sozialisten nicht. Sie wollen ein „Vaterland“. Das ist zwar auch albern und kindisch, bietet aber immerhin noch die Chance, woanders sein Glück zu suchen, wenn man diesem Wahn nicht folgen will.

Und das einzige, was an Adolf Hitler„rechts“ zu sein schien, war sein glühender Antisemtitismus einhergehend mit einem manischen Antiamerikanismus. Es war sein Hass auf den Kapitalismus, auf „jüdische“ Spekulanten, „reiche Juden“, das „Finanzjudentum“ im Gesamten. Es war also genau das, was ihn mit nahezu allen Sozialisten, also Linken, verbindet. Alles, was er gelebt, gesagt oder gemacht hat, war links. Jede Pore von ihm war „links“. Wie man sich als denkenden Menschen einreden lassen kann, Hitler sei „rechts“ gewesen, wird sich mir nie erschließen und kann nur mit totaler Gehirnwäsche erklärt werden.

Wie sagte einst Roland Baader in diesem Zusammenhang?

„Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. Betroffene Menschen erkennt man daran, dass sie ein Zwangssystem etablieren wollen, jenes gleichsetzen mit Gerechtigkeit an sich und von da an jedem aggressiv begegnen, der sich nicht unterwerfen und dem roten Orchester zuklatschen will.“

Kommen wir noch auf die dritte Aussage Höckes zu sprechen. Nämlich die, dass Frau Merkel sich in ihrem Verhalten stark an ihrem geistigen Vater Erich Honecker orientiert. Auch hier wieder ohrenbetäubendes Geschrei.

Aber warum? Genauso ist es. Es ist sogar noch schlimmer.

Verpackt in einer angeblichen Demokratie werden die Freiheiten der Menschen jeden Tag mehr enteignet. Frau Merkel und ihr Gefolge bricht massiv Recht, fordert zur Denunziation auf, richtet mit Steuergeldern staatliche Meinungskontrollgremien ein, in denen sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter Führungsrollen innehaben, zwingt einem Großteil der Menschen eine Lebensweise auf, die diesen immer ärmer und abhängiger macht, raubt ihnen inzwischen bis zu 70% des monatlichen Einkommens.

Wieso also diese Empörung?

Inzwischen sind die Menschen in diesem Land schon so verzweifelt, dass sie sich an einen Martin Schulz klammern. Doch wie geistig degeneriert muss man sein, um so etwas zu tun? Wie tief muss man gesunken sein?

Da wird sich das Maul zerrissen über die „dummen Menschen“, die im „Dritten Reich“ keinen Widerstand geleistet zu haben. Dabei sind das GENAU DIE, die damals mitgelaufen wären. Ihrem „Führer“ hinterher, der ihnen das Heil verspricht. Genau dieser Menschenschlag lamentiert heute von Demokratie, plappert daher von Vielfalt… und will doch beides nur dann, wenn es der eigenen kleingeistigen Weltanschauung entspricht.

Und nein, es ist kein großer Geist in den Leuten versteckt, die nach Multikulti brüllen und alle anderen verbal niedermetzeln, die anderer Meinung sind. Ein großer Geist hätte sich gezeigt, wenn diese Leute die Machenschaften von Obama, Clinton und Co. aus der Versenkung geholt hätten. DANN hätte sich ein Charakter gezeigt. So sind sie nur armselige, bemitleidenswerte Kreaturen, die nicht einmal im Ansatz moralische Grundsätze haben.

Schauen Sie sich hier exemplarisch diesen Herrn doch einmal näher an: Michael Müller, Bürgermeister der Pleite-Stadt Berlin.

Ein absoluter Vollversager, der in seinem gesamten Leben noch keinen Tag wertschöpfend gearbeitet hat und nur aufgrund einer Koalition mit Grünfaschisten und Mauermördern die pleiteste Dreckskloake Deutschlands endgültig ruinieren darf. Dieser „feine Herr“ ist zwar nicht in der Lage zwischen einer Mauer, mit der die eigenen Landsleute eingesperrt wird, und einer Mauer, die diese vor Schwerstkriminellen beschützen soll, zu unterscheiden, aber dieses Unvermögen hält ihn keineswegs davon ab, einem gewählten US-Präsidenten die Welt zu erklären. Diese moralischen und intellektuellen Peinlichkeiten in Person, die sich inzwischen zuhauf finden lassen und die sich hierzulande als „politische Elite“ selbst beweihräuchern und gegenseitig mit Auszeichnungen und Preise behängen (etwas, das übrigens auch alle sozialistischen und kommunistischen Regierungen auszeichnet), sind einfach nur noch zum Fremdschämen.

Und was gibt es noch festzustellen?

Nun, Banken- und Euro-Rettung, Bürokratieirrsinn, explodierende Kriminalität, Kriegstreiberei, Staatsfernsehen, Rekordsteuersätze, Glühbirnenverbot, Energiewende, Überwachungsstaat, Terror, Drangsalierung von Rauchern, Autofahrern, Selbstständigen und Unternehmern, Genderwahn – kein Tag vergeht, wo wir nicht mit dem vollständigen Scheitern der Regierungen konfrontiert werden. Und dabei miterleben müssen, dass das Krebsgeschwür namens Staat sich immer weiter ausbreitet.

Und warum geschieht das so?

Tja, das liegt wohl daran, wie auf diese niedlichen, kleinen „Begebenheiten“ der Großteil der Menschen reagiert. Lethargisch, schuldvoll, demütig, unterdrückt. Das perfekte Volk der Herrscher. Man könnte meinen, dass dieser Teil der Bevölkerung es verdient, was man ihm antut. Weil es die Parallelen nicht sehen will, die sich zur Vergangenheit zeigen.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt, dass diese Menschen ihr Unheil verdienen. Aber das tue ich nicht mehr. Sie sind es wirklich selber schuld.

Und so wird es auch wieder sein: Im September wird der Großteil wieder eine der „großen“ Parteien wählen, weil ihm erfolgreich eingeredet wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verschenkte Stimme ist und niemand, der an die „Demokratie“ glaubt (leider der Großteil dieses demütigen Volkes), seine angeblich so wertvolle (doch in Wahrheit komplett wertlose) Stimme vergeuden will. Kaum jemand hört zu, wenn man denjenigen dazu auffordert, sich die „Energiewende“, die „Euro-Rettung“ und die „Flüchtlingskrise“ einmal genauer anzusehen. Man kann sogar Bücher dazu veröffentlichen, die absolut sicher und faktenreich feststellen, dass jede einzelne Problematik für sich allein bereits ausreicht, um Deutschland komplett zu vernichten.

Doch was ist meist das Echo?

Ungläubigkeit, die Preisgabe der Lächerlichkeit und das Etikett des Miesmachers und Verschwörungstheoretikers. Kaum einer will raus aus seinem Glauben an die Allmächtigkeit der staatlichen Propaganda. Die meisten glauben lieber als dass sie wissen. Und deshalb kann man ihnen wirklich jeden Bären aufbinden. Und das sind dann wieder die Leute, die sich über die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts echauffieren. Die deren Fehler nachträglich ausbügeln wollen.

Dabei begehen sie noch viel schlimmere.

Denn wer sagt diesen Leuten, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die gewarnt haben, dass es nicht auch damals schon Menschen gab, die vor der „Staatsmeinung“ ihre Vorsicht ausgedrückt haben? Die sich gewehrt haben? Und die genau deswegen verunglimpft, ausgelacht und verhöhnt worden sind?

Aber in ihrer Moralarroganz können sich die Leute von heute das natürlich nicht im Ansatz vorstellen. Weil sie ja angeblich bessere Menschen sind. Was für ein Hohn!

Ein besonders ekelhaftes Beispiel für ein verlogenes Gutmenschentum ist die „moderne“ Asylindustrie. Eine in weiten Teilen korrupte Gesamtorganisation, die das kriminelle Geschäftsgebaren mit allerlei Neusprech erfolgreich tarnt: Hilfe, Schutzsuchende, Flüchtlinge, Traumatisierte, Wohltätigkeit, soziale Gerechtigkeit und ähnlichem weiterer Zuckerwatte für das Gehirn.

Denn in Wirklichkeit geht es den angeblichen Menschenfreunden nur darum geraubtes, mit ehrlicher Arbeit hart verdientes Geld, in die eigenen Taschen umzuleiten.

Die Hilfs- und Asylindustrie ist mittlerweile die mit Abstand größte Branche in Deutschland, weit größer als das umsatzstärkste DAX-Unternehmen. Bei so vielen Profiteuren ist es keineswegs verwunderlich, dass es dem staatlichen Räuber immer wieder gelingt, aus den Reihen der Abzocker ein paar Demonstranten für den angeblichen „Kampf gegen rechts“ zu rekrutieren. Und da die Deutschen dermaßen gehirngewaschen sind, laufen bei diesen Demos vermutlich noch ein paar Leute mit, die gar nicht profitieren. Sie sind die nützlichen Idioten der Asylindustrie und der mit dem Unwort der „Sozialen Gerechtigkeit“ in den Wahlkampf ziehenden Politiker. Denn diese beiden „Berufsgruppen“ sind die mit Abstand geldgierigsten, heuchlerischsten und skrupellosesten Ausbeuter, die existieren.

Und so ist es wahrlich unglaublich!

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

Es ist wahrlich ein Panoptikum der Erbärmlichkeit.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vorübergehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Überzeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die „Volksseele“ verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis.

Es ist einfach nur noch widerwärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.

Vielleicht kann es auf diese Weise irgendwann wieder gut werden. Mit Menschen, die aufrecht gehen, selbstbewusst sind und sich von ihrer Staatsbesoffenheit erholt haben. Die, die auf diesem Weg auf der Strecke geblieben sind, sind eben die Opfer.

Aber – so hoffe ich – wenigstens für einen guten Zweck.

https://susannekablitz.wordpress.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

Jugendamt nimmt immer mehr Kinder in Obhut

Anzahl der Fälle im Landkreis hat sich im Vorjahr auf 219 erhöht / Mehr als die Hälfte sind Selbstmeldungen

Senftenberg Immer mehr Kinder im Oberspreewald-Lausitz-Kreis müssen vom Jugendamt in Obhut genommen werden. In den vergangenen vier Jahren hat sich die Anzahl fast verdoppelt. Angestiegen sind auch die Verdachts- und Kinderschutzfälle.

Was sich auf den ersten Blick besorgniserregend liest, kann gleichzeitig auch als ein gutes Zeichen interpretiert werden: Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz steigt die Anzahl der Kinderschutzfälle und Inobhutnahmen. Im vergangenen Jahr registrierte das Jugendamt 79 Kinderschutzfälle. 2013 waren es 38. Gewachsen ist auch die Zahl der Inobhutnahmen – von 115 im Jahr 2013 auf 219 im vergangenen Jahr. Warum das gut sein soll? Weil Ärzte, Lehrer oder auch Nachbarn seit dem neuen Kinderschutzgesetz genauer hinsehen und das Jugendamt informieren können, wenn sie Anzeichen für Misshandlung, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung vermuten.

Das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz soll das Wohl von Kindern und Jugendlichen schützen und ihre körperliche, geistige und seelische Entwicklung fördern. Kern ist das neu geschaffene Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz. Dieses regelt, wie Eltern über Unterstützungsangebote in Fragen der Kindesentwicklung informiert werden. Es schafft Rahmenbedingungen für Netzwerkstrukturen im Kinderschutz und regelt die Übermittlung von Informationen durch Geheimnisträger. Trotz Schweigepflicht können Ärzte zum Beispiel relevante Informationen an das Jugendamt weiterleiten.

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http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Jugendamt-nimmt-immer-mehr-Kinder-in-Obhut;art1054,5793375

Zehntausende Asylbewerber kehren freiwillig in Heimat zurück

55 000 Migranten haben nach SZ-Recherchen Deutschland 2016 in Richtung ihrer Herkunftsländer verlassen – so viele wie lange nicht. Sie erhalten Geld vom Staat, etliche kommen so ihrer Zwangsrückführung zuvor.

So viele Asylbewerber und Migranten wie seit 16 Jahren nicht mehr sind in diesem Jahr freiwillig in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt: 55 000 Menschen sind es, die 2016 mit finanzieller Unterstützung Deutschlands zurückgegangen sind, schätzt man im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die meisten stammen vom Westbalkan, sie sind ohne Chance auf ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland und dürften so ihrer Abschiebung zuvorgekommen sein.

Die Anzahl der Abschiebungen ist mit geschätzt 25 000 in diesem Jahr nicht einmal halb so hoch wie die der freiwilligen Rückreisen. Diese haben für alle Beteiligten Vorteile: Sie sind humaner als Abschiebungen, weil die Menschen nicht nachts von der Polizei abgeholt werden, sondern sich bewusst entscheiden und ihre Heimreise planen.

Zudem werden die Migranten nicht mit einer mehrjährigen Einreisesperre bestraft. Die Behörden wiederum sparen sich Kosten. Wer trotzdem wieder nach Deutschland einreist, um dauerhaft zu bleiben, muss in der Regel das Rückkehrergeld zurückzahlen.

Etwa 15 000 Menschen sind bis November nach Albanien zurückgekehrt. Das ist mit Abstand die größte Gruppe in diesem Jahr. Auf den folgenden Plätzen liegen mit jeweils gut 5000 Serbien, der Irak und Kosovo. Vor allem nach Afghanistan, Iran und in den Irak hat sich die Anzahl der Rückkehrer deutlich erhöht: Nach Afghanistan etwa reisten bis November mehr als 3200 Menschen freiwillig zurück, gut zehnmal mehr als im Vorjahr.

Fülle von Angeboten für freiwillige Rückkehrer

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http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-freiwillige-rueckkehr-statt-abschiebung-1.3311238

 

 Viele Flüchtlinge wollen Deutschland freiwillig wieder verlassen
Damit sie in der Heimat wieder Fuß fassen können, gibt es Hilfsprogramme, doch die sind sogar für Experten zu unübersichtlich. Von Bernd Kastner mehr…

Jugendhilfe in Geltow: 13-Jährige abgehauen: Vater erhebt Vorwürfe gegen Wohngruppen-Leitung

Die 13-jährige Tochter eines Polizeiangestellten aus Berlin war drei Tage lang vermisst. Jetzt ist sie wieder aufgetaucht. Der Vater erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die betreute Wohngruppe des Mädchens.

Die 13 Jahre alte Vanessa war am Dienstagmittag aus der Schule im Brandenburger Geltow nicht in ihre betreute Wohngruppe zurückgekehrt. Das Mädchen war drei Tage zusammen mit einem 14-jährigen Jungen verschwunden. Der Vater, Polizist Andre Krause, und seine Lebensgefährtin überzeugten die beiden schließlich von einer Rückkehr. Jetzt erhebt der Berliner Polizeiangestellte schwere Vorwürfe gegen den Träger der Wohngruppe, das Dienstleistungsunternehmen „Evangelische Jugendhilfe Geltow“.

Vanessa hat mehrere Traumata erlitten, braucht daher psychologische Unterstützung. Auch ihr 14-jähriger Begleiter ist in einer Wohngruppe der Einrichtung untergebracht. „Ich bin seit 27 Jahren bei der Polizei, doch so etwas habe ich noch nie erlebt“, berichtet Krause gegenüber FOCUS Online. Die Leitung der Wohngruppe des Jungen hatte sich nach dem Auftauchen der beiden Kinder nicht nach dem Zustand des 14-Jährigen erkundigt und keinerlei Interesse an dem Wohlbefinden gezeigt.
Vater unter Druck gesetzt

 

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http://www.focus.de/regional/brandenburg/jugendhilfe-in-geltow-13-jaehrige-abgehauen-vater-erhebt-vorwuerfe-gegen-wohngruppen-leitung_id_6255397.html

Schock im Jugendamt Kinder erfunden – Hunderttausende Euro abgezockt

Der Schock über diese schändliche Tat sitzt beim Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) tief: Matthias M. (54), langjähriger und angesehener Jugendamtsmitarbeiter, soll über Jahre hinweg hilfsbedürftige Kinder erfunden, diese ins System eingespeist und dann das Geld mit Hilfe eines Komplizen eingesackt haben. Es geht um bis zu 500.000 Euro.

Die zuständige ASD-Stelle im Bezirk Mitte ist zuständig für Horn, Billstedt und Mümmelmannsberg. Hier arbeitet Matthias M. seit vielen Jahren in der Jugendhilfe, hat sich im Laufe der Zeit einen Namen gemacht. Was erst jetzt herauskam: Seit 2004 dachte er sich fiktive Kinder aus und speiste sie als Jugendhilfefälle ins System ein. Ein Komplize trat als Jugendhilfeträger auf und bekam die fingierten Fälle zugeschanzt. Das Betreuungsgeld teilten sich die beiden offenbar.

Im Laufe der Zeit sollen so mehrere Hunderttausend Euro geflossen sein – Mittel, die an anderer Stelle für echte Fälle nicht mehr abrufbar waren. Durch einen Hinweis aus dem ASD wurde das Dezernat Interne Ermittlungen jetzt tätig, durchsuchte am vergangenen Montag die Räume der ASD-Stelle. Der Komplize legte ein Geständnis ab, Matthias M. jedoch ist offenbar untergetaucht, wie die MOPO aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr.

Falko Droßmann, Bezirksamtschef Mitte, ging mit diesem Fall an die Öffentlichkeit und zeigte sich erschüttert. „Wir alle sind schockiert über die Vorwürfe, die hier im Raum stehen. Wir alle arbeiten sehr hart daran, das Vertrauen in den ASD zu stärken, damit wir unseren Auftrag erfüllen können: Familien helfen und Kinder schützen.“

Wenn die Vorwürfe zutreffen, dann habe sich hier jemand „nicht nur selbstsüchtig am Vermögen der Bürger bereichert. Er hat auch Kollegen getäuscht und darüber hinaus billigend in Kauf genommen, dass ihr öffentlicher Ruf und ihre so wichtige Arbeit massiv beschädigt werden“, so Droßmann.

 

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http://www.mopo.de/hamburg/schock-im-jugendamt-kinder-erfunden—hunderttausende-euro-abgezockt-25157376

Ermittlungen nach Angriffen auf Haus von Martin Schulz

Aachen/Würselen. Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt gegen einen 26-jährigen Mann aus Würselen, der den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), in Wandschmierereien als Nazi bezeichnet haben soll.

Im Januar, Februar und März diesen Jahres soll er außerdem das Wohnhaus von Schulz in Würselen-Scherberg mit Glasflaschen beworfen haben, die mit Zigarettenstummeln befüllt waren.

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http://www.aachener-zeitung.de/mobile/lokales/region/ermittlungen-nach-angriffen-auf-haus-von-martin-schulz-1.1497703

Vom Opfer zum Täter in Sekunden Mann bittet Polizei um Hilfe – und wird verhaftet

Am frühen Dienstagmorgen kam es zu einem kuriosen Zwischenfall im Hauptbahnhof. Ein per Haftbefehl gesuchter Mann wurde festgenommen. Dabei hatte er nur Schutz bei einer Streife gesucht.

Was war passiert? Nach einer verbalen Auseinandersetzung vor dem Hauptbahnhof wurde ein Mann von zwei anderen Männern mit einer Holzlatte attackiert. Mit einer stark blutenden Kopfplatzwunde flüchtete er daraufhin in den Hauptbahnhof – und suchte Schutz bei einer Streife der Bundespolizei.

Sofort wurde ein Rettungswagen angefordert. Doch als die Beamten die Personalien des Mannes überprüften, machten sie eine kuriose Entdeckung: Der Verletzte war bereits wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt worden – und wurde per Haftbefehl gesucht!

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„Da ist er ja, der Nazi-Nikolaus!“

  • Die Bürgermeisterin von Mühldorf hat dem Nikolaus gekündigt – wegen des Verdachts auf rechte Gesinnung.
  • Peter Mück hat auf Facebook die Forderung nach dem Verbot von Kinderehen unterstützt – allerdings stammt der entsprechende Post von der sogenannten Identitären Bewegung.
  • Die vom Verfassungsschutz beobachtete Aktivisten-Gruppe platzierte häufig Themen, auf die auch viele Bürger ohne rassistische Gesinnung anspringen.
  • Auf Facebook und in Internetforen wird der Fall mittlerweile teils wüst debattiert – und verdreht dargestellt.

Über Jahrzehnte lief der Job von Peter Mück so friedlich, wie es eben auf dem Christkindlmarkt zugehen soll: Ein „romantischer Weihnachtszauber“, wie die Stadt Mühldorf es nennt, immer am Nachmittag der Besuch vom heiligen Nikolaus – Mücks bewährte Rolle. Begleitet von Engeln beschenkt er Kinder mit Naschereien. Nun aber hat Bürgermeisterin Marianne Zollner (SPD) den Nikolaus gefeuert – wegen Verdachts auf rechtsextreme Gesinnung.

Mück sagt: Selbst wenn er wieder Nikolaus sein dürfte, schließe er eine Rückkehr kategorisch aus. Er wolle es den Kindern ersparen, dass ihm einer beim Gabenverteilen nachrufe: „Da ist er ja, der Nazi-Nikolaus!“ Adventliche Aggression in der oberbayerischen Kreisstadt. Wie konnte es dazu kommen?

 

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http://www.sueddeutsche.de/bayern/muehldorf-da-ist-er-ja-der-nazi-nikolaus-1.3259629

Ich möchte niemand sein, der für die Abschaffung der Gefängnisse plädiert, aber selbst ein Gefängnis leitet

Interview mit Ex-Anstaltsleiter und Buchautor Thomas Galli

TP: Herr Dr. Galli, Sie haben Ihren Dienst quittiert, Ihre sichere Arbeitsstelle als Anstaltsdirektor in der sächsischen Justizvollzugsanstalt Zeithain gekündigt. Warum denn nun dieser Schritt?

Galli: Es war keine leichte, auch keine eindeutige, sondern eine mit gewissen Konflikten verbundene Entscheidung. Letztlich habe ich aber im Verlauf der Diskussionen in den letzten Monaten gemerkt, dass sich meine Überzeugung, dass die Freiheitsstrafe – zumindest in den meisten Fällen – nicht sinnvoll, auch nicht menschlich ist, auf Dauer mit meiner Tätigkeit als Anstaltsleiter einfach nicht vereinbaren lässt.

TP: Der Justizminister in Brandenburg, Stefan Ludwig,  hat ja nun eindeutig gegenüber der TP Presseagentur zum Ausdruck gebracht, dass er sich freuen würde, wenn Sie Anstaltsleiter in Brandenburg wären. Hätten Sie sich nicht vorstellen können, dort eine Planstelle zu bekommen, bei der Sie einen großen Ermessensspielraum gehabt hätten, Ihre Vorstellungen zu verwirklichen?

Galli: Erst einmal freut und ehrt mich das sehr, dass Herr Ludwig an mich denkt. Aber letztlich ist es so, dass man als Anstaltsleiter auch mit dem größten Ermessensspielraum keinen Einfluss darauf hat, ob jemand eingesperrt wird und wie lange. Das sind ja eher die grundsätzlichen Fragen, die mich so rumtreiben und dass man das Strafrecht grundsätzlich reformiert. Daran kann ein Anstaltsleiter in der täglichen Praxis nichts ändern, ganz im Gegenteil, man kommt dann schnell an seine Grenzen. Es wird dann auch sehr schwierig eine Anstalt zu leiten, wenn jeder weiß, man ist der Meinung, die Leute sollten eigentlich freigelassen werden und man sollte andere Dinge mit ihnen machen als sie einzusperren. Das ist dann auch sehr schwierig im Mitarbeiter- und Kollegenkreis. Das passt dann einfach nicht zusammen.

TP: Sie wurden ja gerade wegen Ihrer abolitionistischen Auffassung zur Strafvollzugskonferenz in den brandenburgischen Landtag in Potsdam im Mai eingeladen. Auch wenn Herr Ludwig dann Ihre Auffassung eher als unrealistisch betrachtete, war diese Auffassung doch der Aufhänger Sie nach Potsdam einzuladen, zumindest um kontrovers darüber zu diskutieren. Mit vollem Erfolg. Wenn Sie nun Anstaltsleiter in Brandenburg wären bzw. eine ähnliche Funktion dort hätten, dann könnten Sie doch – nachdem die Strafvollzugsgesetze Ländersache geworden sind –  bestimmt einen gewissen Einfluss darauf nehmen?

Galli: Wenn sich da jetzt die Gelegenheit ergäbe, dass in Brandenburg jemand gebraucht würde, den Strafvollzug und die Freiheitsstrafe – zumindest soweit es realistisch ist – schrittweise abzubauen, dann wäre das nichts, was ich ausschlösse.

TP: Zumindest die unbestimmten Rechtsbegriffe in den Gesetzbüchern zu bestimmten Rechtsbegriffen  und so gerichtlich durchsetzungsfähiger zu machen?

Galli: Das wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

TP: Ihre Gedanken dazu würden in Brandenburg doch zumindest wohlwollend geprüft.

 

 

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http://tp-presseagentur.de/ich-moechte-niemand-sein-der-fuer-die-abschaffung-der-gefaengnisse-plaediert-aber-selbst-ein-gefaengnis-leitet/

Bochum: SPD-Ratsherr scheitert vor Gericht

Nachdem er mit einer Unterlassungsklage vor dem Landgericht Bochum gescheitert ist, hat Gerd Lichtenberger, Geschäftsführer der Life Jugendhilfe GmbH und SPD-Ratsherr, Berufung beim Oberlandesgericht Hamm eingelegt. Das hat der Pressesprecher des OLG gegenüber der WAZ bestätigt.

Dabei geht es um ein Flugblatt, das angeblich im Zusammenhang mit einer Kundgebung am 27. August 2015 vor dem Bochumer Rathaus verbreitet worden sein soll und in dem Lichtenberger unter anderem die Worte in den Mund gelegt werden „Ich verschachere Eure Kinder ins Ausland“.

Die 8. Zivilkammer wies die Klage gegen den Verantwortlichen der Kundgebung als unbegründet ab, da das Flugblatt „keine Verletzung des Persönlichkeitsrechts“ beinhalte, wie es in der Urteilsbegründung heißt.

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http://www.derwesten.de/staedte/bochum/spd-ratsherr-scheitert-vor-gericht-aimp-id12356110.html

Krankschreibung seit 2 Jahren: Jugendamts-Chefin in Bedrängnis

München – Seit zwei Jahren hat das Jugendamt keine ordnungsgemäße Führung. So lange ist die Chefin, Maria Kurz-Adam, bereits krankgeschrieben. Nun kommt heraus: Die 55-Jährige hält im Krankenstand Vorträge und hat ein Buch geschrieben. Die Stadt arbeitet mit Hochdruck daran, die Stelle endlich neu ausschreiben zu können.

Die Unruhe im größten Jugendamt Deutschlands ist groß. Seit zwei Jahren ist die Chefin krank geschrieben, weshalb es einen kommissarischen Leiter in der Behörde mit rund 2000 Mitarbeitern gab. Dieser Vertreter musste im August seinen Posten wegen einer ungeklärten Vertragsvergabe vorläufig räumen, weshalb aktuell die Stellvertreterinnen des Stellvertreters die Geschäfte führen. Das ist die aktuelle Situation im Münchner Stadtjugendamt.

Seit 2006 hatte die Psychologie-Professorin Maria Kurz-Adam das Amt inne – bis sie sich im Herbst 2014 zunächst zeitweise und ab Januar 2015 dauerhaft krankschreiben ließ. Hinter den Kulissen war von einem Burnout die Rede. Für diesen Juli hatte Kurz-Adam nach Informationen unserer Zeitung ihre Rückkehr angekündigt. Dies geschah aber nicht – eine schwierige Situation auch für Dorothee Schiwy (SPD), die seit 1. Juli das Sozialreferat führt, dem das Jugendamt unterstellt ist.

Die Krankschreibung Kurz-Adams erscheint nun in einem neuen Licht. Nach Recherchen unserer Zeitung war die gebürtige Hindelangerin offenbar nicht zu krank, um das Buch „Kinder auf der Flucht: Die Soziale Arbeit muss umdenken“ zu schreiben, das im Juni im „Barbara Budrich Verlag“ veröffentlicht wurde. Auf 99 Seiten plädiert sie hier für ein Umdenken der Sozialen Arbeit im Umgang mit den Flüchtlingskindern, die seit Sommer 2015 zu Tausenden in Deutschland angekommen sind. Auch für die Publikation „Dialog Erziehungshilfe“ verfasste sie 2015 einen vierseitigen Beitrag.

Zudem soll Kurz-Adam munter Vorträge in der Republik halten, kürzlich in Berlin. Lediglich Kurz-Adams Lehrveranstaltungen an der Fachhochschule Kiel, wo sie im Sommersemester 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit als Dozentin eingeplant war, entfielen. Kurz-Adam war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchner-jugendamts-chefin-in-bedraengnis-seit-zwei-jahren-krankgeschrieben-6964892.html#idAnchComments

Suche mit glücklichem Ende – Vermisste Mädchen nach vier Wochen gefunden

Lechbruck – Nach vier Wochen des Bangens gibt es ein Happy-End für Familie N. aus Lechbruck: Ihre 14-jährige Tochter Anna-Lena, die mit einer Freundin (16) seit mehr als vier Wochen verschwunden war, konnte unbeschadet aufgegriffen werden – in Krefeld.

Am 7. Oktober, einem Freitag, gab es das letzte Lebenszeichen von Anna-Lena und ihrer Freundin Eileen, die in Eisenberg lebt. Die beiden Mädchen, die die Realschule Füssen besuchen, kamen nach dem Unterricht nicht nach Hause. Bereits von Anfang an ging die Polizei davon aus, dass es sich nicht um ein Verbrechen handelt, sondern die beiden sich freiwillig abgesetzt hatten. Denn Eileen soll schon öfter ausgebüchst sein, die jüngere Anna-Lena dagegen nicht.

Beamte der Kriminalpolizei Krefeld suchten die Wohnung am Montag gegen 18 Uhr auf und trafen die Vermissten tatsächlich dort an. Beide sind nach ersten Erkenntnissen bei bester Gesundheit. Anna-Lena wurde von ihren Eltern abgeholt, Eileen in die Obhut des zuständigen Jugendamtes übergeben.

Die Vernehmungen der Jugendlichen stehen derzeit noch aus. „Insbesondere ist noch nicht bekannt, wo sie sich seit dem Verschwinden aufgehalten haben“, so der Polizeisprecher. Konsequenzen haben sie aber nicht zu befürchten, weil sie sich freiwillig dort aufhielten, hieß es. Das gilt auch für den 23-Jährigen, der sie aufgenommen hatte: „da gibt es nichts Strafrechtliches.“

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http://www.merkur.de/lokales/schongau/lechbruck/suche-gluecklichem-ende-vermisste-maedchen-nach-vier-wochen-gefunden-6946700.html

Trierer Jugendamt wurde angezündet – Kripo ermittelt

TRIER. Nach einem Brand im Jugendamt Trier, Verwaltungsgebäude II der Stadtverwaltung Trier, am Augstinerhof am frühen Freitagmorgen, 21. Oktober, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Ermittlungsstand liegen eindeutige Hinweise auf Brandstiftung vor. Verletzt wurde niemand.

Gegen 7.18 Uhr stellte eine Mitarbeiterin der Stadt den Brand fest und informierte umgehend die Feuerwehr. Die hatte den Brand im dritten Stock des Verwaltungsgebäudes II der Stadtverwaltung Trier schnell unter Kontrolle und konnte ein weiteres Übergreifen des Feuers verhindern. Ersten Erkenntnissen der Brandermittler zufolge liegen Hinweise auf Brandstiftung vor, die die Kripo noch genauer untersuchen und prüfen muss.

Demnach dürften Unbekannte in mehreren Büros diverse Gegenständen entwendet haben und hinterließen Farbschmierereien an den Wänden.

Vom Brand waren mehrere Büros betroffen. Etwa ein Drittel der Akten des Jugendamtes wurden bei dem Brand zerstört. Bei den Akten handelt es sich vor allem um Dokumente, die den sozialen Dienst betreffen, also um Fälle, bei denen das Kindeswohl gefährdet ist. Diese müssen nun aufwendig rekonstruiert werden.

 

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http://lokalo.de/artikel/125000/trierer-jugendamt-wurde-angezuendet-kripo-ermittelt/

Warum das Landgericht Mahmoud W. freigelassen hat

STADE. Warum wurde Mahmoud W. nach seiner Verurteilung wegen schweren Raubes am 17. August vom Landgericht Stade aus der Haft entlassen, um dann noch vor Antritt seiner Freiheitsstrafe den Raub mit Todesfolge in Bützfleth begehen zu können?

Die Voraussetzungen für eine Haft hätten nicht vorgelegen, eine Wiederholungsgefahr wurde von der Strafkammer nicht gesehen, erläuterte ein Landgerichtssprecher gestern. Nur drei Wochen nach dem Urteil des Landgerichts Stade soll Mahmoud W. (nicht wie gestern geschrieben Mohamed W.) das Ehepaar Burmeister in Stade-Bützfleth überfallen  haben. An den Folgen des brutalen Überfalls in dem Einfamilienhaus ist wenig später der 79-jährige Fruchtgroßhändler Ernst Burmeister gestorben. Der flüchtige Deutsch-Libanese wird jetzt mit einem internationalen Haftbefehl gesucht.

Fluchtvorbereitung statt Strafantritt

Die erste Strafkammer unter Vorsitz von Richter Rolf Armbrecht hatte Mitte August den 25-Jährigen und einen Kumpanen wegen eines anderen schweren Raubes zu drei, beziehungsweise dreieinhalb Jahren Haft verurteilt, allerdings auch eine Entziehungskur angeordnet. Der Haftbefehl gegen den seit dem 23. Januar in Untersuchungshaft sitzenden Mann wurde noch im Gerichtssaal aufgehoben. Zum Antritt seiner Freiheitsstrafe hätte er sich nach Aufforderung durch die Staatsanwaltschaft freiwillig melden müssen. Stattdessen hat er vermutlich seine Flucht vorbereitet und deshalb das Ehepaar in Bützfleth überfallen – mit den tragischen Folgen.  Gegen drei weitere Verdächtige, darunter ein Enkel des gestorbenen Fruchtgroßhändlers,  wird ermittelt.

„Die Voraussetzungen für eine weitere Haft lagen nicht vor, deshalb wurde der Haftbefehl aufgehoben“, sagte gestern Landgerichts-Sprecher Ulrich Ganzemüller dem TAGEBLATT. Die Strafkammer habe bei dieser Entscheidung den rechtlichen Rahmen gewürdigt und sei demnach zu dem Schluss gekommen, dass eine Wiederholungsgefahr nicht bestehe.

Rein rechtlich hätten die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Haft bis zum späteren Einzug in eine Haftanstalt nicht vorgelegen. Der Täter habe keine Vorstrafen gehabt, sei geständig gewesen und habe sich vor Gericht therapiewillig gezeigt. Außerdem habe er einen festen Wohnsitz in Stade nachweisen können. Aus diesen Umständen sei der Schluss gezogen worden, dass keine Wiederholungsgefahr und vor allem keine Fluchtgefahr bestehe.

Täter zeigte sich damals cool

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http://www.tageblatt.de/lokales/aktuelle-meldungen_artikel,-Warum-das-Landgericht-Mahmoud-W-freigelassen-hat-_arid,1253435.html

Plötzlich Doktor: Freiheitsstrafe für falsche Psychiaterin

Sie verdiente bis zu 10.000 Euro im Monat als Psychologin und Psychiaterin, doch diese Berufe hatte sie gelernt, auch den Doktortitel, den sie trug, hatte sie nie erworben. Jetzt stand sie vor Gericht.

Die Ausbildungen als Fremdsprachenkorrespondentin und Versicherungsfachfrau waren ihr zu popelig. Ein bisschen hier kopiert, ein wenig da – per Knopfdruck beförderte sich Alexandra B. (36) zur „Frau Doktor“ und „Fachärztin für Psychiatrie“. Behandelte fortan nichts ahnende Patienten. Verdiente plötzlich 4000 Euro im Monat. Kletterte die Karriereleiter immer weiter nach oben. Am Ende hatte sie einen Monatsverdienst von 10.000 Euro!

Mit einer gefälschten Promotionsurkunde der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ließ sie sich einen echten Personalausweis mit Doktor-Titel ausstellen. Erschwindelte sich Anstellungen in medizinischen Einrichtungen. In Berlin arbeitete sie monatelang im Krankenhaus des Maßregelvollzuges. Verabreichte Pillen und Spritzen. Bevor sie an der Entlassung gefährlicher Straftäter mitwirken konnte, kündigte sie – weil ein noch besser bezahlter Posten als Oberärztin winkte.

Das habe „erstaunlich leicht funktioniert“, so ihr Verteidiger, das sei „peinlich und blamabel“ nicht nur für die falsche Ärztin, sondern auch für die Kliniken. Alexandra B. habe blendende Zeugnisse ausgestellt bekommen, in denen ihr „fachliche Kompetenz“ und „guter Patienten-Kontakt“ bescheinigt wurden.

Am 12. Mai 2016 wurde sie verhaftet. „Zu einem gewissen Teil war ich erleichtert“, sagte sie im Prozess. Die Körperverletzung-Vorwürfe ließ das Gericht fallen.

Dreieinhalb Jahre Freiheitsstrafe

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http://www.bz-berlin.de/berlin/ploetzlich-doktor-freiheitsstrafe-fuer-falsche-psychiaterin

Stadtverordnete diskutierten Streit um Weihnachten

Hass-Mails an Nussbaum-Kita: Stadt kündigt Strafanträge an

Kassel. Der Streit um Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita hat am Montagabend die Kasseler Stadtverordnetenversammlung beschäftigt.

Wie Dezernentin Anne Janz (Grüne) berichtete, erhalten die Kita beziehungsweise deren Leitung und Mitarbeiter „schändliche“ Hass-Mails. Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) kündigte an, die Absender zur Rechenschaft ziehen zu wollen. „Als Personaldezernent sage ich: Wir werden jeden einzelnen dieser Fälle verfolgen und über unser Rechtsamt Strafantrag stellen“, erklärte Hilgen.

Dass in der Sara-Nussbaum-Kita kein Weihnachten gefeiert werde, stimme nicht, betonte Anne Janz. Alle Kasseler Kitas orientierten sich an den Richtlinien des hessischen Bildungs- und Erziehungsplanes. Danach sollen religiöse Feste gefeiert und altersgerecht vermittelt werden. Das sei auch für das Sara-Nussbaum-Haus verpflichtend. Janz: „Es gibt keine falsch verstandene Toleranz in unserer Stadt“, betonte Janz. „In den Kitas werden Feste begangen und Traditionen gepflegt, aber es gibt auch Feste anderer Kulturen.“

„Wir erwarten, dass solche Vorfälle aufgeklärt werden“, forderte Dominique Kalb (CDU). Die Antwort der Dezernentin habe ihn nicht überzeugt, sie sei nicht auf die Kritik der Eltern eingegangen. Wenn Kita-Verantwortliche auf Weihnachten verzichteten, sei das „ein völlig falsches Zeichen“, meinte Kalb.

Mit einem Antrag wollte die CDU den Magistrat dazu auffordern, dass „nicht aus falscher Toleranz auf die Pflege zum Beispiel weihnachtlicher Traditionen in städtischen Kindertagesstätten verzichtet wird“. Nach längerer Diskussion wurde dieser Vorschlag in der von der SPD beantragten namentlichen Abstimmung mit 47 Neinstimmen abgelehnt – dafür stimmten nur Vertreter von CDU und AfD.

Unsensible Pressemitteilung

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http://www.hna.de/kassel/hass-mails-nussbaum-kita-stadt-kuendigt-strafantraege-6831502.html

Jugendämter hebeln Elternrechte aus

Familien unter Generalverdacht: Jugendämter hebeln Elternrechte aus.

Elternrechte aber sind Bürgerrechte!

Auch im Jahre 2015 haben die Jugendämter wieder ihre kaum eingeschränkte Machtfülle ausgespielt und knapp 130.000 Verfahren gegen Familien mit Kindern durchgeführt. Im Klartext heißt dies, dass die Jugendämter in nur einem Jahr bei 130.000 Kindern – das entspricht der Einwohnerschaft einer mittleren Großstadt! – glaubten, dass ihr Wohl durch ihre Eltern gefährdet würde.

Falls nun Ihr örtliches Jugendamt auch Sie unter Verdacht gestellt hat, auch über Sie Dossiers anfertigt, auch Sie zu Terminen beordert wie zu Verhören – dann sollten Sie sich unbedingt bewusst werden, dass Sie und Ihre Kinder in großer Gefahr schweben.

Allein im Jahr 2015 wurden über 35.000 (!!!) Kinder von den Jugendämtern aus ihren Familien gerissen und, wie es im Amtsdeutsch heißt, „fremdplatziert“. 35.000 Kinder – die in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle überhaupt nicht wissen, warum sie von völlig fremden Menschen in eine völlig fremde Umgebung geworfen werden. 35.000 Kinder in nur einem Jahr in Heimen, in betreuten Einrichtungen und bei gut bezahlten Pflegeeltern – auf deren Traumatisierung und völliger Entwurzelung inzwischen eine milliardenschwere Industrie aufbaut. Ganze Heerscharen von Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und Psychologen leben ausschließlich (und das nicht schlecht) von den Aufträgen der Jugendämter zur Ausforschung von Eltern und Kindern: Es erstaunt keineswegs, kaum ein Gutachten zu dem Ergebnis kommt, das Jugendamt habe sich geirrt.

Natürlich müssen Kinder gegen jede Form von Gewalt und Missbrauch geschützt werden, und es gibt niemanden, der in solchen Fällen nicht von Herzen froh ist, wenn Kinder einem kriminellen Umfeld entzogen werden.

Doch weist die Statistik für das Jahr 2015 lediglich in 12.223 Fällen den Verdacht auf Misshandlung oder Missbrauch aus.

Das heißt, dass rund 23.000 Kindern aus ganz anderen, ungleich weniger dramatischen Gründen aus ihren Familien gerissen wurden. Und es heißt auch, dass in fast 120.000 Fällen allein im letzten Jahr schon fast alltägliche Probleme bei der Erziehung oder bei der Entwicklung der Kinder ausreichten, damit die Jugendämter gegen die Eltern ein Verfahren eröffnen und sie wie Kriminelle unter Verdacht stellen und ausspionieren konnten:

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https://www.anwalt.de/rechtstipps/jugendaemter-hebeln-elternrechte-aus_089895.html

Zick-Zack-Kurs zu Weihnachten in städtischen Kitas

Die Pressestelle der Stadt Kassel und ihre eigene Wahrheit – eine Dokumentation

Kassel. Die Stadt Kassel sorgte am Freitagabend um 21.30 Uhr für eine Überraschung: Zu dieser Zeit schrieb sie auf HNA.de in einem Kommentar, dass unser Bericht, wonach es kein Weihnachtsfest in der Sara-Nussbaum-Kindertagesstätte gebe, falsch sei.

Dazu gab es einen Link zur Internetseite der Stadt. Dort ist ein Interview mit der zuständigen Dezernentin Anne Janz (Grüne) zu lesen, in der sie diese Behauptung aufstellt.

Im Folgenden dokumentieren wir unsere Recherche und die Antworten der Stadt. Sie werfen ein Licht darauf, wie die Stadt mit der Wahrheit umgeht und wie die Informationspolitik aussieht.

Im Laufe der Woche meldeten sich bei der HNA Eltern, die ihre Kinder in der Sara-Nussbau-Kita haben. Ihr Vorwurf: Es finde aus Rücksicht auf Kinder mit anderem Glauben kein Weihnachtsfest in der Kita statt. Die Vorwürfe belegen die Eltern mit Gesprächen mit Erziehern und eigenen Nachfragen im Kindergarten.

Wir rufen am Mittwoch die Pressestelle der Stadt an, schildern die Vorwürfe der Eltern und bitten um Auskunft. Antwort: Da es sich um ein schwieriges Thema handele, brauche man Zeit. Es meldet sich schließlich Stadtpressesprecher Ingo Happel-Emrich. Seine Auskunft: Üblicherweise würde in städtischen Kitas Weihnachten gefeiert.

Wir geben uns mit dieser Auskunft nicht zufrieden und fragen, wie es konkret in der Sara-Nussbaum-Kita ist. Wir versuchen, den Kita-Leiter selbst zu sprechen. Von dort gibt es keine Antwort.

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http://www.hna.de/kassel/weihnachten-kitas-pressestelle-stadt-kassel-ihre-eigene-wahrheit-6822421.html

Kindergärten sollen Werte vermitteln

Kommentar zur Diskussion über Weihnachten in Kitas: Schlecht beraten

Kassel. In einer Kasseler Kita wird kein Weihnachten gefeiert, die Stadt schlingert bei der Kommunikation im Zickzack. Ein Kommentar von Chefredakteur Horst Seidenfaden.

Der Sankt-Martinstag heißt wertneutral Lichterfest, die christlichen Feste verlieren zunehmend an Bedeutung, im Sara-Nußbaum-Haus hat Weihnachten keine Relevanz: In Kindertagesstätten sollen den Kindern eigentlich außerhalb ihrer familiären Bindungen Werte des Landes vermittelt werden, in dem diese jungen Menschen aufwachsen und leben werden.

Die Stadt Kassel sieht dazu offensichtlich keine Notwendigkeit, Dezernentin Anne Janz lebt die übliche grüne politische Toleranz, die sich gern über Befindlichkeiten breiter Mehrheiten hinwegsetzt: Nicht nur in Kitas, so zumindest der Ruf in der Branche, wird der Verzicht auf kulturelle Werte, was die christlichen Elemente betrifft, gern geduldet.

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http://www.hna.de/kassel/hna-meinung-sti247544/kommentar-diskussion-weihnacht-kitas-schlecht-beraten-6822867.html

Diskussion, weil anderer Kindergarten aufs Fest verzichtet

Katholische Kita in Kassel: Kinder aus 28 Nationen lieben Weihnachten

Kassel. Eltern hatten sich beschwert, dass in der städtischen Sara-Nussbaum-Kita nicht richtig Weihnachten gefeiert wird. Wir stellen eine katholische Kita vor, in der Kinder aus 28 Nationen betreut werden und christliche Feste für keine Konflikte sorgen.

Wenn in der Adventszeit in der katholischen Kita St. Bonifatius Weihnachtsgeschichten erzählt werden, ist es mucksmäuschenstill. „So gespannt hören unsere Kinder nur selten zu“, berichtet Kita-Leiterin Marita Gill. In ihrem Kindergarten an der Weserspitze werden 98 Kinder aus 28 Nationen betreut. Obwohl nur sechs Kinder keinen Migrationshintergrund haben, feierten alle begeistert das christliche Fest.

Konflikte gebe es mit den muslimischen Eltern deshalb nicht – in ihren 42 Jahren in der Kita habe sie dies nur einmal erlebt und dem betreffenden Vater nahegelegt, sein Kind auf eine andere Kita zu schicken. Muslimische Eltern wünschten sich sogar oft, dass ihre Kinder in konfessionelle Kitas kommen.

Muslime kommen gezielt

„Wenn ausländische Eltern ihre Kinder bei uns anmelden, höre ich oft, dass sie die Wertevermittlung der Kirche schätzen“, sagt Gill. Muslimische Eltern hätten nichts dagegen, wenn in der Kita mit ihren Kindern über Jesus gesprochen werde – dies werde im Vorfeld mit diesen besprochen. Auf der Warteliste der Kita stünden 100 Namen.

Gill hat schon häufig gehört, dass in städtischen Kitas die christlichen Feste kaum noch eine Rolle spielten. „Das ist doch unsere Kultur, die müssen wir doch nicht verleugnen oder uns verbiegen. Unsere Adventsnachmittage sind immer voll und auch in die Kirche kommen fast alle Eltern mit“.

Sie findet es seltsam, dass die städtischen Kitas den Sankt-Martins-Umzug als Lichter- oder Laternenfest bezeichneten. Beim Mittagstisch versucht die Kita allen Kulturen gerecht zu werden: „Wir bieten Schweine- und Rindfleisch an. Würde ich für die Moslems auf Schweinefleisch verzichten, hätten die indischen Kinder ein Problem. Die essen ja kein Rind“, sagt Gill.

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http://www.hna.de/kassel/katholische-kita-kassel-kinder-nationen-lieben-weihnachten-6820497.html